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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Wie wird Wellblech befestigt?
Wie wird Wellblech befestigt?

Wie wird Wellblech befestigt?

Kurz zusammengefasst: Wellblech wird mit selbstbohrenden oder vorbohrenden Schrauben mit Dichtscheibe im Wellenberg befestigt, niemals im Wellental. Die Schraube muss senkrecht und gerade angesetzt werden, damit die Welle nicht zerdrückt wird und die Dichtscheibe sauber abdichtet. Wichtig sind außerdem der richtige Schraubenabstand entlang der Unterkonstruktion, eine ausreichende Überlappung der Bahnen in Quer- und Längsrichtung sowie eine an den Untergrund (Holz oder Stahl) angepasste Schraubenwahl. Wer diese Punkte beachtet, erhält eine dauerhaft dichte, windstabile Wellblech-Eindeckung.

Wellblech ist wegen seines geringen Gewichts, der einfachen Verarbeitung und der charakteristischen Wellenoptik eine beliebte Wahl für Dächer und Fassaden von Gartenhäusern, Ställen, Carports und landwirtschaftlichen Nebengebäuden. Die eigentliche Montage ist mit etwas Vorbereitung auch für Heimwerker gut zu bewältigen – entscheidend ist jedoch, dass die Schrauben korrekt gesetzt werden. Falsch angesetzte oder schräg eingedrehte Schrauben sind die häufigste Ursache für undichte Wellblechdächer. Dieser Artikel erklärt Schritt für Schritt, wie Wellblech fachgerecht befestigt wird.

Was ist Wellblech und wofür wird es eingesetzt?

Wellblech ist ein profiliertes Metallblech mit gleichmäßiger, runder Wellenform, das vor allem für Dach- und Wandeindeckungen von Nebengebäuden, landwirtschaftlichen Hallen, Carports und Gartenhäusern verwendet wird. Im Vergleich zu Trapezblech ist die Wellenform sanfter und weniger kantig, was Wellblech optisch einen etwas klassischeren, rustikaleren Charakter verleiht. Das Material besteht meist aus verzinktem oder beschichtetem Stahl, seltener aus Aluminium. Die grundlegende Befestigungslogik ähnelt der von Trapezblech, unterscheidet sich aber in Details bei Schraubenposition und Überlappung, die auf die runde statt kantige Profilform Rücksicht nehmen müssen.

Benötigtes Werkzeug und Material

Werkzeug/Material Zweck
Akkuschrauber mit Drehmomentbegrenzung Verhindert zu festes Anziehen und Zerdrücken der Dichtscheibe
Passender Schraubaufsatz/Nuss Sicherer, mittiger Sitz auf dem Schraubenkopf
Wellblech-Schrauben mit EPDM-Dichtscheibe Dauerhaft dichte Befestigung im Wellenberg
Kreide-/Markierschnur Gerade, gleichmäßige Schraubenreihen markieren
Elektroschere oder Handschere Sauberer Zuschnitt ohne Hitzeschäden an der Beschichtung
Arbeitshandschuhe und rutschfeste Schuhe Schutz vor scharfen Kanten und sicherer Stand auf dem Dach

Die richtige Schraubenwahl für Wellblech

Für die Befestigung von Wellblech kommen ausschließlich Schrauben mit EPDM-Dichtscheibe zum Einsatz, die speziell für Metalldacheindeckungen entwickelt wurden. Die Wahl der passenden Schraube hängt in erster Linie vom Untergrund der Unterkonstruktion ab.

Unterkonstruktion Empfohlener Schraubentyp
Holzunterkonstruktion (Sparren/Latten) Holzschrauben mit Spitzbohrspitze und Dichtscheibe
Stahlunterkonstruktion, dünnwandig Selbstbohrende Schrauben mit Bohrspitze und Dichtscheibe
Stahlunterkonstruktion, dickwandig Vorbohrende Schrauben mit verstärkter Bohrspitze

Herstellerangaben zur konkreten Schraubenlänge und -dimensionierung sind je nach Wellblechstärke und Unterkonstruktion zu beachten.

