Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Schornstein und Gaube im Stehfalz verkleiden
Schornstein und Gaube im Stehfalz verkleiden

Schornstein und Gaube im Stehfalz verkleiden

Kurz zusammengefasst: Schornstein- und Gaubenanschlüsse gehören zu den technisch anspruchsvollsten Details eines Stehfalzdachs, da hier mehrere Bauteile aufeinandertreffen und die durchgehende Falzlinie unterbrochen werden muss. Genau an diesen Übergängen entstehen in der Praxis die mit Abstand häufigsten Undichtigkeiten am gesamten Dach, weit häufiger als auf der freien, ungestörten Dachfläche selbst. Eine fachgerechte Verkleidung mit sauber gearbeiteten Kehlen, ausreichend dimensionierten Anschlussblechen und einer durchdachten, klug geplanten Wasserführung ist deshalb entscheidend, um dauerhafte Dichtigkeit an diesen besonders kritischen Punkten zuverlässig sicherzustellen.

Risikostelle

Häufigster Ort für Undichtigkeiten

Kehle

Zentrales Element der Wasserführung

Material

Meist gleiches Metall wie Dachfläche

Wartung

Jährliche Sichtprüfung empfohlen

Kurzantwort: Wie werden Schornstein und Gaube im Stehfalz verkleidet?

Schornstein und Gaube werden im Stehfalz mit passgenau zugeschnittenen Anschlussblechen verkleidet, die über eine sauber ausgebildete Kehle in die umliegende Dachfläche eingebunden werden, sodass Regen- und Schmelzwasser zuverlässig um das Bauteil herumgeführt wird. Besonders wichtig sind dabei ausreichend dimensionierte Überdeckungen, eine funktionierende Hinterlüftung und eine sorgfältige Abdichtung der Übergänge, da genau diese Stellen erfahrungsgemäß die häufigste Ursache für spätere Undichtigkeiten am Dach sind. Nur ein erfahrener Klempnerbetrieb, der diese Details routiniert beherrscht, kann eine dauerhaft dichte und optisch saubere Lösung liefern.

Der zentrale Punkt: Der Kaminanschluss ist die häufigste Leckstelle

Während die durchgehende Dachfläche eines Stehfalzdachs bei fachgerechter Verlegung praktisch wartungsfrei und dicht bleibt, konzentrieren sich in der Praxis die allermeisten gemeldeten Undichtigkeiten auf die Anschlussdetails an Schornstein, Gaube und anderen Dachdurchdringungen. Der Grund liegt darin, dass an diesen Stellen die durchgehende Falzlinie zwangsläufig unterbrochen werden muss und stattdessen mehrere einzelne, individuell zugeschnittene Blechteile exakt aufeinander abgestimmt und sorgfältig miteinander verbunden werden müssen. Jede dieser einzelnen Nahtstellen stellt ein potenzielles Risiko dar, weshalb erfahrene Handwerksbetriebe hier besonders viel Sorgfalt, Zeit und handwerkliches Können investieren, um spätere, oft nur schwer auffindbare Wasserschäden zuverlässig und dauerhaft zu vermeiden.

Warum Schornsteine besonders anfällig sind

Ein Schornstein durchdringt die Dachfläche meist mittig und wird deshalb von allen Seiten mit ablaufendem Regenwasser konfrontiert, das sich besonders an der bergseitigen, dem First zugewandten Kante staut. Genau an dieser besonders belasteten Stelle wird deshalb zwingend eine sogenannte Kehle eingebaut, die das anfallende Wasser gezielt und kontrolliert zu beiden Seiten am Schornstein vorbei ableitet, anstatt es direkt gegen das Mauerwerk laufen zu lassen. Zusätzlich erschwert die unterschiedliche thermische Ausdehnung zwischen dem massiven, weitgehend unbeweglichen Schornsteinmauerwerk und dem sich bei Temperaturschwankungen deutlich stärker ausdehnenden Metallblech die dauerhafte Abdichtung, weshalb hier bewusst bewegliche, elastische Anschlussdetails eingeplant und verwendet werden müssen.

Aufbau einer fachgerechten Kaminverkleidung

Eine fachgerechte Kaminverkleidung besteht typischerweise aus einem umlaufenden Sockelblech, das direkt und passgenau am Mauerwerk befestigt und mit einer dauerelastischen Fuge zuverlässig abgedichtet wird, sowie einer bergseitigen Kehle, die das ablaufende Wasser gezielt und kontrolliert zur Seite führt. Auf der talseitigen, dem First abgewandten Seite genügt meist ein einfacheres, weniger aufwendiges Anschlussblech, da hier erfahrungsgemäß deutlich weniger Wasser anfällt als auf der stärker belasteten bergseitigen Kante. Zusätzlich wird bei sorgfältiger Ausführung häufig ein zweites, tiefer liegendes Sicherheitsblech eingebaut, das selbst bei einem eventuellen Versagen der oberen Abdichtungsebene noch zuverlässig verhindert, dass Wasser tatsächlich ins Gebäudeinnere eindringen kann.

