Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Wellblech für Fassade und Wandverkleidung
Wellblech für Fassade und Wandverkleidung

Wellblech für Fassade und Wandverkleidung

Kurz zusammengefasst: Wellblech eignet sich sehr gut als Fassaden- und Wandverkleidung, sofern eine hinterlüftete Unterkonstruktion mit senkrechten oder waagerechten Traglatten verwendet wird. Wichtig ist eine exakt gleichmäßige Verschraubung: Sitzen die Schrauben nicht in einer regelmäßigen, sauber ausgerichteten Linie, fällt eine unregelmäßige Schraubenreihe an der senkrechten Wandfläche deutlich stärker ins Auge als auf einem geneigten Dach. Neben der klassischen, unifarbenen Fassade lässt sich Wellblech auch in verschiedenen Verlegerichtungen und Farbkombinationen gestalterisch vielseitig einsetzen.

Verlegerichtung

vertikal oder horizontal

Unterkonstruktion

hinterlüftete Traglattung

Entscheidend

Gleichmäßige Schraubenlinie

Häufigster Fehler

Ungleicher Schraubenabstand

Kurzantwort: Eignet sich Wellblech für Fassaden?

Wellblech eignet sich grundsätzlich sehr gut als Fassaden- und Wandverkleidung, sowohl für Neubauten als auch für die nachträgliche Verkleidung bestehender Wände. Anders als auf dem Dach wird die Konstruktion an der Fassade meist mit einer hinterlüfteten Unterkonstruktion aus senkrechten oder waagerechten Traglatten ausgeführt, je nachdem ob die Wellblechbahnen vertikal oder horizontal verlegt werden sollen und wie die Fassade gestalterisch wirken soll. Besonders wichtig ist an der Fassade eine exakt gleichmäßige und optisch saubere Verschraubung, da Unregelmäßigkeiten an einer senkrechten, gut einsehbaren Wandfläche deutlich stärker auffallen als auf einem geneigten, von unten kaum einsehbaren Dach.

Der zentrale Punkt: Gleichmäßige Schraubenlinie ist entscheidend

Der wichtigste optische Aspekt bei einer Wellblechfassade ist eine exakt gleichmäßige, sauber ausgerichtete Verschraubung über die gesamte Wandfläche hinweg. Während auf einem Dach kleinere Unregelmäßigkeiten im Schraubenabstand aus der Entfernung oder von unten kaum wahrgenommen werden, fällt an einer senkrechten, oft aus nächster Nähe betrachteten Fassade jede Abweichung von einer regelmäßigen Linie sofort ins Auge. Bereits ein einzelner Schraubenkopf, der wenige Millimeter aus der Reihe der übrigen Schrauben herausragt, kann das gesamte optische Erscheinungsbild einer ansonsten sauber verlegten Fassade spürbar beeinträchtigen. Vor Beginn der Montage empfiehlt sich deshalb, mit einer Schnur oder einem Laser eine exakte Referenzlinie für die Verschraubung zu markieren und diese während der gesamten Montage konsequent einzuhalten, statt sich allein auf das Augenmaß zu verlassen.

Verlegerichtung: Vertikal oder horizontal

Verlegerichtung Wirkung Unterkonstruktion
Vertikal betont die Höhe, schnellere Entwässerung waagerechte Traglatten
Horizontal betont die Breite, ruhigere Optik senkrechte Traglatten

Aufbau der hinterlüfteten Unterkonstruktion

Eine funktionierende Wellblechfassade benötigt eine hinterlüftete Konstruktion mit einem definierten Abstand zwischen der eigentlichen Wandebene und dem Wellblech, damit anfallende Feuchtigkeit kontinuierlich abtrocknen kann und sich nicht hinter der Verkleidung staut. Auf die Wand wird dazu zunächst eine Grundlattung montiert, auf der wiederum die eigentliche Traglattung für das Wellblech befestigt wird, wobei die Ausrichtung dieser Traglattung von der gewählten Verlegerichtung abhängt. Zwischen den beiden Lattungsebenen entsteht so ein durchgehender Luftspalt, der am unteren Rand der Fassade Frischluft ansaugt und am oberen Abschluss wieder abgibt, wodurch eine kontinuierliche Luftzirkulation hinter der gesamten Verkleidung gewährleistet wird.

