Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl

24,39 €

Regulärer Preis: 30,94 €

Lowest price: 25,44 €

20,50 €

Regulärer Preis: 26,00 €

Lowest price: 21,38 €
m2
Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass

22,97 €

Regulärer Preis: 28,69 €

Lowest price: 28,69 €

19,30 €

Regulärer Preis: 24,11 €

Lowest price: 24,11 €
m2
Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl

29,75 €

Regulärer Preis: 39,90 €

Lowest price: 39,90 €

25,00 €

Regulärer Preis: 33,53 €

Lowest price: 33,53 €
m2
Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt

26,77 €

Regulärer Preis: 36,20 €

Lowest price: 36,20 €

22,50 €

Regulärer Preis: 30,42 €

Lowest price: 30,42 €
m2

Tel. +49 3581 3263721 Innendienst 

Tel. +49 3581 3263722 Lagerverkauf

Telefax +49 3581 3263723

Mail: info@thermplatten.de

Wie groß muss die Überlappung der Wellblechplatten sein?
Wie groß muss die Überlappung der Wellblechplatten sein?

Wie groß muss die Überlappung der Wellblechplatten sein?

Kurz zusammengefasst: Die Querüberlappung von Wellblechplatten sollte in der Regel mindestens eine volle Welle betragen, während die Längsüberlappung je nach Dachneigung zwischen etwa 150 und 300 Millimetern liegen sollte. Bei flacheren Dachneigungen unter 10 Grad ist eine deutlich größere Längsüberlappung notwendig, um Wasser sicher abzuleiten, während bei steileren Dächern eine kleinere Überlappung meist ausreicht. Ein zu knapp bemessener Überlappungsbereich ist die häufigste Ursache für spätere Undichtigkeiten am Wellblechdach.

Querüberlappung

mindestens 1 volle Welle

Längsüberlappung

ca. 150–300 mm

Entscheidend

Dachneigung und Windexposition

Häufigster Fehler

Zu geringe Überlappung

Kurzantwort: Wie groß sollte die Überlappung sein?

Bei der Querüberlappung, also der seitlichen Verbindung zwischen zwei nebeneinanderliegenden Wellblechplatten, gilt als Faustregel eine Überdeckung von mindestens einer vollen Welle, in windexponierten Lagen besser eineinhalb bis zwei Wellen. Bei der Längsüberlappung, also der Überdeckung in Richtung der Dachneigung, hängt der erforderliche Wert stark von der tatsächlichen Dachneigung ab: Bei einer Dachneigung von etwa 10 bis 15 Grad sollte die Längsüberlappung mindestens 200 bis 250 Millimeter betragen, bei steileren Dächern über 20 Grad reichen häufig auch 150 bis 200 Millimeter aus. Wer sich bei der Bemessung unsicher ist, sollte sich grundsätzlich an den konkreten Herstellerangaben zur verwendeten Profilform orientieren, da unterschiedliche Wellenhöhen und Wellenbreiten die tatsächlich sinnvolle Überlappung beeinflussen können.

Der zentrale Punkt: Zu geringe Überlappung führt zu Undichtigkeiten

Der mit Abstand häufigste Verarbeitungsfehler bei Wellblechdächern ist eine zu knapp bemessene Überlappung, sowohl in Längs- als auch in Querrichtung. Wird die Überlappung zu gering gewählt, kann bei starkem, schräg auftreffendem Regen oder bei Windsog Wasser unter die obere Platte gedrückt werden und sich dort unbemerkt seinen Weg in die Unterkonstruktion bahnen. Solche Undichtigkeiten zeigen sich oft erst mit deutlicher Verzögerung, etwa durch Feuchtigkeitsflecken an der Dachunterseite oder durch beginnende Korrosion an der Unterkonstruktion, wenn der eigentliche Fehler schon lange zurückliegt. Wer bei der Verlegung großzügiger kalkuliert, als es die Mindestwerte vorschreiben, verringert dieses Risiko spürbar und schafft sich damit eine deutlich größere Sicherheitsreserve gegenüber ungünstigen Wetterbedingungen, die über die gesamte Nutzungsdauer des Daches immer wieder auftreten können.