Gaubenverkleidung: worauf es ankommt

Bei Gauben kommen zu den klassischen Anschlussdetails am Dach zusätzlich die seitlichen Wangen und das oft deutlich flachere Gaubendach hinzu, die alle in sich stimmig, sauber und aufeinander abgestimmt verkleidet werden müssen. Besonders die seitlichen Kehlen zwischen Gaubenwange und Hauptdachfläche gelten als besonders kritische Details, da hier zwei unterschiedlich stark geneigte Dachflächen unmittelbar aufeinandertreffen und Wasser aus zwei verschiedenen Richtungen zusammenläuft. Eine großzügig dimensionierte, mindestens zwanzig bis dreißig Zentimeter breite Kehle mit ausreichender, sorgfältig geplanter Überdeckung zu den angrenzenden Blechbahnen sorgt zuverlässig dafür, dass auch bei Starkregen oder rascher Schneeschmelze kein Wasser über die Kehlränder hinaustritt.

Materialwahl für Anschlussbleche

Für die Anschlussverkleidung an Schornstein und Gaube wird in der Regel dasselbe Material wie für die restliche Dachfläche verwendet, um ein einheitliches, harmonisches und stimmiges Erscheinungsbild zu gewährleisten und Kontaktkorrosion zwischen unterschiedlichen Metallen von vornherein sicher auszuschließen. Bei besonders komplexen oder stark beanspruchten Anschlussdetails setzen manche erfahrene Fachbetriebe bewusst auf eine etwas dickere Blechstärke als auf der freien Dachfläche, da die einzelnen Anschlussbleche häufig kleinteiliger zugeschnitten und deutlich stärker verformt werden müssen. Diese leicht erhöhte Materialstärke erhöht die Stabilität und Widerstandsfähigkeit der Details spürbar, ohne dass sich dadurch die optische Wirkung des gesamten Dachs sichtbar oder störend verändert.

Kehle und Wasserführung im Detail

Detail Empfohlene Mindestmaße
Kehlbreite bergseitig ca. 25–30 cm
Überdeckung Anschlussblech mind. 10–15 cm
Sockelhöhe am Mauerwerk mind. 15 cm

Hinterlüftung an Anschlussdetails

Auch an Schornstein- und Gaubenanschlüssen muss die durchgehende Hinterlüftung der Dachkonstruktion gewährleistet bleiben, damit Feuchtigkeit aus der Konstruktion zuverlässig abtransportiert werden kann und sich kein Kondenswasser aufstaut. Um den Schornstein herum wird die Lüftungsebene deshalb bewusst um das Bauteil herumgeführt, häufig über seitliche Lüftungsschlitze oder spezielle Lüfterprofile, die gleichzeitig vor eindringendem Regen und Kleintieren schützen. Fehlt diese durchgehende Hinterlüftung an den Anschlussdetails, kann sich langfristig Feuchtigkeit in der Unterkonstruktion sammeln, was selbst bei einer oberflächlich dichten Verkleidung zu verdeckten Schäden am Holz führen kann.

Typische Fehler bei der Anschlussausführung

Ein häufiger, immer wieder beobachteter Fehler ist eine zu knapp bemessene Kehle, die bei starkem Regen oder schnell schmelzendem Schnee schlicht überläuft, weil sie die tatsächlich anfallende Wassermenge nicht mehr fassen kann. Ebenso problematisch sind zu geringe, unterdimensionierte Überdeckungen zwischen Anschlussblech und angrenzender Dachfläche, durch die bei starkem Windschlagregen Wasser gegen die Windrichtung unter die Bleche gedrückt werden kann. Auch eine unzureichend gepflegte oder bereits gealterte Dichtfuge zwischen Sockelblech und Mauerwerk zählt zu den häufigsten Ursachen für spätere Undichtigkeiten und sollte deshalb regelmäßig kontrolliert werden.

Regelmäßige Wartung der Anschlussdetails

Da Schornstein- und Gaubenanschlüsse die anfälligsten Stellen des gesamten Dachs darstellen, empfiehlt sich mindestens einmal jährlich eine gründliche Sichtprüfung dieser Details, idealerweise im Frühjahr nach der winterlichen Belastung durch Frost und Schnee. Besonders die Dichtfugen am Mauerwerk sollten dabei sorgfältig auf feine Risse oder erste Ablösungen kontrolliert werden, da elastische Dichtstoffe mit der Zeit unweigerlich spröde werden und deshalb regelmäßig erneuert werden müssen. Auch die Kehlen sollten regelmäßig von Laub, Moos oder anderem Bewuchs freigehalten werden, da Verstopfungen hier besonders schnell zu einem gefährlichen Wasserstau und in der Folge zu ernsthaften Undichtigkeiten führen können.