Befestigung und Schraubenabstand an der Fassade

Bei der Befestigung an der Fassade kommen ähnliche Schrauben mit EPDM-Dichtscheibe zum Einsatz wie beim Dach, wobei der Schraubenabstand hier weniger von der Windlast als vielmehr von der gewünschten optischen Regelmäßigkeit bestimmt wird. Eine bewährte Praxis ist, die Schrauben konsequent auf jeder zweiten oder jeder Welle zu setzen und diesen Abstand über die gesamte Fassadenfläche hinweg identisch beizubehalten, damit ein einheitliches, ruhiges Gesamtbild entsteht. Bei größeren Fassadenflächen mit mehreren Plattenbahnen nebeneinander sollte zudem darauf geachtet werden, dass die horizontalen Schraubenreihen zwischen benachbarten Bahnen exakt auf gleicher Höhe liegen, da bereits ein Versatz von wenigen Zentimetern zwischen zwei Bahnen bei genauerem Hinsehen unruhig und unprofessionell wirkt.

Farbwahl und Gestaltungsmöglichkeiten

Wellblech für Fassaden wird in einer ähnlich breiten Palette an RAL-Farbtönen angeboten wie für Dachanwendungen, von zurückhaltendem Anthrazit über warmes Ziegelrot bis hin zu kräftigeren Akzentfarben. Gerade an der Fassade lässt sich Wellblech gut mit anderen Materialien kombinieren, etwa mit Holzverkleidungen, Putzflächen oder großflächigen Fensterelementen, wodurch sich ein moderner, industriell inspirierter Gesamteindruck erzielen lässt. Auch die Kombination unterschiedlicher Verlegerichtungen an verschiedenen Gebäudeteilen, etwa vertikal an der Hauptfassade und horizontal an einem Sockelbereich, kann gestalterisch reizvolle Akzente setzen, sollte aber vorab sorgfältig geplant werden, damit die Anschlussdetails zwischen den unterschiedlichen Bereichen sauber gelöst werden können.

Anschlussdetails an Fenstern, Türen und Ecken

Besondere Sorgfalt erfordern die Anschlussdetails an Fenstern, Türen und Gebäudeecken, da hier das Wellblech zugeschnitten und mit passenden Formteilen wie Eckwinkeln, Fensterlaibungsblechen und Abschlussprofilen kombiniert werden muss. Eine saubere, wasserdichte Ausführung dieser Details ist nicht nur aus funktionaler Sicht wichtig, sondern prägt auch maßgeblich den optischen Gesamteindruck der fertigen Fassade, da genau diese Übergangsbereiche besonders gut einsehbar sind und bei mangelhafter Ausführung sofort ins Auge fallen. Bei komplexeren Fassaden mit vielen Fenstern, Vorsprüngen oder Nischen empfiehlt sich deshalb eine detaillierte Vorabplanung aller Anschlussdetails, idealerweise mit einer maßstäblichen Zeichnung, bevor die eigentliche Montage beginnt.

Feuchtigkeitsschutz und Sockelbereich

Am unteren Abschluss der Fassade, im Übergang zum Sockelbereich, sollte das Wellblech mit ausreichendem Abstand zum Erdreich oder zur Terrassenfläche enden, damit aufspritzendes Regenwasser oder Schnee nicht dauerhaft an der Unterkante der Verkleidung steht. Ein spezielles Sockelabschlussprofil schützt diesen besonders exponierten Bereich zusätzlich und sorgt gleichzeitig für einen sauberen optischen Abschluss der Fassade nach unten. Auch am oberen Abschluss, etwa am Übergang zur Dachtraufe, sollte ein passendes Abschlussprofil vorgesehen werden, das sowohl die Entlüftung der hinterlüfteten Konstruktion sicherstellt als auch das Eindringen von Vögeln oder Insekten in den Luftspalt zuverlässig verhindert.

Statische Anforderungen an die Fassadenkonstruktion

Auch wenn eine Fassade keine Schneelast tragen muss, ist die statische Bemessung der Traglattung dennoch wichtig, da hier vor allem Windlasten, insbesondere Windsog an Gebäudeecken und in exponierten Höhenlagen, eine erhebliche Rolle spielen. Der Abstand der Traglatten sollte deshalb ebenso sorgfältig auf die gewählte Materialstärke des Wellblechs und die am Standort zu erwartenden Windlasten abgestimmt werden wie beim Dach, wobei an besonders exponierten Gebäudeecken häufig ein engerer Lattenabstand und eine dichtere Verschraubung erforderlich sind als in der ruhigeren Wandmitte. Bei mehrgeschossigen Gebäuden mit entsprechend höheren Windlasten sollte diese Bemessung grundsätzlich von einem Statiker vorgenommen werden, der die konkrete Gebäudegeometrie, die Geländekategorie und die örtliche Windzone in seine Berechnung einbezieht.

Norm-Hinweise zur Fassadenverkleidung

DIN 18516 (Außenwandbekleidungen, hinterlüftet) DIN EN 1991-1-4 (Windlasten)

Die DIN 18516 regelt Anforderungen an hinterlüftete Außenwandbekleidungen und ist damit die zentrale Norm für die fachgerechte Ausführung einer Wellblechfassade, insbesondere hinsichtlich Hinterlüftung, Befestigung und Wärmedämmung. Die DIN EN 1991-1-4 definiert die anzusetzenden Windlasten, die je nach Gebäudehöhe, Standort und Geländekategorie in die statische Bemessung der Traglattung einfließen.