Schrauben richtig ansetzen: gerade und ohne Zerdrücken der Welle

Der wichtigste Grundsatz bei der Wellblech-Montage lautet: Die Schraube muss exakt senkrecht zur Blechoberfläche angesetzt und gerade eingedreht werden – niemals schräg oder im Winkel. Wird die Schraube schräg angesetzt, presst sich die Dichtscheibe ungleichmäßig auf das Blech, wodurch an einer Seite ein Spalt entsteht, durch den später Wasser eindringen kann. Ebenso wichtig ist das richtige Anzugsmoment: Wird die Schraube zu fest angezogen, zerdrückt sie die Welle an der Auflagestelle und verformt das Blech sichtbar, während die Dichtscheibe überdehnt wird und ihre Dichtwirkung verliert. Wird sie zu locker angezogen, dichtet die Scheibe gar nicht erst richtig ab und die Schraube kann sich mit der Zeit lösen. Der Akkuschrauber sollte deshalb mit einer Drehmomentbegrenzung oder einem Tiefenanschlag eingestellt werden, sodass die Dichtscheibe spürbar, aber nicht übermäßig zusammengedrückt wird – ein leichter, gleichmäßiger Wulst rund um die Schraube ist das Ziel.

Fehler beim Ansetzen Folge
Schraube schräg angesetzt Dichtscheibe presst ungleichmäßig, Spalt für Wassereintritt
Zu fest angezogen Welle wird zerdrückt, Dichtscheibe überdehnt und undicht
Zu locker angezogen Keine ausreichende Abdichtung, Schraube löst sich mit der Zeit
Schraube im Wellental statt Wellenberg Wasser sammelt sich direkt an der Schraube, erhöhtes Leckagerisiko

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Befestigung

Schritt Was zu tun ist
1. Unterkonstruktion prüfen Sparren-/Lattenabstände kontrollieren, Tragfähigkeit sicherstellen
2. Erste Bahn ausrichten Rechtwinklig und mit ausreichendem Dachüberstand positionieren
3. Erste Schrauben setzen Bahn an wenigen Punkten fixieren, Ausrichtung erneut prüfen
4. Vollständig verschrauben Alle Schraubpunkte im Wellenberg gerade und mit korrektem Drehmoment setzen
5. Nächste Bahn überlappen Seitliche Überlappung einhalten, dann wie zuvor verschrauben
6. Firstabdeckung montieren First- und Anschlussbleche mit passendem Dichtungssystem ergänzen
7. Endkontrolle Alle Schrauben auf festen, geraden Sitz und intakte Dichtscheibe prüfen

Kleine oder große Wellenform: Auswirkung auf die Befestigung

Wellblech wird in unterschiedlichen Wellenhöhen und -breiten angeboten, von kleinen, engen Wellen bis zu großen, weit auseinanderliegenden Profilen. Für die Befestigung bedeutet eine größere Wellenhöhe in der Regel eine höhere Eigensteifigkeit des Blechs und damit größere zulässige Sparrenabstände, während kleinere Wellenprofile meist eine engmaschigere Unterkonstruktion benötigen. Gleichzeitig verändert sich mit der Wellenbreite auch der Abstand der einzelnen Schraubpunkte, da weiterhin grundsätzlich jede zweite bis jede Welle verschraubt werden sollte. Vor dem Materialkauf lohnt sich deshalb ein Blick auf die Wellenform in Kombination mit der geplanten Sparrenteilung, damit Unterkonstruktion und Wellblech-Profil zueinander passen und keine unnötig aufwendige Nachrüstung der Unterkonstruktion nötig wird.

