Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl

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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl

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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Welche Überlappung ist bei Lichtplatten erforderlich?
Welche Überlappung ist bei Lichtplatten erforderlich?

Welche Überlappung ist bei Lichtplatten erforderlich?

Kurz zusammengefasst: Bei Lichtplatten wird grundsätzlich zwischen Seitenüberlappung (quer zur Wellenrichtung, meist eine bis eineinhalb Wellen) und Endüberlappung (in Längsrichtung, üblicherweise 150 bis 300 Millimeter) unterschieden, wobei die genaue Bemessung vom Wellenprofil, der Dachneigung und der vorherrschenden Windrichtung abhängt. Bei flacheren Dachneigungen und bei Lage in der Hauptwindrichtung sollte großzügiger überlappt werden als bei steilen, windabgewandten Dachflächen. Die Endüberlappung ist zusätzlich so auszurichten, dass sie stets in Richtung der Haupt-Regen- und Windrichtung zeigt, damit kein Wasser unter die Überlappung gedrückt wird.

Seitenüberlappung

1–1,5 Wellen, profilabhängig

Endüberlappung

150–300 mm, je nach Gefälle

Entscheidend

Windrichtung und Dachneigung

Häufigster Fehler

Zu knappe Überlappung bei Flachdach

Kurzantwort: Welche Überlappung ist bei Lichtplatten erforderlich?

Für eine dichte Verlegung von Lichtplatten sind zwei Arten der Überlappung notwendig: die Seitenüberlappung quer zur Wellenrichtung, bei der sich zwei benachbarte Platten meist um eine bis eineinhalb komplette Wellen überdecken, und die Endüberlappung in Längsrichtung, bei der die obere Platte je nach Dachneigung zwischen 150 und 300 Millimeter über die untere Platte reicht. Bei geringem Dachgefälle unter etwa 10 Grad sollte grundsätzlich die größere Endüberlappung von rund 300 Millimetern gewählt werden, während bei steileren Dächern ab etwa 15 bis 20 Grad häufig 150 bis 200 Millimeter ausreichen. Zusätzlich muss die Endüberlappung immer so ausgerichtet werden, dass sie in Windrichtung des vorherrschenden Schlagregens zeigt, damit Wind und Wasser nicht von unten in die Überlappungsfuge gedrückt werden.

Der zentrale Punkt: Überlappung an die Windrichtung anpassen

Ein Aspekt, der bei der Planung der Überlappung häufig unterschätzt wird, ist die konsequente Ausrichtung an der vorherrschenden Windrichtung des Standorts. Sowohl die Seiten- als auch die Endüberlappung sollten so gelegt werden, dass die windzugewandte, dem Wetter direkt ausgesetzte Kante der oberen Platte über der unteren Platte liegt und nicht umgekehrt. Wird eine Dachfläche entgegen der Hauptwindrichtung verlegt, kann Schlagregen bei starkem Wind unter die Überlappung gedrückt werden, selbst wenn die reine Überlappungslänge rechnerisch ausreichend bemessen wurde. Vor Baubeginn lohnt sich deshalb ein kurzer Blick auf die lokale Windrose oder zumindest auf die Erfahrung mit der Hauptwetterseite des Grundstücks, um die Verlegerichtung von vornherein richtig zu planen und spätere Undichtigkeiten zu vermeiden.

Seitenüberlappung je nach Wellenprofil

Profiltyp Seitenüberlappung Hinweis
Kleinwellenprofil (z. B. 76/18) 1 volle Welle passend zum Trapezblech-Profil wählen
Sinuswellenprofil (klassische Wellplatte) 1–1,5 Wellen je nach Windzone großzügiger wählen
Trapezprofil (Lichtplatte passend zu Trapezblech) 1 volle Sicke Herstellerangabe des Blechprofils beachten

Endüberlappung in Abhängigkeit vom Dachgefälle

Die erforderliche Endüberlappungslänge hängt maßgeblich vom Dachgefälle ab, da bei flacheren Neigungen das Regenwasser deutlich langsamer abläuft und dadurch länger auf der Überlappungsfuge steht, was das Risiko eines Wassereintritts erhöht. Bei einem Dachgefälle von weniger als 10 Grad wird deshalb üblicherweise eine Endüberlappung von 250 bis 300 Millimetern empfohlen, bei einem mittleren Gefälle zwischen 10 und 15 Grad reichen häufig 200 Millimeter, und bei steileren Dächern ab etwa 15 bis 20 Grad kann die Überlappung auf 150 Millimeter reduziert werden. Unterhalb eines Mindestgefälles von etwa 5 bis 7 Grad wird bei den meisten Lichtplatten-Systemen von einer einschaligen Verlegung generell abgeraten, da selbst eine großzügige Überlappung das Risiko von Rückstau und Wassereintritt bei Starkregen nicht zuverlässig ausschließen kann.

