Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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19,30 €

Regulärer Preis: 24,11 €

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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Regulärer Preis: 33,53 €

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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Sandwichplatten für Gartenhaus, Carport und Garage
Sandwichplatten für Gartenhaus, Carport und Garage

Sandwichplatten für Gartenhaus, Carport und Garage

Kurz zusammengefasst: Sandwichplatten eignen sich sehr gut für Gartenhaus, Carport und Garage, weil sie Dämmung, Wetterschutz und tragende Dachschale in einem Bauteil vereinen und sich ohne Kran in wenigen Tagen montieren lassen. Für ein einfaches Gartenhaus reichen meist 40 mm Wanddicke, für eine genutzte Garage oder einen Hobbyraum empfehlen sich 60 bis 80 mm, beim offenen Carport steht vor allem der sichere Dachabschluss gegen Wind und Regen im Vordergrund.

Gartenhaus, Carport und Garage haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam – ein Gartenhaus ist oft ein kleiner Rückzugsort, ein Carport ein offener Unterstand, eine Garage ein geschlossener Baukörper für Auto oder Werkstatt. Trotzdem lösen Sandwichplatten bei allen drei Bauwerken dieselben Grundprobleme: Sie schützen zuverlässig vor Wind und Wetter, dämmen deutlich besser als reines Blech und lassen sich als große, vorgefertigte Elemente sehr schnell verlegen.

Wer selbst baut oder mit einem kleinen Team arbeitet, profitiert besonders von diesem Material: Anders als bei mehrschichtigen Konstruktionen aus Sparren, Dämmung, Dampfsperre und Verkleidung entsteht die komplette Dach- oder Wandschale mit Sandwichplatten in einem einzigen Arbeitsschritt. Das reduziert Montagezeit, Fehlerquellen und am Ende auch die Kosten für Lohnarbeit.

In diesem Ratgeber gehen wir auf die drei Anwendungsfälle einzeln ein, zeigen empfohlene Plattendicken und Materialvarianten und geben eine praktische Schritt-für-Schritt-Übersicht zur Montage. Die Empfehlungen basieren auf den Erfahrungswerten, die wir bei thermplattenshop.de aus zahlreichen Projekten mit Gartenhäusern, Carports und Garagen gesammelt haben.

Warum Sandwichplatten für diese drei Bauwerke besonders gut geeignet sind

Schneller Aufbau

Große Elemente statt vieler Einzelteile – ein kleines Gebäude entsteht oft in wenigen Tagen.

Geringes Gewicht

Leichte Unterkonstruktion möglich, kein Kran nötig, ideal für Selbstbauer.

Integrierte Dämmung

Dämmkern und Deckschichten in einem Bauteil – wichtig für Hobbyraum oder beheizte Garage.

Witterungsschutz

Beschichtete Deckbleche schützen zuverlässig vor Regen, UV-Strahlung und Wind.

Sandwichplatten für das Gartenhaus

Beim Gartenhaus entscheidet vor allem die geplante Nutzung über die richtige Plattendicke. Dient das Gartenhaus nur als Geräteschuppen oder Abstellraum, reicht meist eine Wanddicke von 40 mm völlig aus – die Dämmwirkung ist dabei ein willkommener Nebeneffekt, der im Sommer die Aufheizung und im Winter die Kondensatbildung reduziert. Soll das Gartenhaus dagegen als Hobbyraum, kleines Atelier oder sogar als temperierter Rückzugsort genutzt werden, empfehlen wir mindestens 60 mm, bei ganzjähriger Nutzung mit Heizung eher 80 mm.

Ein weiterer Vorteil beim Gartenhaus: Da die Grundfläche meist überschaubar ist, lassen sich Wand- und Dachelemente oft noch von zwei Personen ohne Hebezeug verlegen. Wichtig ist trotzdem eine ausreichend tragfähige, ebene Unterkonstruktion aus Holz oder Stahlprofilen, an der die Platten mit den passenden Schrauben und Dichtscheiben befestigt werden.

Sandwichplatten für den Carport

Beim Carport steht meist nicht die Dämmung im Vordergrund, sondern ein zuverlässiger, optisch ansprechender Dachabschluss, der Fahrzeuge vor Regen, Hagel und UV-Strahlung schützt. Da Carports in der Regel offen und unbeheizt sind, genügen häufig schon 30 bis 40 mm dicke Dachelemente. Wichtiger als die Dämmwirkung ist hier die statische Auslegung: Die Spannweite zwischen den Pfosten, die zu erwartende Schneelast am Standort und die Windlast bestimmen, welche Plattendicke und welches Auflagerraster erforderlich sind.