Dämmung hinter der Wellblechfassade

Bei beheizten Gebäuden wird zwischen der eigentlichen Wand und der hinterlüfteten Wellblechverkleidung meist eine zusätzliche Dämmschicht eingebracht, die von einer diffusionsoffenen Fassadenbahn vor Feuchtigkeit aus dem hinterlüfteten Luftspalt geschützt wird. Diese Kombination aus Dämmung, Fassadenbahn, Hinterlüftung und äußerer Wellblechverkleidung entspricht dem bewährten Prinzip einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade, wie es auch bei anderen Verkleidungsmaterialien üblich ist. Wichtig ist dabei, dass die Dämmschicht selbst ausreichend windundurchlässig und diffusionsoffen ausgeführt wird, damit Feuchtigkeit aus dem Gebäudeinneren nach außen entweichen kann, ohne sich innerhalb der Dämmung zu stauen. Eine fachgerecht geplante Fassadendämmung amortisiert sich über die Jahre durch geringere Heizkosten häufig innerhalb weniger Jahre und steigert zusätzlich den Wohnkomfort im gesamten Gebäude spürbar.

Kombination mit Fensterbändern und großflächigen Öffnungen

Bei modernen Gewerbe- und Hallenbauten wird Wellblech häufig in Kombination mit großflächigen Fensterbändern eingesetzt, um natürliches Licht ins Gebäudeinnere zu lassen und gleichzeitig eine klare, industriell geprägte Fassadenoptik zu erzielen. In diesem Zusammenspiel ist eine besonders sorgfältige Planung der Anschlussdetails rund um die Fensterrahmen wichtig, da hier sowohl die Dichtigkeit als auch die optische Anschlusslinie zwischen Fensterrahmen und Wellblech stimmen müssen. Bewährt hat sich hier die Verwendung passender Laibungsbleche, die exakt auf das gewählte Wellenprofil abgestimmt sind und einen fließenden, sauberen Übergang zwischen der geschlossenen Fassadenfläche und der Fensteröffnung schaffen, ohne sichtbare Spalten oder unsaubere Schnittkanten zu hinterlassen.

Wellblechfassade bei denkmalgeschützten oder ländlichen Gebäuden

Neben der modernen, industriellen Anwendung findet Wellblech als Fassadenmaterial auch bei ländlich geprägten oder denkmalgeschützten Nebengebäuden Verwendung, insbesondere dort, wo eine historische Wellblechverkleidung erneuert werden soll, ohne den ursprünglichen Charakter des Gebäudes zu verändern. In solchen Fällen sollte die neue Verkleidung möglichst originalgetreu in Wellenform, Profilhöhe und Farbgebung an die historische Vorlage angepasst werden, wobei moderne Beschichtungstechnologien heute eine deutlich längere Lebensdauer bieten als die historischen Vorgängermaterialien. Bei denkmalgeschützten Gebäuden empfiehlt sich zudem eine frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde, um sicherzustellen, dass die geplante Erneuerung den Anforderungen an den Erhalt des historischen Erscheinungsbilds entspricht.

Vor- und Nachteile gegenüber anderen Fassadenmaterialien

Im Vergleich zu Putzfassaden bietet Wellblech den Vorteil einer deutlich geringeren Wartungsanfälligkeit, da es weder Risse noch Abplatzungen wie eine mineralische Putzschicht entwickeln kann und über Jahrzehnte hinweg ohne größere Instandsetzung auskommt. Gegenüber Holzfassaden punktet Wellblech mit einer deutlich höheren Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit, Schädlinge und offenes Feuer, wobei Holz dafür meist eine wärmere, natürlichere Optik bietet, die viele Bauherren gestalterisch bevorzugen. Wellblech lässt sich zudem gut mit beiden genannten Materialien kombinieren, etwa als klar abgegrenzter Akzent an einem Gebäudeteil, während die übrige Fassade verputzt oder mit Holz verkleidet bleibt, wodurch sich abwechslungsreiche, individuelle Gesamtkompositionen erzielen lassen.