Norm-Hinweise zur Anschlussausführung

DIN EN 508 (Dachdeckungen aus Metallblech) Fachregeln des Klempnerhandwerks

Die Fachregeln des Klempnerhandwerks enthalten detaillierte Vorgaben zu Mindestüberdeckungen, Kehlbreiten und Anschlusshöhen an Dachdurchdringungen, die je nach Dachneigung und regionaler Schneelastzone variieren können. Ein erfahrener Fachbetrieb kennt diese Regelwerke genau und passt die konkrete Ausführung an die individuellen Gegebenheiten des jeweiligen Gebäudes an, um eine dauerhaft normgerechte und dichte Lösung sicherzustellen.

Kosten für die Verkleidung von Schornstein und Gaube

Die Kosten für eine fachgerechte Schornstein- oder Gaubenverkleidung hängen stark von der Größe des Bauteils, der Komplexität der Anschlussgeometrie und dem gewählten Material ab, liegen aber aufgrund des hohen handwerklichen Aufwands pro Quadratmeter meist deutlich über den Kosten der freien Dachfläche. Diese höheren Kosten sind gerechtfertigt und nachvollziehbar, da an diesen Details überdurchschnittlich viel Zuschnitt, Anpassungsarbeit und handwerkliche Präzision erforderlich ist, verglichen mit dem vergleichsweise einfacheren Verlegen großformatiger Bahnen auf der freien Fläche. Wer bei einem Angebot ungewöhnlich niedrige Preise für diese Details sieht, sollte genau nachfragen, ob tatsächlich alle notwendigen Sicherheitsebenen wie das zusätzliche Sicherheitsblech eingeplant sind.

Praxisbeispiel: Undichtigkeit am Kaminanschluss

Bei einem Einfamilienhaus zeigte sich nach mehreren Jahren ein Feuchtefleck an der Zimmerdecke unterhalb des Schornsteins, obwohl die restliche Dachfläche vollkommen unauffällig blieb. Bei der genauen Untersuchung stellte sich heraus, dass die ursprünglich verwendete Dichtfuge zwischen Sockelblech und Mauerwerk im Lauf der Jahre spröde geworden war und sich ein feiner, kaum sichtbarer Riss gebildet hatte, durch den bei jedem Schlagregen kontinuierlich kleine Wassermengen eindringen konnten. Nach der sorgfältigen Erneuerung der Dichtfuge und dem zusätzlichen Einbau eines Sicherheitsblechs war das Problem dauerhaft und nachweislich behoben, was zeigt, wie wichtig eine regelmäßige Kontrolle gerade dieser unscheinbaren, aber kritischen Details tatsächlich ist.

Checkliste für Schornstein- und Gaubenanschlüsse

Bei der Planung und regelmäßigen Kontrolle von Schornstein- und Gaubenanschlüssen lohnt sich ein genauer Blick auf die Kehlbreite, die Überdeckungsmaße der Anschlussbleche, den aktuellen Zustand der Dichtfugen am Mauerwerk sowie die durchgehende Funktion der Hinterlüftung. Ebenso wichtig ist die Frage, ob ein zusätzliches Sicherheitsblech als zweite Abdichtungsebene eingebaut wurde, das im Ernstfall vor größeren Wasserschäden schützt. Wer diese Punkte regelmäßig überprüft und bei Bedarf frühzeitig nachbessern lässt, vermeidet die meisten der typischen, oft erst spät bemerkten Folgeschäden an diesen sensiblen Dachdetails.

Für wen lohnt sich eine professionelle Anschlussverkleidung besonders?

Eine besonders sorgfältige, professionelle Ausführung der Anschlussdetails lohnt sich vor allem für alle Bauherren, deren Dach mehrere Durchdringungen wie Schornstein, Gaube und zusätzliche Dachfenster gleichzeitig aufweist, da sich die einzelnen Risiken an mehreren Stellen spürbar summieren können. Auch bei besonders exponierten, wind- und wetterintensiven Lagen sollte auf die Anschlussausführung ein noch größeres Augenmerk gelegt werden, da hier die Belastung durch Schlagregen und Schneeverwehungen deutlich höher ausfällt als an geschützteren Standorten. Wer frühzeitig und bewusst in eine hochwertige, normgerechte Ausführung dieser Details investiert, spart sich langfristig aufwendige, kostspielige und oft nur schwer lokalisierbare Sanierungsarbeiten.

