Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Welche Unterkonstruktion für Wellblechplatten?
Welche Unterkonstruktion für Wellblechplatten?

Welche Unterkonstruktion für Wellblechplatten?

Kurz zusammengefasst: Als Unterkonstruktion für Wellblechplatten eignen sich in erster Linie Holzsparren, Holzpfetten oder verzinkte Stahlpfetten, auf denen die Platten direkt aufliegen und verschraubt werden. Der zulässige Pfettenabstand hängt von der Materialstärke des Wellblechs und der zu erwartenden Schnee- und Windlast ab und liegt meist zwischen 60 und 110 Zentimetern. Entscheidend für eine dauerhaft sichere Konstruktion ist vor allem, dass alle tragenden Pfetten oder Sparren exakt in einer Linie liegen, damit das Wellblech gleichmäßig aufliegt und nicht punktuell überlastet wird.

Typisches Material

Holzpfetten oder Stahlpfetten

Pfettenabstand

ca. 60–110 cm

Entscheidend

Alle Pfetten in einer Ebene

Häufigster Fehler

Ungleiche Pfettenhöhen

Kurzantwort: Welche Unterkonstruktion passt zu Wellblech?

Wellblechplatten werden in aller Regel direkt auf eine offene Lattung aus Holzpfetten, Holzsparren oder verzinkten Stahlpfetten aufgelegt und verschraubt, eine durchgehende Beplankung wie bei Ziegeldächern ist nicht erforderlich. Der zulässige Abstand zwischen den einzelnen Pfetten richtet sich nach der Materialstärke des verwendeten Wellblechs sowie nach der am Standort zu erwartenden Schnee- und Windlast und liegt bei üblichen Materialstärken meist zwischen 60 und 110 Zentimetern. Bei größeren Pfettenabständen oder besonders hohen Schneelasten sollte immer eine dickere Materialstärke gewählt oder der Pfettenabstand entsprechend verringert werden, um Durchbiegungen und punktuelle Überlastungen zuverlässig zu vermeiden.

Der zentrale Punkt: Alle Pfetten müssen exakt in einer Ebene liegen

Der wichtigste, oft unterschätzte Aspekt bei der Unterkonstruktion für Wellblech ist, dass alle tragenden Pfetten oder Sparren exakt in einer gemeinsamen Ebene liegen müssen, ohne einzelne Höhensprünge oder Verwerfungen. Liegt auch nur eine einzelne Pfette geringfügig höher oder tiefer als die benachbarten Auflagepunkte, wird das relativ dünne und flexible Wellblech an dieser Stelle punktuell nach oben gedrückt oder muss eine Lücke überbrücken, was zu einer erheblichen lokalen Spannung im Material führen kann. Über längere Zeit begünstigt eine solche punktuelle Überlastung Materialermüdung, feine Risse in der Beschichtung und im schlimmsten Fall sogar ein Durchbiegen oder Reißen der Platte an der betroffenen Stelle. Vor der eigentlichen Eindeckung sollte deshalb die gesamte Unterkonstruktion sorgfältig mit einer langen Richtlatte oder einer Wasserwaage auf Ebenheit kontrolliert werden, um solche Unregelmäßigkeiten frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren.

Pfettenabstand nach Materialstärke

Materialstärke Empfohlener Pfettenabstand
0,5 mm ca. 60–75 cm
0,63 mm ca. 75–90 cm
0,75 mm ca. 90–110 cm
bei hoher Schneelast Abstand um ca. 20 % verringern

Holz oder Stahl als Pfettenmaterial

Für die Unterkonstruktion kommen sowohl Holzpfetten als auch verzinkte Stahlpfetten infrage, wobei beide Varianten ihre eigenen Vor- und Nachteile mitbringen. Holzpfetten sind meist kostengünstiger, leichter zu verarbeiten und lassen sich mit einfachem Werkzeug vor Ort ablängen und anpassen, benötigen jedoch einen ausreichenden konstruktiven Holzschutz gegen Feuchtigkeit, insbesondere im Traufbereich. Verzinkte Stahlpfetten, wie sie im modernen Hallenbau häufig eingesetzt werden, bieten eine höhere Maßgenauigkeit und Formstabilität über die gesamte Nutzungsdauer, sind aber in der Anschaffung meist etwas teurer und erfordern für die Befestigung des Wellblechs häufig selbstbohrende Schrauben statt einfacher Holzschrauben. Bei kleineren Nebengebäuden wie Gartenhäusern oder Carports wird in der Praxis meist auf Holz zurückgegriffen, während bei größeren landwirtschaftlichen oder gewerblichen Hallen Stahlpfetten aufgrund ihrer höheren Tragfähigkeit und Maßgenauigkeit die häufigere Wahl darstellen.