Befestigungspunkte und Schraubenabstände

Die Anzahl und der Abstand der Schraubpunkte richten sich nach der Sparren- bzw. Lattenteilung der Unterkonstruktion sowie nach der zu erwartenden Windlast am Standort. Als grobe Orientierung gilt: An jeder Auflagelatte wird in jeder zweiten bis jeder Welle geschraubt, wobei Randbereiche des Dachs – etwa Traufe, First und Ortgang – wegen höherer Windsogkräfte dichter verschraubt werden sollten als die Dachmitte. In Regionen mit hoher Windlastzone oder bei exponierter Lage empfiehlt sich grundsätzlich eine engere Schraubenteilung, auch wenn die Sparrenteilung dies nicht zwingend erfordert. Die exakten Vorgaben zur Schraubenanzahl pro Quadratmeter liefert die bauaufsichtliche Zulassung des jeweiligen Wellblech-Herstellers, die vor der Montage konsultiert werden sollte.

Überlappung und Anschlüsse

Damit die Dacheindeckung dicht bleibt, müssen die einzelnen Wellblechbahnen sowohl in Querrichtung (seitliche Überlappung, meist eine bis anderthalb Wellen) als auch in Längsrichtung (bei mehreren Bahnen übereinander) ausreichend überlappen. Die genaue Überlappungsbreite hängt von der Dachneigung ab: Bei flacheren Dachneigungen ist eine größere Überlappung erforderlich, um Rückstau von Regenwasser bei Windeinfluss zu verhindern. An Übergängen zu First, Traufe, Wand oder Durchdringungen wie Rohren oder Lüftern kommen zusätzlich passende Anschlussbleche mit eigenem Dichtungssystem zum Einsatz, die ebenfalls mit den gleichen Grundsätzen – gerade, korrektes Drehmoment, Schraube im Wellenberg – befestigt werden.

Wellblech zuschneiden: was beim Kürzen zu beachten ist

Vor der eigentlichen Befestigung müssen die Wellblechbahnen häufig auf die passende Länge oder Breite zugeschnitten werden, etwa an Dachkanten, um Durchdringungen herum oder bei ungeraden Grundrissen. Für saubere Schnitte ohne Beschädigung der Beschichtung eignen sich am besten eine Elektro-Blechschere, ein Knabberwerkzeug oder eine spezielle Handschere für Metall. Ein Winkelschleifer sollte für Wellblech grundsätzlich vermieden werden, da die entstehende Reibungshitze die Zink- und Farbbeschichtung an der Schnittkante verbrennt und dort ungeschütztes Material freilegt, an dem Korrosion frühzeitig beginnen kann. Zusätzlich schleudert der Winkelschleifer heiße Metallspäne über die gesamte Blechfläche, die sich später in die Beschichtung einbrennen und feine Roststellen verursachen – ein Effekt, der oft erst Monate nach der Montage sichtbar wird. Nach jedem Zuschnitt sollten die Schnittkanten außerdem von Spänen und Grat befreit und bei Bedarf mit einem passenden Kantenschutzlack nachbehandelt werden.

Mindestdachneigung für Wellblech

Damit die Befestigung ihre Dichtwirkung dauerhaft entfalten kann, muss auch die Dachneigung zum gewählten Profil und zur Überlappung passen. Bei sehr flachen Dachneigungen steigt das Risiko, dass Regenwasser bei starkem Wind gegen die Fließrichtung unter die Überlappung gedrückt wird, selbst wenn alle Schrauben korrekt gesetzt sind. Die meisten Wellblech-Hersteller geben deshalb eine Mindestdachneigung vor, unterhalb derer zusätzliche Maßnahmen wie eine größere Überlappung, zusätzliche Dichtbänder an den Nähten oder eine komplett andere Materialwahl empfohlen werden. Vor der Montage lohnt sich daher ein Abgleich der geplanten Dachneigung mit den Herstellerangaben, statt sich allein auf die allgemeine Befestigungsanleitung zu verlassen.