Zusätzliche Abdichtung an der Überlappung

Neben der reinen Überlappungslänge trägt eine passende Zusatzabdichtung erheblich zur Dichtigkeit einer Lichtplatten-Eindeckung bei. An der Seitenüberlappung wird häufig ein selbstklebendes Dichtband oder ein Profildichtband verwendet, das die Wellenkontur beider Platten ausfüllt und so ein Eindringen von Flugschnee oder feinem Schlagregen verhindert. An der Endüberlappung wird zusätzlich häufig auf eine leichte Erhöhung der oberen Platte durch untergelegte Distanzprofile gesetzt, um kapillares Ansaugen von Wasser in die Überlappungsfuge zu reduzieren. Bei besonders exponierten Standorten, etwa in Küstennähe oder auf freistehenden Hallen ohne Windschutz, empfiehlt sich grundsätzlich eine großzügigere Bemessung sowohl der Überlappung als auch der Zusatzabdichtung, da hier Windsog und Schlagregen deutlich stärker auf die Dachfläche einwirken als in geschützter Lage.

Schritt für Schritt: Überlappung korrekt verlegen

Zunächst wird die Hauptwindrichtung des Standorts bestimmt, um die Verlegerichtung der gesamten Dachfläche festzulegen, wobei die windzugewandte Seite stets von der darüberliegenden Platte überdeckt werden muss. Anschließend werden die einzelnen Platten von der windabgewandten Seite aus beginnend verlegt, sodass jede neu verlegte Platte die vorherige um die berechnete Seitenüberlappung überdeckt. Bei der Endüberlappung wird die obere Platte um die zuvor ermittelte Länge über die untere Platte gelegt, wobei auf eine saubere, parallele Ausrichtung beider Plattenkanten geachtet werden muss, um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erzielen. Abschließend werden die Überlappungsbereiche bei Bedarf mit einem geeigneten Dichtband oder Klebeband zusätzlich abgedichtet, bevor die Platten mit den passenden Schrauben und Dichtkalotten auf der Unterkonstruktion befestigt werden.

Typische Fehler bei der Überlappung

Der mit Abstand häufigste Fehler ist eine zu knapp bemessene Überlappung bei flach geneigten Dächern, da hier fälschlicherweise dieselbe Überlappungslänge wie bei steileren Dächern verwendet wird, obwohl das langsamer ablaufende Wasser eigentlich eine großzügigere Bemessung erfordert. Ein weiterer verbreiteter Fehler ist die falsche Ausrichtung der Endüberlappung entgegen der Hauptwindrichtung, wodurch Schlagregen unter die Überlappungsfuge gedrückt werden kann. Auch eine fehlende oder unzureichend angebrachte Zusatzabdichtung an der Überlappung, insbesondere an exponierten Standorten, führt in der Praxis immer wieder zu Undichtigkeiten, die sich erst nach einigen Jahren durch Wasserflecken an der Dachunterseite bemerkbar machen.

Überlappung bei unterschiedlichen Plattenmaterialien

Grundsätzlich gelten die genannten Überlappungsregeln materialübergreifend für PVC-, Polycarbonat- und GFK-Lichtplatten, da die Anforderungen an die Dichtigkeit in erster Linie durch die Wellenform und nicht durch das verwendete Material bestimmt werden. Ein Unterschied ergibt sich jedoch bei der Wärmedehnung: Da Kunststoffplatten sich bei Temperaturschwankungen stärker ausdehnen als das häufig kombinierte Metallblech, sollte die Überlappung so bemessen sein, dass auch bei maximaler thermischer Ausdehnung im Sommer noch eine ausreichende Restüberdeckung verbleibt. Aus diesem Grund wird bei besonders langen Dachflächen oder bei dunklen, stark aufheizenden Plattenfarben häufig ein zusätzlicher Sicherheitszuschlag von 10 bis 20 Millimetern auf die berechnete Mindestüberlappung empfohlen.