Da ein Carportdach meist weithin sichtbar ist, lohnt sich außerdem ein Blick auf die Farbgestaltung: Sandwichplatten gibt es in vielen RAL-Farbtönen, sodass sich das Dach farblich an Wohnhaus oder Fassade anpassen lässt, ohne auf die technischen Vorteile des Materials zu verzichten.

Sandwichplatten für die Garage

Bei der Garage kommt es stark darauf an, ob sie beheizt wird oder nur als reiner Stellplatz mit etwas Stauraum dient. Für eine unbeheizte Fahrzeuggarage reichen meist 40 bis 60 mm, für eine Garage, die zusätzlich als Werkstatt, Hobbyraum oder mit angeschlossenem Wohnbereich genutzt wird, empfehlen wir 80 mm oder mehr, kombiniert mit einer sorgfältigen Abdichtung aller Anschlüsse und Durchdringungen (z. B. für Tore, Fenster oder Elektroinstallationen).

Bei Garagen sollte außerdem der Brandschutz mitgedacht werden, insbesondere wenn die Garage direkt an ein Wohngebäude angebaut wird oder brennbare Materialien (Kraftstoffe, Lösungsmittel) gelagert werden. Hier lohnt sich ein Blick auf Sandwichplatten mit Mineralwolle-Kern, die im Vergleich zu PIR/PUR-Kernen eine deutlich bessere Brandschutzklasse erreichen.

Empfohlene Plattendicke im Überblick

Bauwerk Empfohlene Dicke Hinweis
Gartenhaus (Geräteschuppen) ca. 40 mm Dämmung als Nebeneffekt, keine Heizung nötig
Gartenhaus (Hobbyraum, beheizt) 60–80 mm Bessere Dämmung für ganzjährige Nutzung
Carport (offen, unbeheizt) 30–40 mm Statik und Spannweite meist entscheidender als Dämmung
Garage (Stellplatz, unbeheizt) 40–60 mm Witterungsschutz und Grunddämmung
Garage (Werkstatt/Wohnraum, beheizt) 80 mm+ Sorgfältige Abdichtung aller Anschlüsse nötig

Richtwerte auf Basis gängiger Projekte – die exakte Dicke hängt zusätzlich von Standort, Statik und persönlichem Wärmebedarf ab.

Welcher Dämmkern eignet sich für welches Bauwerk?

Neben der Plattendicke spielt auch der Dämmkern eine wichtige Rolle. Die drei gängigsten Kernmaterialien unterscheiden sich deutlich in Dämmwirkung, Brandverhalten und Preis:

Balkendiagramm: Wärmeleitfähigkeit λ verschiedener Dämmkerne bei Sandwichplatten – PIR ca. 0,022 W/mK, PUR ca. 0,025 W/mK, Mineralwolle ca. 0,040 W/mK, Balkenlänge proportional zum λ-WertPIR-Kernλ ≈ 0,022PUR-Kernλ ≈ 0,025Mineralwolleλ ≈ 0,040

Richtwerte für die Wärmeleitfähigkeit λ (W/m·K), herstellerabhängig – kürzerer Balken bedeutet bessere Dämmwirkung je Zentimeter Dicke.

Für Gartenhaus und beheizte Garage ist ein PIR-Kern meist die beste Wahl: Er bietet bei geringer Dicke die beste Dämmwirkung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Beim Carport, wo Dämmung eine untergeordnete Rolle spielt, kann auch ein PUR-Kern ausreichen, der etwas günstiger ist. Bei einer Garage mit erhöhten Brandschutzanforderungen – etwa direkt am Wohnhaus oder mit Lagerung brennbarer Stoffe – empfiehlt sich dagegen ein Mineralwolle-Kern, der nicht brennbar ist und deutlich höhere Feuerwiderstandsklassen erreicht, auch wenn dafür eine größere Plattendicke nötig ist.

Schritt für Schritt: So gelingt die Montage

1
Maße und Statik planen

Spannweiten, Schnee- und Windlasten am Standort ermitteln und passende Plattendicke sowie Auflagerraster festlegen.

2
Unterkonstruktion vorbereiten

Tragfähige, ebene Unterkonstruktion aus Holz oder Stahlprofilen im richtigen Rasterabstand herstellen.

3
Erste Platte ausrichten

Die erste Platte exakt im Lot bzw. rechten Winkel ausrichten – sie gibt die Ausrichtung für alle folgenden Platten vor.