Unterschied zwischen Kehle und Grat

Während eine Kehle den nach innen geknickten Winkel zwischen zwei Dachflächen bezeichnet, an dem sich Wasser sammelt und abgeleitet werden muss, beschreibt ein Grat den nach außen geknickten, wasserabweisenden Übergang wie an einer Gaubenkante. Bei Schornstein- und Gaubenanschlüssen treten meist beide Formen gleichzeitig auf, weshalb ein erfahrener Klempner beide Detailarten sicher beherrschen und exakt voneinander unterscheiden muss. Eine Verwechslung oder ungenaue Ausführung dieser beiden Anschlusstypen zählt zu den häufigsten Ursachen für spätere, oft erst nach starkem Regen sichtbare Undichtigkeiten an diesen komplexen Dachdetails.

Schneefang und Eisbildung an Anschlussdetails

An Schornstein- und Gaubenkehlen kann sich im Winter besonders leicht Schnee stauen und zu Eis gefrieren, da diese Bereiche windgeschützter liegen als die freie Dachfläche und Wärme aus dem beheizten Gebäudeinneren den Schneeschmelzprozess zusätzlich beeinflusst. Entstehende Eiszapfen und aufgestaute Schmelzwassermengen können dabei erheblichen Druck auf die Anschlussbleche ausüben und im schlimmsten Fall selbst fachgerecht ausgeführte Details überlasten. Aus diesem Grund empfehlen erfahrene Fachbetriebe bei besonders schneereichen Lagen zusätzliche Schneefanggitter oder speziell verstärkte Kehlbleche, um die winterliche Belastung an diesen kritischen Anschlussdetails deutlich zu reduzieren.

Zusammenspiel mit dem Fachbetrieb bei der Planung

Da Schornstein- und Gaubenanschlüsse zu den komplexesten Details am gesamten Dach zählen, lohnt sich eine frühzeitige, enge Abstimmung zwischen Bauherr, Architekt und ausführendem Klempnerbetrieb bereits in der Planungsphase, lange bevor die eigentliche Montage beginnt. Nachträgliche Änderungen an Schornsteinposition oder Gaubengeometrie lassen sich vor Baubeginn deutlich einfacher und kostengünstiger umsetzen als nach der bereits erfolgten Dacheindeckung. Ein erfahrener Fachbetrieb kann zudem schon in dieser frühen Phase auf mögliche Problemstellen hinweisen und gemeinsam mit dem Bauherrn praxiserprobte, dauerhaft dichte Lösungen für die spätere Ausführung entwickeln.

Anschlüsse bei nachträglichem Dachausbau

Wird eine Gaube nachträglich in ein bestehendes Stehfalzdach eingebaut, muss die vorhandene Dachfläche an dieser Stelle sehr sorgfältig geöffnet und die neuen Anschlussdetails passgenau in die bestehende Falzstruktur fachgerecht integriert werden. Dabei ist besondere Sorgfalt gefragt, da die neuen Bleche farblich und strukturell möglichst genau zur bereits gealterten, bewitterten Bestandsfläche passen sollten, um einen sichtbaren, störenden Flickenteppich sicher zu vermeiden. Erfahrene Fachbetriebe greifen bei solchen nachträglichen Eingriffen deshalb häufig gezielt auf identische Blechchargen oder passend vorbewitterte Materialien zurück, um ein möglichst homogenes Gesamtbild der fertigen Dachfläche dauerhaft zu gewährleisten.

Fazit

Schornstein- und Gaubenanschlüsse zählen zu den technisch anspruchsvollsten und gleichzeitig anfälligsten Details eines jeden Stehfalzdachs, da hier die durchgehende Falzlinie unterbrochen und mehrere unterschiedliche Bauteile exakt aufeinander abgestimmt werden müssen. Eine fachgerechte Ausführung mit ausreichend dimensionierten Kehlen, sorgfältig abgedichteten Sockelblechen und einer funktionierenden Hinterlüftung ist entscheidend, um dauerhafte Dichtigkeit sicherzustellen. Mit einem erfahrenen, spezialisierten Fachbetrieb, regelmäßiger Wartung und einer normgerechten Ausführung bleiben auch diese kritischen Anschlussdetails über viele Jahrzehnte hinweg zuverlässig und dauerhaft dicht.

FAQ: Häufige Fragen zur Verkleidung von Schornstein und Gaube

Warum sind Kaminanschlüsse besonders anfällig?

Weil die Falzlinie hier unterbrochen wird.

Wie breit sollte die Kehle sein?

Etwa 25 bis 30 Zentimeter.

Braucht man ein zusätzliches Sicherheitsblech?

Empfehlenswert als zweite Abdichtungsebene.

Wie oft sollte man die Anschlüsse prüfen?

Mindestens einmal jährlich.

Welches Material für Anschlussbleche?

Meist dasselbe wie die Dachfläche.

Warum ist Hinterlüftung wichtig?

Sie transportiert Feuchtigkeit zuverlässig ab.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

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