Überlappungswerte nach Dachneigung

Dachneigung Längsüberlappung Querüberlappung
unter 10° ca. 250–300 mm 1,5–2 Wellen
10°–20° ca. 200–250 mm 1–1,5 Wellen
über 20° ca. 150–200 mm 1 Welle
stark windexponiert jeweils +50 mm Reserve 1,5–2 Wellen

Warum die Dachneigung die Überlappung bestimmt

Je flacher ein Dach geneigt ist, desto langsamer läuft Regenwasser ab und desto länger steht es in Kontakt mit den Überlappungsbereichen der einzelnen Platten. Bei sehr flachen Dachneigungen kann Wasser zudem durch Kapillarwirkung entgegen der eigentlichen Fließrichtung in kleine Spalten gezogen werden, was bei einer knapp bemessenen Überlappung zu Undichtigkeiten führen kann, selbst wenn augenscheinlich kein Wassereintritt zu erwarten wäre. Aus diesem Grund verlangen die meisten Hersteller bei geringen Dachneigungen unter 10 Grad eine deutlich größere Längsüberlappung als bei steilen Dächern, bei denen das Wasser durch die Schwerkraft ohnehin zügig abläuft und kaum Gelegenheit hat, in die Überlappungsbereiche einzudringen. Wer ein Wellblechdach mit einer Dachneigung unterhalb der vom Hersteller empfohlenen Mindestneigung plant, sollte grundsätzlich auf ein anderes Eindeckungsmaterial ausweichen oder zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen wie ein Butylband in der Überlappung vorsehen.

Querüberlappung richtig ausführen

Bei der Querüberlappung werden zwei nebeneinanderliegende Wellblechplatten so übereinandergelegt, dass die obere Welle der einen Platte vollständig über die entsprechende Welle der Nachbarplatte greift. Eine Überlappung von nur einer halben Welle reicht in aller Regel nicht aus, da Schlagregen bei entsprechender Windrichtung auch bei geringer Neigung seitlich in die Fuge gedrückt werden kann. Bei besonders windexponierten Standorten, etwa auf freistehenden Gebäuden ohne schützende Nachbarbebauung oder in Hochlagen, empfiehlt sich deshalb eine großzügigere Querüberlappung von eineinhalb bis zwei vollen Wellen, um auch bei böigem Wind eine zuverlässige Abdichtung sicherzustellen. Die Verschraubung sollte in der überlappenden Welle selbst erfolgen, nicht im Wellental, da eine Verschraubung im Wellental grundsätzlich ein höheres Risiko für Wassereintritt an der Durchdringungsstelle birgt.

Längsüberlappung und Anschlussdetails

Die Längsüberlappung betrifft die Stelle, an der eine obere Platte über die darunterliegende Platte in Richtung der Dachneigung greift. Hier ist besonders wichtig, dass die Überlappung tatsächlich über der gesamten Plattenbreite konstant eingehalten wird und nicht durch ungenaues Ausrichten an einer Seite geringer ausfällt als an der anderen. Bei First, Traufe und seitlichen Anschlüssen sollte die Überlappung zudem so gewählt werden, dass sie mit den entsprechenden Formteilen wie First- oder Ortgangblechen harmoniert, da diese in der Regel auf eine bestimmte Mindestüberlappung der darunterliegenden Wellblechplatten ausgelegt sind. Wer die Überlappung an diesen kritischen Anschlussdetails zu knapp bemisst, riskiert selbst bei ansonsten korrekt verlegter Dachfläche punktuelle Undichtigkeiten genau an diesen besonders beanspruchten Stellen.

Typische Verlegefehler bei der Überlappung

Neben einer grundsätzlich zu geringen Überlappung treten in der Praxis auch andere, subtilere Fehler auf: Eine ungleichmäßige Überlappung über die Plattenlänge, bedingt durch schräg aufgelegte Platten, kann an einzelnen Stellen deutlich unter dem Mindestmaß liegen, obwohl die durchschnittliche Überlappung auf den ersten Blick ausreichend erscheint. Auch das Verschieben von Platten während der Montage, etwa beim Anschrauben benachbarter Bahnen, kann die ursprünglich korrekt bemessene Überlappung nachträglich verringern, wenn nicht sorgfältig nachkontrolliert wird. Eine bewährte Praxis ist deshalb, die Überlappung an mehreren Punkten entlang der Plattenbreite mit einem Zollstock zu kontrollieren, bevor die endgültige Verschraubung erfolgt, statt sich allein auf den optischen Eindruck zu verlassen.

Zusätzliche Abdichtung in der Überlappung

Bei besonders anspruchsvollen Situationen, etwa sehr flachen Dachneigungen nahe der Mindestneigung oder stark windexponierten Standorten, empfiehlt sich zusätzlich zur korrekt bemessenen Überlappung der Einsatz eines selbstklebenden Dichtbandes zwischen den überlappenden Platten. Ein solches Butylband füllt die feinen Unebenheiten zwischen den beiden Wellblechoberflächen aus und verhindert, dass Wasser durch kleinste Spalten kapillar eindringen kann. Auch an den Querüberlappungen kann ein zusätzliches Dichtband die Sicherheit gegen Schlagregen deutlich erhöhen, insbesondere bei Dächern, die stark der Wetterseite ausgesetzt sind. Diese zusätzliche Maßnahme verursacht nur geringe Mehrkosten, kann aber im Ernstfall über Jahre hinweg vor teuren Feuchtigkeitsschäden schützen.