Mindestquerschnitt und Tragfähigkeit der Pfetten

Neben dem reinen Abstand der Pfetten spielt auch deren eigener Querschnitt und damit ihre Tragfähigkeit eine wichtige Rolle für die Gesamtstabilität des Daches. Eine zu schwach dimensionierte Pfette kann sich unter der Last des Wellblechs sowie zusätzlicher Schnee- und Windlasten durchbiegen, selbst wenn der Abstand zwischen den Pfetten an sich für das gewählte Wellblech ausreichend wäre. Bei größeren Sparrenweiten oder besonders hohen zu erwartenden Schneelasten sollte deshalb grundsätzlich ein Statiker oder erfahrener Zimmerer hinzugezogen werden, der anhand der konkreten Dachgeometrie, der Sparrenweite und der örtlichen Lastannahmen den erforderlichen Pfettenquerschnitt exakt berechnet, statt sich auf pauschale Faustregeln aus dem Internet zu verlassen.

Befestigung des Wellblechs auf der Unterkonstruktion

Die Befestigung der Wellblechplatten auf der Unterkonstruktion erfolgt in aller Regel mit selbstbohrenden oder selbstschneidenden Schrauben mit EPDM-Dichtscheibe, die auf der Wellenkuppe und nicht im Wellental angebracht werden. Bei Holzpfetten reichen meist einfache Holzschrauben mit entsprechender Dichtscheibe aus, während bei Stahlpfetten selbstbohrende Schrauben notwendig sind, die sich ohne Vorbohren direkt durch das dünnere Stahlprofil arbeiten. Der Schraubenabstand richtet sich nach der zu erwartenden Windlast und liegt bei normal exponierten Standorten meist bei jeder zweiten Welle, bei stark windexponierten Lagen sollte dagegen in jeder Welle verschraubt werden, um ein Abheben der Platten bei Sturm sicher zu verhindern.

Diagonalaussteifung und Windlastsicherheit

Neben den eigentlichen Pfetten benötigt eine stabile Unterkonstruktion auch eine ausreichende Diagonalaussteifung, die verhindert, dass sich die gesamte Konstruktion unter Windlast seitlich verschiebt oder verwindet. Bei kleineren Nebengebäuden übernehmen häufig die Giebelwände selbst einen Teil dieser aussteifenden Funktion, bei größeren, freistehenden Konstruktionen wie offenen Carports oder Lagerhallen sind dagegen meist zusätzliche Diagonalstreben oder Windverbände erforderlich. Wer eine größere, freistehende Konstruktion plant, sollte die Frage der Aussteifung frühzeitig gemeinsam mit einem Statiker klären, da eine unzureichend ausgesteifte Unterkonstruktion selbst bei korrekt dimensionierten Pfetten und richtig verlegtem Wellblech zu einem instabilen Gesamtbauwerk führen kann.

Traufbereich und Entwässerung an der Unterkonstruktion

Am Traufbereich, also der unteren Kante des Daches, sollte die Unterkonstruktion so gestaltet sein, dass abtropfendes Wasser zuverlässig in die Dachrinne geleitet wird, ohne dass Feuchtigkeit an der Pfette selbst stehen bleibt. Bei Holzunterkonstruktionen ist ein ausreichender Überstand der Wellblechplatten über die letzte Pfette hinaus wichtig, damit Wasser nicht zurück unter die Traufpfette laufen kann und dort langfristig zu Fäulnis führt. Ein Traufblech, das über die Kante der Unterkonstruktion gelegt wird, schützt zusätzlich den empfindlichen Übergangsbereich zwischen Wellblech und Pfette und sorgt für eine sauber definierte Wasserführung direkt in die Dachrinne. Bei besonders exponierten Traufbereichen empfiehlt sich außerdem eine zusätzliche Tropfkante am Traufblech selbst, damit Wasser gezielt in die Rinne abtropft, statt an der Unterseite des Bleches entlang zurück in Richtung Fassade zu laufen.

Belüftung und Feuchtigkeitsschutz der Unterkonstruktion

Gerade bei Holzunterkonstruktionen ist eine ausreichende Hinterlüftung wichtig, damit Feuchtigkeit, die sich unter dem Wellblech durch Kondensation bilden kann, wieder abtrocknen kann und sich nicht dauerhaft im Holz staut. Eine offene Lattung mit ausreichendem Abstand zwischen den einzelnen Pfetten sowie offene Luftein- und -auslässe am First und an der Traufe sorgen für eine kontinuierliche Luftzirkulation unterhalb der Metalleindeckung. Wird auf eine ausreichende Hinterlüftung verzichtet, kann sich vor allem bei unbeheizten Nebengebäuden mit stark schwankenden Temperaturen im Tagesverlauf Kondenswasser bilden, das die Holzunterkonstruktion über die Jahre schädigen und die Lebensdauer der gesamten Konstruktion spürbar verkürzen kann.

