Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl

24,39 €

Regulärer Preis: 30,94 €

Lowest price: 25,44 €

20,50 €

Regulärer Preis: 26,00 €

Lowest price: 21,38 €
m2
Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass

22,97 €

Regulärer Preis: 28,69 €

Lowest price: 28,69 €

19,30 €

Regulärer Preis: 24,11 €

Lowest price: 24,11 €
m2
Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl

29,75 €

Regulärer Preis: 39,90 €

Lowest price: 39,90 €

25,00 €

Regulärer Preis: 33,53 €

Lowest price: 33,53 €
m2
Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt

26,77 €

Regulärer Preis: 36,20 €

Lowest price: 36,20 €

22,50 €

Regulärer Preis: 30,42 €

Lowest price: 30,42 €
m2

Tel. +49 3581 3263721 Innendienst 

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Telefax +49 3581 3263723

Mail: info@thermplatten.de

Sandwichplatten 40 mm: Preis, U-Wert und Einsatz
Sandwichplatten 40 mm: Preis, U-Wert und Einsatz

Sandwichplatten 40 mm: Preis, U-Wert und Einsatz

Kurz zusammengefasst: Sandwichplatten mit 40 mm Kerndicke erreichen einen U-Wert von etwa 0,55 W/(m²K) und liegen preislich meist zwischen rund 18 und 24 € netto pro Quadratmeter, abhängig von Kernmaterial, Qualitätsstufe (1. oder 2. Wahl) und Ausführung. Diese Dicke eignet sich gut für unbeheizte oder nur gelegentlich genutzte Objekte wie Garagen, Carports und einfache Lagerhallen – für dauerhaft beheizte Gebäude reicht sie energetisch in der Regel nicht aus.

Kurzantwort: Preis und U-Wert auf einen Blick

Die folgende Tabelle zeigt beispielhafte Preise für 40-mm-Sandwichplatten aus dem eigenen Sortiment. Preise können sich je nach Verfügbarkeit, Aktion und Bestellmenge ändern – verbindlich ist immer der aktuelle Preis im Shop zum Zeitpunkt der Bestellung:

Variante Nettopreis (ca.) U-Wert
Dach, PU-Kern, 2. Wahl ca. 18,50 €/m² ca. 0,55 W/(m²K)
Wand, PIR-Kern, 2. Wahl ca. 18,50 €/m² ca. 0,55 W/(m²K)
Dach, PIR-Kern, 1. Wahl, nach Maß ca. 19,58 €/m² ca. 0,55 W/(m²K)

Die tatsächlich aktuellen Preise und verfügbaren Farben sind im jeweiligen Produktangebot im Shop hinterlegt. Bei größeren Mengen oder individuellen Zuschnitten lohnt sich außerdem eine direkte Anfrage beim Verkaufsteam.

Was bedeutet "40 mm Kerndicke"?

Die Kerndicke bezeichnet die Stärke der Dämmschicht zwischen den beiden Stahldeckschalen einer Sandwichplatte – bei 40 mm ist das die dünnere Seite des marktüblichen Spektrums, das meist zwischen 30 und 120 mm reicht. Eine ausführliche Erklärung, wie der U-Wert mit der Kerndicke zusammenhängt, liefert der Artikel Wie gut dämmen Sandwichplatten? U-Wert erklärt. Dieser Beitrag hier konzentriert sich auf die praktischen Fragen rund um die 40-mm-Variante: Preis, Dämmwert und passende Einsatzbereiche.

U-Wert von 40-mm-Sandwichplatten: was er bedeutet

Mit einem U-Wert von etwa 0,55 W/(m²K) liegt die 40-mm-Platte deutlich über den Werten dickerer Ausführungen – eine 100-mm-Platte erreicht beispielsweise ca. 0,22 W/(m²K). Das bedeutet: 40 mm dämmt spürbar, aber nicht auf einem Niveau, das für dauerhaft beheizte und genutzte Gebäude ausreicht. Für einen Carport oder eine unbeheizte Lagerhalle, in denen es primär um Wetterschutz und ein gewisses Maß an Temperaturpufferung geht, ist dieser Wert in der Praxis meist völlig ausreichend. Für ein Bürogebäude oder eine dauerhaft beheizte Werkstatt wäre er dagegen zu niedrig angesetzt.

Wofür eignet sich 40 mm besonders gut?

Carport und offener Unterstand

Wetterschutz ohne relevanten Dämmbedarf – 40 mm ist hier meist mehr als ausreichend.