Praxisbeispiele: Befestigung je nach Bauvorhaben

Gartenhaus mit Holzunterkonstruktion

Holzschrauben mit Spitzbohrspitze, moderate Schraubenteilung reicht meist aus.

Carport an windexponierter Lage

Engere Schraubenteilung an Rand- und Eckbereichen wegen erhöhter Windsogkräfte.

Landwirtschaftliche Halle mit Stahlpfetten

Selbstbohrende oder vorbohrende Schrauben je nach Stahlstärke der Pfetten.

Fassadenverkleidung an bestehendem Gebäude

Zusätzlich auf ausreichende Hinterlüftung und passende Anschlussbleche an Öffnungen achten.

Was die Befestigung kostenmäßig beeinflusst

Die Kosten für die Befestigung selbst sind im Vergleich zum Wellblech-Material meist überschaubar, sollten aber nicht unterschätzt werden: Hochwertige Schrauben mit langlebiger EPDM-Dichtscheibe kosten spürbar mehr als einfache Baumarktware, gleichen diesen Mehrpreis jedoch durch eine deutlich längere Lebensdauer und geringeres Undichtigkeitsrisiko wieder aus. Wer am Schraubenmaterial spart, riskiert, dass die Dichtscheiben bereits nach wenigen Jahren spröde werden und ausgetauscht werden müssen – ein Aufwand, der die anfängliche Ersparnis schnell übersteigt. Auch die Anzahl der benötigten Schrauben pro Quadratmeter beeinflusst die Gesamtkosten spürbar, weshalb sich eine korrekte Vorabplanung der Schraubenanzahl anhand der Herstellervorgaben auch wirtschaftlich lohnt.

Befestigung auf Holz- vs. Stahl-Unterkonstruktion

Bei einer Holzunterkonstruktion aus Sparren oder Dachlatten kommen Holzschrauben mit Spitzbohrspitze zum Einsatz, die sich direkt ohne Vorbohren ins Holz eindrehen lassen. Wichtig ist hier eine ausreichende Einschraubtiefe ins tragende Holz, damit die Schraube auch bei Windsog sicher hält – als Richtwert gelten mindestens 35 bis 40 Millimeter Einschraubtiefe ins tragfähige Holz. Bei einer Stahlunterkonstruktion, etwa bei Pfetten aus Stahlprofilen, werden je nach Materialstärke selbstbohrende oder vorbohrende Schrauben verwendet. Dünnwandiger Stahl bis etwa 2 Millimeter Wandstärke lässt sich mit selbstbohrenden Schrauben direkt durchdringen, während dickwandigerer Stahl eine verstärkte Bohrspitze oder ein Vorbohren erfordert, um ein Verkanten oder Abbrechen der Schraube zu vermeiden.

Häufige Fehler bei der Befestigung

Zu wenige Schraubpunkte

Erhöht das Risiko, dass Wind das Blech bei Sturm anhebt oder abreißt.

Falsches Werkzeug ohne Drehmomentkontrolle

Führt zu inkonsistenter Anzugskraft und undichten oder losen Schrauben.

Zu geringe Überlappung gespart

Spart kurzfristig Material, führt aber langfristig zu Undichtigkeiten.

Falsche Schraubenlänge gewählt

Zu kurze Schrauben halten nicht sicher, zu lange verursachen unnötige Spannungen.

Wind- und Schneelast berücksichtigen

Die Befestigung von Wellblech muss nicht nur der statischen Auflast durch Schnee standhalten, sondern insbesondere den dynamischen Windsogkräften, die an Dachkanten, First und Ecken deutlich höher ausfallen als in der Dachmitte. Deshalb sehen viele bauaufsichtliche Zulassungen für diese Randzonen eine engere Schraubenteilung vor als für die Dachfläche. In Schneelastzonen mit höherer Auflast ist zusätzlich auf eine ausreichend tragfähige Unterkonstruktion mit passendem Sparrenabstand zu achten, da die Befestigungsschrauben allein die Traglast nicht kompensieren können, wenn die Unterkonstruktion selbst unterdimensioniert ist. Bei Unsicherheit über die lokale Wind- und Schneelastzone hilft ein Blick in die einschlägigen Windlastkarten oder eine Rückfrage beim Hersteller bzw. einem Fachbetrieb.