Besonderheiten bei bestehenden Unterkonstruktionen im Altbau

Wird Wellblech im Rahmen einer Dachsanierung auf eine bereits bestehende, ältere Unterkonstruktion aufgebracht, sollte diese vorab sorgfältig auf ihre Tragfähigkeit sowie auf mögliche Feuchtigkeits- oder Schädlingsschäden am Holz überprüft werden. Eine über Jahrzehnte für schwerere Ziegeldeckung ausgelegte Unterkonstruktion ist für das deutlich leichtere Wellblech in der Regel statisch mehr als ausreichend dimensioniert, jedoch sollte der ursprüngliche Pfettenabstand daraufhin geprüft werden, ob er auch für die neue, leichtere Eindeckung mit ihren spezifischen Anforderungen an die Auflagepunkte geeignet ist. Bei sehr alten Unterkonstruktionen mit sichtbaren Schäden empfiehlt sich grundsätzlich der partielle oder vollständige Austausch einzelner Pfetten, bevor die neue Wellblecheindeckung aufgebracht wird, um spätere Nachbesserungen unter der bereits fertigen Eindeckung zu vermeiden.

Norm-Hinweise zur Unterkonstruktion

DIN EN 508 (Dachdeckungen aus Metallblech) DIN 1052 (Bemessung von Holzbauwerken)

Die DIN EN 508 regelt allgemeine Anforderungen an selbsttragende Dachdeckungen aus profiliertem Metallblech, während die DIN 1052 die statische Bemessung von Holzbauwerken und damit auch von Holzpfetten als Unterkonstruktion für Leichtdachdeckungen wie Wellblech betrifft. Bei größeren oder statisch anspruchsvolleren Projekten sollte die konkrete Bemessung der Unterkonstruktion immer von einem Statiker unter Berücksichtigung der örtlichen Schnee- und Windlastzone erfolgen.

Kostenunterschiede zwischen Holz- und Stahlunterkonstruktion

Bei der Wahl zwischen Holz- und Stahlunterkonstruktion spielt neben der reinen Tragfähigkeit auch die Kostenfrage eine wichtige Rolle. Holzpfetten sind in der Anschaffung meist günstiger, erfordern aber über die Nutzungsdauer einen gewissen Wartungsaufwand für den Holzschutz, insbesondere in feuchtigkeitsexponierten Bereichen. Stahlpfetten sind zwar in der Anschaffung teurer, benötigen dafür aber deutlich weniger laufende Wartung und bieten über eine sehr lange Nutzungsdauer hinweg eine konstant hohe Maßgenauigkeit ohne Verzug oder Setzungen, wie sie bei Holz durch Austrocknung gelegentlich auftreten können. Eine realistische Gesamtkostenbetrachtung über die geplante Nutzungsdauer der Konstruktion hinweg liefert deshalb oft ein aussagekräftigeres Bild als der reine Blick auf die anfänglichen Anschaffungskosten.

Unterkonstruktion für Wandverkleidungen aus Wellblech

Wird Wellblech nicht auf dem Dach, sondern als Fassaden- oder Wandverkleidung eingesetzt, ändert sich die Ausrichtung der Unterkonstruktion entsprechend: Statt geneigter Pfetten kommen hier senkrechte oder waagerechte Traglattungen zum Einsatz, je nachdem, ob die Wellblechbahnen vertikal oder horizontal verlegt werden sollen. Auch hier gilt die gleiche Grundregel wie beim Dach: Alle Auflagepunkte müssen in einer gemeinsamen, exakt ebenen Fläche liegen, damit sich das Wellblech nicht wellenförmig von der Wand absetzt oder an einzelnen Punkten sichtbar durchhängt. Bei einer Fassadenverkleidung kommt zusätzlich eine hinterlüftete Konstruktion mit einem definierten Abstand zwischen Wandebene und Wellblech zum Einsatz, damit anfallende Feuchtigkeit kontinuierlich abtrocknen kann und sich nicht hinter der Verkleidung staut.

Zusammenspiel von Unterkonstruktion und Materialstärke

Pfettenabstand und Materialstärke des Wellblechs sollten immer als zusammenhängendes System betrachtet werden, nicht isoliert voneinander. Wer beispielsweise aus Kostengründen eine dünnere Materialstärke wählt, kann dies teilweise durch einen engeren Pfettenabstand ausgleichen, was allerdings mehr Pfettenmaterial und einen höheren Montageaufwand bedeutet. Umgekehrt ermöglicht eine dickere Materialstärke größere Pfettenabstände und damit eine leichtere, materialsparendere Unterkonstruktion, was sich insbesondere bei großflächigen Hallendächern wirtschaftlich auszahlen kann. Eine gemeinsame Betrachtung beider Faktoren im Rahmen der Gesamtplanung liefert deshalb meist die wirtschaftlichste und zugleich statisch sicherste Lösung für das jeweilige Bauvorhaben.