Unbeheizte Lager- und Gerätehalle

Ausreichender Schutz vor Witterung und Kondenswasserbildung.

Garage

Klassischer Einsatzbereich, günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis.

Trennwände, Innenverkleidung

Auch als nicht-tragende Innenwand oder Verkleidung ohne hohe Dämmanforderung geeignet.

Die gemeinsame Eigenschaft dieser Anwendungen: Es handelt sich um Gebäude oder Bauteile ohne durchgehende Beheizung oder mit geringen Komfortanforderungen. Genau hier liegt die Stärke der 40-mm-Platte – sie bietet ein gutes Verhältnis aus Preis und ausreichender Dämmleistung, ohne für den Zweck überdimensioniert zu sein.

Preisfaktoren: Was den Preis pro Quadratmeter beeinflusst

Der Preis pro Quadratmeter unterscheidet sich selbst bei gleicher Kerndicke teils deutlich. Wichtige Einflussfaktoren sind das Kernmaterial (PU ist meist etwas günstiger als PIR bei vergleichbarer Leistung), die Qualitätsstufe (1. Wahl ohne jegliche optische Abweichung gegenüber 2. Wahl mit kleineren, rein kosmetischen Abweichungen), die gewählte Farbe und Beschichtung sowie die Frage, ob es sich um Lagerware in Standardlängen oder um eine individuelle Anfertigung nach Maß handelt. Auch die Bestellmenge spielt eine Rolle – bei größeren Mengen sind häufig bessere Konditionen möglich. Wer mehrere dieser Faktoren vergleicht, statt nur den nackten Quadratmeterpreis zu betrachten, trifft in der Regel die wirtschaftlichere Entscheidung.

1. Wahl oder 2. Wahl: Lohnt sich die günstigere Option?

Bei vielen Anbietern – auch bei 40-mm-Sandwichplatten – wird zwischen 1. und 2. Wahl unterschieden. Ware der 2. Wahl wird meist ausschließlich wegen kleinerer, rein optischer Abweichungen aus der internen Qualitätskontrolle aussortiert, ohne dass die technischen Eigenschaften wie U-Wert oder Tragfähigkeit darunter leiden. Für Bauvorhaben, bei denen die Optik eine untergeordnete Rolle spielt – etwa eine Lagerhalle im Hinterhof oder ein funktionaler Carport – kann 2. Wahl deshalb eine sinnvolle Möglichkeit sein, Kosten zu sparen, ohne bei der eigentlichen Funktion Abstriche zu machen. Bei sichtbaren, repräsentativen Flächen lohnt sich dagegen meist die 1. Wahl, um ein einheitliches Erscheinungsbild sicherzustellen.

Statik bei 40 mm: engere Sparrenabstände einplanen

Eine dünnere Kerndicke bedeutet auch eine geringere zulässige Spannweite zwischen den Auflagerpunkten. Bei 40 mm liegt diese je nach Hersteller und Lastannahme grob im Bereich von 2,0 bis 2,5 Metern – deutlich weniger als bei dickeren Platten. Das bedeutet in der Praxis mehr Pfetten oder engere Sparrenabstände, was die Kosten für die Unterkonstruktion erhöhen kann. Wie sich Kerndicke, Spannweite und Gesamtkosten zueinander verhalten, erklärt ausführlich der Artikel Welche Dicke Sandwichplatten für das Dach?. Bei der Kalkulation eines 40-mm-Projekts sollte dieser Mehraufwand für die Unterkonstruktion immer mit eingerechnet werden, nicht nur der Plattenpreis selbst.

Wann 40 mm nicht ausreicht

Für dauerhaft beheizte Gebäude, die dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) unterliegen, reicht ein U-Wert von 0,55 W/(m²K) in aller Regel nicht aus, um die gesetzlichen Höchstwerte einzuhalten. Auch bei Aufenthaltsräumen mit dauerhafter Nutzung, etwa Büros oder Sozialräumen, ist 40 mm energetisch meist zu knapp bemessen und führt zu unnötig hohen Heizkosten. In solchen Fällen sollte von vornherein eine dickere Kerndicke – häufig ab 80 mm – eingeplant werden. Welche Dicke für welchen Zweck sinnvoll ist, zeigt der Artikel Wie hoch ist der U-Wert von Sandwichplatten fürs Dach?. 40 mm bleibt damit klar auf unbeheizte oder nur gelegentlich temperierte Bauvorhaben beschränkt.