Überlappung bei kombinierten Dächern mit Trapezblech

Wird eine Lichtplatte in eine überwiegend aus Trapezblech bestehende Dachfläche integriert, muss die Überlappung der Lichtplatte exakt zum Profil des angrenzenden Blechs passen, da nur so eine durchgehend dichte Sicke ohne Versprünge entsteht. Hersteller bieten für gängige Trapezblech-Profile wie 76/18 oder T18 speziell angepasste Lichtplatten mit identischer Wellenkontur an, die sich nahtlos in die bestehende Dachfläche einfügen lassen. Wird stattdessen ein nicht passendes Profil verwendet und die Überlappung provisorisch mit zusätzlichem Dichtmaterial überbrückt, steigt das Risiko von Undichtigkeiten deutlich, weshalb bei kombinierten Dächern immer zuerst die exakte Profilbezeichnung des vorhandenen Blechs ermittelt werden sollte, bevor die passende Lichtplatte bestellt wird.

Norm-Hinweise und Herstellervorgaben

DIN EN 1013 (Lichtdurchlässige Kunststoff-Wellplatten) Verlegeanleitung des Herstellers beachten

Die DIN EN 1013 legt allgemeine Anforderungen an lichtdurchlässige Kunststoff-Wellplatten fest, enthält jedoch keine pauschale Überlappungslänge, da diese stark vom jeweiligen Wellenprofil und der geplanten Dachneigung abhängt. Maßgeblich ist deshalb immer die konkrete Verlegeanleitung des jeweiligen Herstellers, die für das gewählte Profil exakte Mindestüberlappungen in Abhängigkeit von der Dachneigung angibt. Bei Unsicherheit über die passende Überlappung für ein bestimmtes Bauvorhaben empfiehlt sich eine kurze Rücksprache mit dem Fachhändler, der anhand von Standort, Dachneigung und gewähltem Profil eine verbindliche Empfehlung geben kann.

Überlappung bei Anschlüssen an Wand und First

Neben der Überlappung der Platten untereinander benötigen auch die Anschlüsse an First, Wand und Traufe eine ausreichende Überdeckung, um die gesamte Dachfläche zuverlässig gegen eindringende Feuchtigkeit abzuschließen. Am First sollte das First- oder Grätenblech die oberste Reihe der Lichtplatten um mindestens 150 bis 200 Millimeter überdecken, während an einer angrenzenden Wand ein Wandanschlussprofil verwendet wird, das ebenfalls ausreichend tief unter eine eventuell vorhandene Putzfassade oder hinter eine Fassadenverkleidung geführt werden sollte. Diese Anschlussdetails werden in der Praxis häufig vernachlässigt, obwohl gerade an First und Wandanschluss besonders viel Wasser zusammenläuft und deshalb eine sorgfältige, großzügig bemessene Überdeckung besonders wichtig ist.

Praxisbeispiel: Nachträgliche Undichtigkeit durch falsche Verlegerichtung

Bei einer Lagerhalle mit flach geneigtem Pultdach wurden die Lichtplatten ursprünglich ohne Rücksicht auf die Hauptwindrichtung verlegt, wobei die Endüberlappung zufällig entgegen der vorherrschenden Wetterseite zeigte. Nach den ersten stärkeren Herbststürmen zeigten sich Wasserflecken an der Innenseite mehrerer Überlappungsstellen, obwohl die reine Überlappungslänge den allgemeinen Herstellerangaben entsprach. Bei der Ursachenanalyse stellte sich heraus, dass Schlagregen bei starkem Wind unter die falsch ausgerichtete Überlappung gedrückt wurde. Nach einer korrekten Neuverlegung mit windgerecht ausgerichteter Überlappung sowie einer zusätzlichen Abdichtung der kritischen Stellen mit Dichtband traten auch bei vergleichbaren Sturmereignissen in den folgenden Jahren keine weiteren Undichtigkeiten mehr auf, was die zentrale Bedeutung der Verlegerichtung eindrücklich bestätigte.

Überlappung bei nachträglicher Reparatur oder Austausch

Muss im Rahmen einer Reparatur nur eine einzelne beschädigte Lichtplatte ausgetauscht werden, ist besondere Sorgfalt bei der Wiederherstellung der ursprünglichen Überlappung notwendig, da die neue Platte exakt in das bestehende Überlappungsraster der Nachbarplatten eingepasst werden muss. Dabei sollte kontrolliert werden, ob die ursprüngliche Verlegung überhaupt den aktuell empfohlenen Überlappungsmaßen entsprach, da ältere Dächer teilweise mit knapperen Überlappungen als heute üblich ausgeführt wurden. Bietet sich im Rahmen der Reparatur die Gelegenheit, die Überlappung an einer kritischen Stelle etwas großzügiger zu bemessen oder zusätzlich mit Dichtband zu sichern, sollte diese Chance genutzt werden, um die Dichtigkeit der reparierten Fläche über die ursprüngliche Ausführung hinaus zu verbessern.