Praxisbeispiel: Nachbesserung einer unregelmäßig verschraubten Fassade

Bei der Verkleidung einer landwirtschaftlichen Lagerhalle mit vertikal verlegtem Wellblech hatte der ausführende Betrieb die Schrauben zunächst ohne vorherige Markierung einer Referenzlinie gesetzt, was dazu führte, dass die Schraubenreihe auf halber Höhe der Fassade sichtbar leicht schräg verlief. Obwohl die Konstruktion statisch einwandfrei und dicht war, wirkte die fertige Fassade durch diesen kleinen, aber gut sichtbaren Schönheitsfehler insgesamt weniger hochwertig, als es das verwendete Material eigentlich hergegeben hätte. Bei einem zweiten, benachbarten Gebäudeteil ließ der Bauherr deshalb vorab eine Laserlinie über die gesamte Fassadenbreite ziehen, an der sich die Handwerker während der gesamten Montage orientierten. Das Ergebnis war eine deutlich regelmäßigere, professioneller wirkende Schraubenreihe, die den Gesamteindruck der Fassade spürbar aufwertete und zeigt, wie wichtig diese vermeintlich kleine Vorbereitung für das große Ganze sein kann. Der Bauherr entschied sich im Nachhinein sogar dafür, den ersten, unregelmäßig verschraubten Gebäudeteil im Rahmen einer späteren Sanierung ebenfalls neu auszurichten, um ein einheitliches Erscheinungsbild über das gesamte Gebäude hinweg zu erzielen.

Schallschutz und Wärmedämmung im Fassadenaufbau

Neben der reinen Wetterschutzfunktion trägt der Aufbau einer hinterlüfteten Wellblechfassade auch spürbar zum Schallschutz und zur Wärmedämmung des Gebäudes bei, sofern die Dämmschicht ausreichend dimensioniert und lückenlos verlegt wird. Eine durchgehende, ohne Wärmebrücken ausgeführte Dämmebene zwischen Wand und Hinterlüftung reduziert nicht nur den Heizenergiebedarf im Winter, sondern verbessert auch den sommerlichen Wärmeschutz, da die hinterlüftete Luftschicht überschüssige Wärme von der direkten Sonneneinstrahlung ableiten kann, bevor sie die eigentliche Wand erreicht. Bei der Dämmstoffwahl sollte auf einen ausreichenden Brandschutz sowie auf eine gute Diffusionsoffenheit geachtet werden, damit die bauphysikalischen Eigenschaften der gesamten Fassadenkonstruktion langfristig funktionieren.

Pflege und Reinigung der Fassade

Eine Wellblechfassade benötigt insgesamt nur wenig Pflege, sollte aber gelegentlich von grobem Schmutz, Spinnweben oder Ablagerungen befreit werden, um ihr optisches Erscheinungsbild dauerhaft zu erhalten. Eine Reinigung mit einem weichen Besen oder einem sanften Wasserstrahl reicht in den meisten Fällen aus, wobei auf den Einsatz aggressiver Reinigungsmittel oder eines zu stark eingestellten Hochdruckreinigers verzichtet werden sollte, da dies die Beschichtung auf Dauer angreifen kann. Bei der Reinigung sollte zusätzlich ein Blick auf die Schraubverbindungen sowie auf die Übergänge zu Fenstern und Türen geworfen werden, um beginnende Undichtigkeiten oder erste Korrosionsspuren frühzeitig zu erkennen. Eine solche jährliche Sichtkontrolle lässt sich meist gut mit der ohnehin regelmäßig anfallenden Gebäudereinigung verbinden und erfordert keinen nennenswerten zusätzlichen Zeitaufwand.

Fazit

Wellblech eignet sich sehr gut als Fassaden- und Wandverkleidung, sofern eine fachgerechte, hinterlüftete Unterkonstruktion verwendet wird. Besonders wichtig für das optische Gesamtbild ist eine exakt gleichmäßige, sauber ausgerichtete Verschraubung, da Unregelmäßigkeiten an der senkrechten Wandfläche deutlich stärker auffallen als auf einem geneigten, meist deutlich weniger einsehbaren Dach. Wer diese Details sorgfältig plant und ausführt, erhält eine langlebige, pflegeleichte und gestalterisch vielseitige Fassadenlösung, die sich sowohl für moderne Gewerbebauten als auch für ländlich geprägte Nebengebäude gleichermaßen gut eignet und über Jahrzehnte hinweg mit nur geringem Wartungsaufwand überzeugt.

FAQ: Häufige Fragen zu Wellblech an der Fassade

Eignet sich Wellblech für Fassaden?

Ja, mit hinterlüfteter Unterkonstruktion.

Vertikal oder horizontal verlegen?

Beides möglich, je nach gewünschter Optik.

Warum ist die Schraubenlinie so wichtig?

Unregelmäßigkeiten fallen an der Fassade stark auf.

Braucht die Fassade eine Hinterlüftung?

Ja, gegen Feuchtigkeitsstau hinter der Verkleidung.

Welche Norm regelt Fassadenverkleidungen?

Die DIN 18516 für hinterlüftete Außenwände.

Wie pflegt man eine Wellblechfassade?

Gelegentlich mit weichem Besen oder Wasserstrahl.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

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