4
Platten verlegen und überlappen

Weitere Platten mit der vorgesehenen Überlappung anlegen, damit Regenwasser sicher abgeleitet wird.

5
Fachgerecht verschrauben

Schrauben mit passenden Dichtscheiben im vorgegebenen Raster setzen, nicht zu fest anziehen, um den Kern nicht zu beschädigen.

6
Anschlüsse und Details abdichten

First, Ortgang, Toröffnungen und Durchdringungen mit passenden Formteilen und Dichtbändern sauber abschließen.

Fenster, Türen und Tore fachgerecht einbinden

Bei allen drei Bauwerken gehört zur Planung nicht nur die Wahl der richtigen Plattendicke, sondern auch die saubere Einbindung von Öffnungen. Beim Gartenhaus sind das meist ein oder zwei Fenster sowie eine Tür, beim Carport oft nur seitliche Ausfachungen, bei der Garage vor allem das Garagentor als größte und sensibelste Öffnung in der Fassade.

Um Öffnungen in Sandwichplatten einzubinden, wird der Ausschnitt in der Regel mit passenden Aluminium- oder Stahlprofilen eingefasst, die gleichzeitig als Anschlag für Fenster, Tür oder Tor dienen und die Schnittkante des Kerns vor Feuchtigkeit schützen. Bei der Garage ist zusätzlich auf eine ausreichend tragfähige Unterkonstruktion rund um das Tor zu achten, da hier durch Wind- und Betriebslasten höhere Kräfte auftreten als in der übrigen Wandfläche. Wird dieser Punkt vernachlässigt, können sich mit der Zeit Spalten bilden, durch die Wind und Feuchtigkeit eindringen.

Häufige Fehler bei Planung und Montage vermeiden

In der Praxis wiederholen sich bei Gartenhaus, Carport und Garage einige typische Fehler, die sich mit etwas Vorbereitung leicht vermeiden lassen. Ein häufiger Fehler ist die Wahl einer zu geringen Plattendicke allein aus Kostengründen, ohne die spätere Nutzung realistisch einzuplanen – wer sein Gartenhaus später doch beheizen möchte, muss sonst nachträglich aufwendig dämmen.

Ein zweiter häufiger Fehler betrifft die Unterkonstruktion: Wird das Raster der tragenden Profile nicht auf die Plattenlänge und die zu erwartenden Lasten abgestimmt, kann es zu sichtbarem Durchhang oder im schlimmsten Fall zu Schäden am Dämmkern kommen. Auch eine zu grobe oder zu feine Verschraubung ist ein klassischer Fehler: Zu wenige Schrauben gefährden die Standsicherheit bei Windlast, zu viele oder zu fest angezogene Schrauben können den Kern beschädigen und Wärmebrücken erzeugen.

Drittens wird die Abdichtung von Anschlüssen oft unterschätzt – gerade an First, Ortgang und Übergängen zwischen Dach und Wand entstehen die meisten Undichtigkeiten, wenn hier auf passende Formteile oder Dichtbänder verzichtet wird, um kurzfristig Kosten zu sparen. Wer diese drei Punkte von Anfang an mitplant, spart sich spätere Nachbesserungen und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer des gesamten Bauwerks.

Praxisbeispiel: Kosten für ein typisches Projekt

Ein einfaches Gartenhaus mit rund 15 m² Grundfläche und 40 mm Sandwichplatten für Wände und Dach lässt sich materialtechnisch meist deutlich günstiger realisieren als eine vergleichbare Holzständerkonstruktion mit separater Dämmung, da Material- und Montagekosten in einem Bauteil zusammenfallen. Bei einem Carport mit rund 30 m² Dachfläche entfallen die Kosten für Wandelemente komplett, sodass sich der Materialaufwand meist auf das Dach beschränkt – hier lohnt sich ein genauer Blick auf die statischen Anforderungen, damit nicht unnötig dicke und teure Platten verbaut werden.

Bei einer 40 m² Garage mit beheiztem Werkstattbereich steigen die Kosten durch die dickeren, meist mit PIR-Kern ausgestatteten Platten sowie durch zusätzliche Abdichtungsarbeiten an Tor und Fenstern. Über die gesamte Nutzungsdauer betrachtet gleicht sich dieser Mehrpreis jedoch häufig durch geringere Heizkosten und weniger Wartungsaufwand wieder aus, da hochwertige Sandwichplatten mit guter Beschichtung viele Jahrzehnte ohne größere Instandhaltung auskommen.