Wartung und Kontrolle der Befestigung

Auch nach fachgerechter Montage lohnt sich eine regelmäßige Sichtkontrolle der Befestigungspunkte, idealerweise einmal jährlich sowie nach besonders starken Stürmen. Dabei wird geprüft, ob Schrauben sich gelockert haben, ob Dichtscheiben spröde geworden oder gerissen sind und ob sich an den Schraubpunkten Roststellen zeigen, die auf eine beschädigte Beschichtung hindeuten. Gelockerte Schrauben lassen sich in der Regel einfach nachziehen, bei spröden oder beschädigten Dichtscheiben empfiehlt sich der Austausch der betroffenen Schraube gegen eine neue mit intakter Dichtscheibe, statt die alte Schraube weiter zu verwenden. Eine solche regelmäßige Kontrolle verlängert die Lebensdauer der gesamten Dacheindeckung erheblich und beugt größeren, teureren Schäden vor.

Normen und Regelwerke im Überblick

DIN EN 1090 (Ausführung von Stahltragwerken) DIN EN 1991-1-4 (Windlasten) Bauaufsichtliche Zulassung des Schraubenherstellers

Für die konkrete Schraubendimensionierung, Anzahl der Befestigungspunkte und zulässige Blechlängen ist stets die aktuelle bauaufsichtliche Zulassung bzw. Verarbeitungsrichtlinie des jeweiligen Herstellers maßgeblich.

Fazit

Wellblech lässt sich mit dem richtigen Werkzeug und etwas Sorgfalt auch in Eigenregie fachgerecht befestigen. Entscheidend ist, die Schrauben immer im Wellenberg, senkrecht und mit korrektem Drehmoment zu setzen, damit die Dichtscheibe zuverlässig abdichtet und die Welle nicht zerdrückt wird. Wer zusätzlich auf passende Schraubenwahl je nach Untergrund, ausreichende Überlappung und eine an Wind- und Schneelast angepasste Schraubenteilung achtet, erhält eine dauerhaft dichte und stabile Dacheindeckung.

Häufige Fragen zur Befestigung von Wellblech

Wo genau wird die Schraube bei Wellblech gesetzt?

Immer im Wellenberg, niemals im Wellental, da sich dort sonst Wasser direkt an der Schraube sammelt.

Welche Schrauben eignen sich für Wellblech?

Speziell für Metalldacheindeckungen entwickelte Schrauben mit EPDM-Dichtscheibe, je nach Unterkonstruktion mit Holz-, selbstbohrender oder vorbohrender Spitze.

Was passiert, wenn die Schraube zu fest angezogen wird?

Die Welle wird zerdrückt und die Dichtscheibe überdehnt, wodurch die Abdichtung nicht mehr zuverlässig funktioniert.

Wie groß sollte der Abstand zwischen den Schrauben sein?

Das richtet sich nach Sparrenteilung und Windlastzone; Randbereiche wie Traufe, First und Ortgang benötigen engere Schraubenabstände als die Dachmitte.

Kann ich Wellblech ohne Vorbohren auf Stahl befestigen?

Bei dünnwandigem Stahl bis etwa 2 mm ist das mit selbstbohrenden Schrauben möglich, dickwandiger Stahl erfordert meist ein Vorbohren.

Wie oft sollte die Befestigung kontrolliert werden?

Eine Sichtkontrolle einmal jährlich sowie nach starken Stürmen wird empfohlen, um gelockerte Schrauben oder beschädigte Dichtscheiben frühzeitig zu erkennen.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

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