Berechnung des Plattenbedarfs unter Berücksichtigung der Überlappung

Bei der Ermittlung der benötigten Plattenanzahl darf die Überlappung nicht vernachlässigt werden, da sie die effektiv nutzbare Deckbreite und Decklänge jeder einzelnen Platte gegenüber ihrer tatsächlichen Gesamtbreite und Gesamtlänge reduziert. Wird beispielsweise eine Platte mit einer Nennbreite von einem Meter verwendet und beträgt die Seitenüberlappung eine volle Welle von etwa 76 Millimetern, verringert sich die effektive Deckbreite entsprechend, sodass für dieselbe Dachbreite mehr Platten benötigt werden als bei einer rein rechnerischen Aneinanderreihung ohne Überlappung. Ähnlich verhält es sich in Längsrichtung: Bei mehreren übereinanderliegenden Plattenreihen reduziert die Endüberlappung die effektiv nutzbare Decklänge jeder Reihe um den überlappten Bereich. Wer den Materialbedarf vorab plant, sollte deshalb immer mit der tatsächlichen Deckbreite und Decklänge nach Abzug der Überlappung rechnen, um am Ende nicht überraschend zu wenige Platten für die vorgesehene Dachfläche zur Verfügung zu haben.

Überlappung bei gewölbten oder leicht gebogenen Dachflächen

Bei gewölbten Dachkonstruktionen, wie sie häufig bei Rundbogenhallen oder überdachten Verbindungsgängen vorkommen, verändert sich der tatsächliche Kontaktdruck der überlappenden Plattenkanten gegenüber einer geraden Dachfläche, da die Platten hier zusätzlich einer leichten Biegespannung ausgesetzt sind. In solchen Fällen empfiehlt sich grundsätzlich eine etwas großzügigere Bemessung der Überlappung, da sich die Kontaktflächen durch die Wölbung minimal verschieben können und eine zu knapp bemessene Überlappung schneller an ihre Grenze stößt als auf einer ebenen Fläche. Zusätzlich sollte bei gewölbten Dächern besonders sorgfältig auf eine gleichmäßige Befestigung im Überlappungsbereich geachtet werden, damit sich die Platten nicht durch ungleichmäßigen Anpressdruck lokal voneinander abheben und dadurch ungewollt Spalten in der eigentlich überlappenden Fläche entstehen.

Kontrolle der Überlappung nach der Montage

Nach Abschluss der Montage lohnt sich eine abschließende Sichtkontrolle aller Überlappungsbereiche, bei der insbesondere auf ein gleichmäßiges, durchgehendes Fugenbild ohne sichtbare Spalten oder Versätze geachtet werden sollte. Von der Dachunterseite aus lässt sich zudem prüfen, ob an den Überlappungsstellen unerwünschte Lichtspalten sichtbar sind, die auf eine unzureichende Überdeckung oder eine schlecht sitzende Zusatzabdichtung hindeuten können. Es empfiehlt sich außerdem, die kritischen Überlappungsbereiche nach dem ersten stärkeren Regenereignis noch einmal von innen zu kontrollieren, um eventuelle Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und nachzubessern, bevor sich daraus über die Jahre größere Feuchtigkeitsschäden an der Unterkonstruktion entwickeln können.

Fazit

Die richtige Überlappung bei Lichtplatten ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Wellenprofil, Dachneigung und vorherrschender Windrichtung und lässt sich nicht pauschal mit einer einzigen Zahl beantworten. Wer die Seitenüberlappung passend zum Profil wählt, die Endüberlappung an das jeweilige Dachgefälle anpasst und die gesamte Verlegerichtung konsequent an der Hauptwindrichtung ausrichtet, schafft die Grundlage für eine dauerhaft dichte Dachfläche. Ergänzt um eine passende Zusatzabdichtung an kritischen Stellen lässt sich das Risiko von Undichtigkeiten selbst an exponierten Standorten zuverlässig minimieren.

FAQ: Häufige Fragen zur Überlappung bei Lichtplatten

Wie groß sollte die Seitenüberlappung sein?

Meist eine bis eineinhalb volle Wellen.

Wie lang muss die Endüberlappung sein?

150 bis 300 mm, je nach Dachgefälle.

Warum ist die Windrichtung wichtig?

Falsche Ausrichtung lässt Schlagregen eindringen.

Braucht man zusätzliche Dichtbänder?

Empfohlen, besonders an exponierten Standorten.

Gilt die Überlappung für alle Materialien gleich?

Ja, jedoch mit Zuschlag für Wärmedehnung.

Was gilt bei sehr flachen Dächern?

Größere Überlappung, oft 250–300 mm.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

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