Verschraubung im Überlappungsbereich

Im Überlappungsbereich selbst sollte die Verschraubung dichter erfolgen als auf der übrigen Dachfläche, da hier zwei Blechlagen aufeinanderliegen und eine zuverlässige mechanische Verbindung besonders wichtig ist. Übliche Abstände liegen bei etwa 20 bis 30 Zentimetern innerhalb der Überlappungszone, wobei die Schrauben stets mittig auf der Wellenkuppe und nicht im Wellental sitzen sollten. Eine zu lockere Verschraubung in der Überlappung kann bei starkem Wind dazu führen, dass sich die obere Platte leicht abhebt und Wasser eindringen kann, selbst wenn die Überlappung selbst ausreichend bemessen war. Hochwertige Dichtscheiben-Schrauben mit EPDM-Dichtung sorgen dafür, dass die Schraubverbindung selbst dauerhaft dicht bleibt und nicht zu einer eigenen Schwachstelle wird.

Norm-Hinweise und Herstellervorgaben

DIN EN 508 (Dachdeckungen aus Metallblech) Herstellerangaben zur Mindestüberlappung

Die DIN EN 508 legt allgemeine Anforderungen an selbsttragende Dachdeckungen aus profiliertem Metallblech fest, konkrete Überlappungswerte werden jedoch meist in den technischen Datenblättern der jeweiligen Hersteller angegeben, da diese von der genauen Wellenform, Wellenhöhe und Materialstärke des jeweiligen Produkts abhängen. Vor der Bestellung lohnt es sich deshalb immer, das aktuelle Verlegedatenblatt des konkret gewählten Produkts anzufordern und die dort genannten Mindestwerte für Längs- und Querüberlappung als verbindliche Grundlage für die eigene Kalkulation der benötigten Plattenmenge zu verwenden.

Auswirkung der Überlappung auf den Materialbedarf

Eine großzügigere Überlappung bedeutet zwangsläufig einen etwas höheren Materialbedarf, da ein Teil jeder Platte von der benachbarten Platte überdeckt wird und somit nicht zur wirksamen Dachfläche beiträgt. Bei der Kalkulation der benötigten Plattenmenge für ein bestimmtes Dach sollte deshalb immer die tatsächliche, wirksame Deckbreite und Decklänge nach Abzug der Überlappung zugrunde gelegt werden, nicht die reine Nennbreite und Nennlänge der Platten. Wer diesen Unterschied bei der ersten Kalkulation übersieht, bestellt am Ende häufig zu wenig Material und muss kurzfristig nachbestellen, was insbesondere bei Sonderfarben oder ungewöhnlichen Längen zu spürbaren Zeitverzögerungen im Bauablauf führen kann.

Wärmedehnung und ihre Auswirkung auf die Überlappung

Metallische Wellblechplatten dehnen sich bei Sonneneinstrahlung spürbar aus und ziehen sich bei kühleren Temperaturen wieder zusammen, was besonders bei langen Plattenbahnen über die Jahreszeiten hinweg zu messbaren Längenänderungen führen kann. Wird die Überlappung zu knapp bemessen, kann sich bei starker Wärmedehnung im Sommer der überlappende Bereich geringfügig verschieben und dadurch punktuell unter das eigentlich erforderliche Mindestmaß fallen, selbst wenn die Überlappung bei der Montage im Frühjahr oder Herbst noch ausreichend erschien. Aus diesem Grund empfehlen viele Hersteller, bei sehr langen Plattenbahnen einen zusätzlichen Sicherheitszuschlag auf die berechnete Mindestüberlappung einzuplanen, damit auch bei maximaler thermischer Ausdehnung an heißen Sommertagen ausreichend Überdeckung erhalten bleibt. Auch die Schraubenlöcher sollten bei sehr langen Bahnen leicht oval statt rund ausgeführt werden, damit sich das Material bei Temperaturschwankungen frei bewegen kann, ohne dass die Verschraubung selbst unter Spannung gerät und möglicherweise vorzeitig ausreißt.

Überlappung bei gekrümmten oder gebogenen Wellblechdächern

Bei gebogenen, tonnenförmigen Dachkonstruktionen, wie sie bei landwirtschaftlichen Gebäuden oder historischen Nebengebäuden häufig anzutreffen sind, gestaltet sich die korrekte Bemessung der Überlappung etwas anspruchsvoller als bei geraden Dachflächen, da sich die effektive Neigung entlang der Krümmung kontinuierlich ändert. Im flacheren, oberen Bereich der Krümmung nahe dem First ist deshalb tendenziell eine größere Überlappung erforderlich als im steileren, unteren Bereich nahe der Traufe, da hier die Abflussgeschwindigkeit des Regenwassers geringer ist. Bei stark gekrümmten Konstruktionen sollte grundsätzlich der flachste vorkommende Neigungswinkel als Grundlage für die Bemessung der Überlappung über die gesamte Dachfläche herangezogen werden, um an keiner Stelle eine unzureichende Überdeckung zu riskieren. Ein erfahrener Fachbetrieb, der bereits gebogene Wellblechdächer verlegt hat, kann hier wertvolle praktische Erfahrungswerte liefern, die über die reinen Herstellerangaben für gerade Dachflächen hinausgehen.