Ein weiterer Kostenfaktor, der oft übersehen wird, ist die Anlieferung: Da Sandwichplatten in Längen von mehreren Metern geliefert werden, sollte die Zufahrt zum Baugrundstück vorab geprüft werden, damit lange Elemente ohne Umladen direkt an den Montageort transportiert werden können. Gerade bei beengten Grundstücken in Wohngebieten lohnt sich diese Prüfung schon in der Planungsphase, um spätere Zusatzkosten für Kran oder Umladen zu vermeiden.

DIN EN 14509 DIN EN 1090 DIN EN 1991-1-4 (Windlasten) DIN 4102 (Brandverhalten) abZ/ETA des Herstellers

Fazit

Ob Gartenhaus, Carport oder Garage – Sandwichplatten bieten in allen drei Fällen eine schnelle, wetterfeste und gut gedämmte Lösung, die sich auch ohne großes Bauteam realisieren lässt. Entscheidend ist, die Plattendicke und den Dämmkern auf die tatsächliche Nutzung abzustimmen, statt pauschal die günstigste Variante zu wählen.

Wer sich unsicher ist, welche Dicke und Materialkombination für sein Projekt passt, sollte vor dem Kauf die geplante Nutzung, den Standort und die Spannweiten genau durchgehen – im Zweifel lohnt sich eine kurze Beratung, bevor größere Mengen Material bestellt werden.

Weiterführende Informationen zu den allgemeinen Vorteilen von Sandwichplatten sowie zur fachgerechten Befestigung auf dem Dach finden Sie in unseren verlinkten Ratgeberartikeln.

Egal ob Gartenhaus, Carport oder Garage: Eine kurze, ehrliche Bestandsaufnahme der geplanten Nutzung zu Beginn spart am Ende Zeit, Geld und Ärger – und sorgt dafür, dass das fertige Bauwerk über Jahrzehnte zuverlässig seinen Zweck erfüllt.

Häufige Fragen zu Sandwichplatten für Gartenhaus, Carport und Garage

Welche Plattendicke brauche ich für ein einfaches Gartenhaus?

Für ein unbeheiztes Gartenhaus, das als Geräteschuppen oder Abstellraum dient, reichen in der Regel 40 mm dicke Sandwichplatten aus. Bei ganzjähriger Nutzung als Hobbyraum empfehlen sich 60 bis 80 mm.

Muss ein Carport gedämmt sein?

Nein, ein offener Carport muss in der Regel nicht gedämmt werden. Wichtiger als die Dämmwirkung sind hier die statische Auslegung für Schnee- und Windlasten sowie ein zuverlässiger Wetterschutz.

Welcher Dämmkern eignet sich am besten für eine Garage?

Für eine beheizte Garage oder Werkstatt eignet sich ein PIR-Kern durch seine gute Dämmwirkung bei geringer Dicke. Bei erhöhten Brandschutzanforderungen, etwa direkt am Wohnhaus, empfiehlt sich ein Mineralwolle-Kern.

Kann ich Sandwichplatten selbst montieren?

Ja, bei kleineren Bauwerken wie Gartenhaus, Carport oder Garage lassen sich Sandwichplatten mit etwas handwerklichem Geschick und einer tragfähigen Unterkonstruktion auch in Eigenregie verlegen. Wichtig sind die korrekte Überlappung und fachgerechte Verschraubung.

Sind Sandwichplatten teurer als eine klassische Holzkonstruktion?

Bei reiner Materialbetrachtung können Sandwichplatten teurer wirken, sparen aber durch die schnelle Montage in einem Arbeitsschritt oft Lohnkosten ein, sodass die Gesamtkosten häufig vergleichbar oder sogar günstiger ausfallen.

Welche Farben sind bei Sandwichplatten für Carport und Garage möglich?

Sandwichplatten sind in zahlreichen RAL-Farbtönen erhältlich, sodass sich Carport oder Garage farblich an bestehende Gebäude anpassen lassen, ohne auf Dämmung oder Wetterschutz zu verzichten.

Wie lange halten Sandwichplatten bei diesen Anwendungen?

Bei fachgerechter Montage und guter Beschichtung sind auch bei Gartenhaus, Carport und Garage Nutzungsdauern von 30 bis 40 Jahren und mehr realistisch, abhängig von Beschichtung, Standort und Wartung.

K
Karol, thermplattenshop.de

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Berät Kunden täglich zu Materialwahl, Montage und Lebensdauer von Dach- und Fassadensystemen.

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