Praxisbeispiel: Nachträgliche Korrektur einer unebenen Unterkonstruktion

Bei der Sanierung eines älteren Schuppendachs stellte sich nach dem Entfernen der alten Eindeckung heraus, dass eine der mittleren Holzpfetten im Laufe der Jahre um etwa zwei Zentimeter abgesackt war, während die übrigen Pfetten noch in ihrer ursprünglichen Position verblieben waren. Ohne Korrektur hätte das neue Wellblech an dieser Stelle eine deutliche Delle gebildet und wäre über die Zeit einer erhöhten mechanischen Belastung ausgesetzt gewesen. Der ausführende Betrieb unterfütterte die abgesackte Pfette deshalb sorgfältig mit passenden Holzkeilen, bis alle Auflagepunkte wieder exakt in einer gemeinsamen Ebene lagen, bevor die neue Wellblecheindeckung montiert wurde. Diese kleine, aber wichtige Korrekturmaßnahme verhinderte zuverlässig, dass sich der alte Konstruktionsfehler in der neuen Dacheindeckung fortsetzte, und zeigt anschaulich, wie wichtig eine sorgfältige Kontrolle der Unterkonstruktion vor jeder Neueindeckung ist.

Checkliste vor der Montage

Vor der eigentlichen Montage der Wellblechplatten lohnt sich eine kurze, systematische Kontrolle der gesamten Unterkonstruktion: Sind alle Pfetten in einer gemeinsamen Ebene, ist der Pfettenabstand passend zur gewählten Materialstärke dimensioniert, ist eine ausreichende Diagonalaussteifung vorhanden, und ist die Hinterlüftung an First und Traufe gewährleistet? Wer diese Punkte vor Beginn der eigentlichen Eindeckung systematisch abarbeitet, vermeidet die häufigsten Konstruktionsfehler, die sich nach der fertigen Montage nur noch mit erheblichem Mehraufwand korrigieren lassen. Eine kurze schriftliche Dokumentation dieser Kontrolle, etwa mit ein paar Fotos der fertigen Unterkonstruktion vor der Eindeckung, kann außerdem im Fall späterer Gewährleistungsfragen wertvolle Beweise liefern. Auch die verwendeten Schraubentypen, Abstände und die genaue Materialstärke sollten in dieser Dokumentation festgehalten werden, damit spätere Nachbesserungen oder Erweiterungen exakt an die ursprüngliche Ausführung anknüpfen können.

Fazit

Für Wellblechplatten eignen sich sowohl Holz- als auch Stahlpfetten als Unterkonstruktion, wobei der Pfettenabstand von der Materialstärke des Wellblechs und der zu erwartenden Schnee- und Windlast abhängt und meist zwischen 60 und 110 Zentimetern liegt. Entscheidend für eine dauerhaft stabile und dichte Konstruktion ist vor allem, dass alle Pfetten exakt in einer gemeinsamen Ebene liegen und ausreichend dimensioniert sind. Eine sorgfältige Kontrolle der Unterkonstruktion vor der eigentlichen Eindeckung erspart aufwendige Nachbesserungen und sichert die Langlebigkeit des gesamten Daches. Wer bei Zweifeln an der eigenen Einschätzung frühzeitig einen erfahrenen Zimmerer oder Statiker hinzuzieht, trifft in aller Regel die wirtschaftlichste und zugleich langfristig sicherste Entscheidung für sein individuelles Bauvorhaben und vermeidet unnötige Nacharbeiten an bereits fertiggestellten Dachflächen.

FAQ: Häufige Fragen zur Unterkonstruktion für Wellblech

Welches Material eignet sich als Unterkonstruktion?

Holzpfetten oder verzinkte Stahlpfetten.

Wie groß darf der Pfettenabstand sein?

Meist 60 bis 110 Zentimeter, je nach Materialstärke.

Warum müssen alle Pfetten in einer Ebene liegen?

Sonst wird das Wellblech punktuell überlastet.

Braucht Wellblech eine Hinterlüftung?

Ja, besonders bei Holzunterkonstruktionen.

Wer bemisst die Unterkonstruktion bei großen Dächern?

Ein Statiker oder erfahrener Zimmerer.

Kann Wellblech auf alte Unterkonstruktionen montiert werden?

Ja, nach Prüfung von Tragfähigkeit und Ebenheit.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

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