Praxisbeispiel: Nachträgliche Undichtigkeit durch zu geringe Überlappung

Bei einem Gartenhaus mit einer Dachneigung von etwa 8 Grad hatte der Bauherr aus Kostengründen die Längsüberlappung auf lediglich 120 Millimeter reduziert, deutlich unterhalb der für diese flache Neigung empfohlenen 250 bis 300 Millimeter. Bereits im ersten Herbst nach der Montage zeigten sich bei stärkeren Regenfällen erste Feuchtigkeitsflecken an der Innenseite des Daches, die auf eingedrungenes Wasser im Überlappungsbereich zurückzuführen waren. Die anschließende Nachbesserung erforderte ein teilweises Anheben der oberen Plattenreihen und den nachträglichen Einbau eines Dichtbandes, was deutlich aufwendiger und teurer war, als die Überlappung von Anfang an korrekt zu bemessen. Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, dass eine vermeintliche Materialeinsparung bei der Überlappung sich häufig als teurer Trugschluss erweist, sobald die ersten Undichtigkeiten auftreten.

Kontrolle nach der Montage

Nach Abschluss der Montage empfiehlt sich eine abschließende Sichtkontrolle aller Überlappungsbereiche von der Dachunterseite aus, sofern diese zugänglich ist, um mögliche Lichtspalten oder unregelmäßige Überlappungen frühzeitig zu erkennen. Auch eine kurze Kontrolle bei einem der ersten stärkeren Regenereignisse nach der Montage kann wertvolle Hinweise liefern, ob die gewählte Überlappung und Abdichtung tatsächlich zuverlässig funktioniert. Wer solche Kontrollen frühzeitig durchführt, kann etwaige Schwachstellen beheben, bevor sich daraus größere Feuchtigkeitsschäden an der Unterkonstruktion entwickeln, die deutlich aufwendiger zu reparieren wären als eine rechtzeitig nachgebesserte Überlappung. Es empfiehlt sich außerdem, diese Kontrolle nicht nur einmalig direkt nach der Montage durchzuführen, sondern sie als festen Bestandteil der jährlichen Dachinspektion zu etablieren, da sich Überlappungen durch Wind, Wärmedehnung oder leichte Setzungen der Unterkonstruktion über die Jahre geringfügig verändern können. Eine kurze, aber regelmäßige Sichtprüfung kostet wenig Zeit und liefert verlässliche Gewissheit, dass die ursprünglich korrekt ausgeführte Überlappung auch nach mehreren Jahren Nutzung noch ihre volle Schutzfunktion erfüllt.

Fazit

Die richtige Überlappung von Wellblechplatten hängt maßgeblich von der Dachneigung und der Windexposition des jeweiligen Standorts ab: Als grobe Orientierung gilt mindestens eine volle Welle in Querrichtung und 150 bis 300 Millimeter in Längsrichtung, wobei flachere Dächer und windexponierte Lagen eine großzügigere Überlappung benötigen. Wer sich an den konkreten Herstellerangaben orientiert und die Überlappung sorgfältig kontrolliert, vermeidet die häufigste Ursache für spätere Undichtigkeiten am Wellblechdach zuverlässig. Die korrekt bemessene Überlappung ist dabei immer nur ein Baustein einer insgesamt dichten Dachkonstruktion und sollte stets im Zusammenspiel mit First-, Ortgang- und Traufblechen sowie einer fachgerecht verlegten Unterspannbahn betrachtet werden.

FAQ: Häufige Fragen zur Überlappung von Wellblechplatten

Wie groß sollte die Querüberlappung sein?

Mindestens eine volle Welle, bei Wind mehr.

Wie groß sollte die Längsüberlappung sein?

Etwa 150 bis 300 Millimeter, je nach Neigung.

Warum ist bei flachen Dächern mehr Überlappung nötig?

Wasser läuft langsamer ab und steht länger an.

Wo sollte in der Überlappung verschraubt werden?

Auf der Wellenkuppe, nicht im Wellental.

Hilft ein Dichtband zusätzlich?

Ja, besonders bei flachen oder windigen Dächern.

Was ist die häufigste Fehlerquelle?

Eine zu knapp bemessene Überlappung.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

nach oben
Shop is in view mode
Vollversion der Webseite
Sklep internetowy Shoper.pl