40 mm im Vergleich zu anderen gängigen Dicken

Um die Einordnung zu erleichtern, zeigt die folgende Tabelle, wie sich 40 mm gegenüber benachbarten Dicken bei U-Wert und typischem Einsatzzweck unterscheidet:

Kerndicke U-Wert (ca.) Typischer Einsatz
30 mm ca. 0,70 W/(m²K) Einfache Unterstände, geringste Kosten
40 mm ca. 0,55 W/(m²K) Carports, Garagen, unbeheizte Lager
60 mm ca. 0,38 W/(m²K) Gelegentlich temperierte Hallen, Übergangslösung
80 mm ca. 0,28 W/(m²K) Beheizte Werkhallen, GEG-relevante Bauvorhaben

Der Sprung von 40 auf 60 mm bringt bereits eine spürbare Verbesserung des U-Werts bei moderatem Preisaufschlag – für Gebäude, bei denen künftig eine gelegentliche Beheizung denkbar ist, kann sich dieser kleine Aufpreis frühzeitig lohnen, statt später nachrüsten zu müssen.

Zubehör und Lieferzeit: was zusätzlich einzuplanen ist

Neben dem reinen Plattenpreis sollten bei der Kalkulation eines 40-mm-Projekts auch die notwendigen Nebenkosten eingeplant werden: Schrauben mit Kalotte für die Befestigung, Kantteile für First, Traufe und Ortgang sowie gegebenenfalls Dichtbänder für die Stoßfugen. Bei Lagerware in Standardfarben wie RAL 7016 (Anthrazit) oder RAL 9006 (Silber) ist die Lieferung meist deutlich schneller möglich als bei individuellen Sonderanfertigungen nach Maß, bei denen je nach Auslastung mehrere Wochen Lieferzeit realistisch sind. Wer einen engen Zeitplan hat, sollte deshalb frühzeitig prüfen, ob die gewünschte Ausführung als Lagerware sofort verfügbar ist oder als Maßanfertigung bestellt werden muss.

Farben und Beschichtung: Standardware vs. Sonderwunsch

Bei 40-mm-Sandwichplatten aus Lagerbestand sind meist nur wenige Standardfarben wie RAL 7016 (Anthrazitgrau) oder RAL 9006 (Weißaluminium) sofort verfügbar, da diese am häufigsten nachgefragt werden und deshalb in größeren Mengen vorproduziert werden können. Wer eine andere RAL-Farbe wünscht, muss in der Regel eine individuelle Anfertigung bestellen, was sich sowohl auf den Preis als auch auf die Lieferzeit auswirkt. Für funktionale Bauten wie Lagerhallen oder Carports, bei denen die Farbe eine untergeordnete Rolle spielt, lohnt es sich deshalb, bei der Planung möglichst auf eine der gängigen Standardfarben zurückzugreifen – das spart in vielen Fällen sowohl Zeit als auch Geld gegenüber einer Sonderanfertigung.

Praxisbeispiel: Kostenkalkulation für einen Carport

Für einen Carport mit 30 m² Dachfläche ergibt sich bei einem Nettopreis von rund 18,50 € pro Quadratmeter ein reiner Materialpreis von etwa 555 € netto für die Dachplatten. Hinzu kommen Kosten für Unterkonstruktion, Befestigungsmaterial (Schrauben mit Kalotte, Zubehör) und gegebenenfalls die Montage. Bei einem einfachen, funktionalen Carport ohne besondere Ansprüche an die Optik kann die Wahl der 2. Wahl-Variante hier zusätzlich einige Prozent gegenüber der 1. Wahl einsparen, ohne dass die Funktion darunter leidet. Diese Rechnung ist ein vereinfachtes Beispiel – die tatsächlichen Kosten hängen von der konkreten Dachform, der gewählten Farbe und den aktuellen Versandkosten ab und sollten anhand eines konkreten Angebots kalkuliert werden.

Lebensdauer und Wartung: Was ist bei 40 mm zu erwarten?

Die Kerndicke selbst hat kaum Einfluss auf die Lebensdauer einer Sandwichplatte – diese hängt in erster Linie von der Qualität der Stahldeckschalen, deren Beschichtung und der fachgerechten Montage ab, nicht von der Dämmstärke. Eine 40-mm-Platte mit hochwertiger Polyesterbeschichtung kann bei sachgemäßer Montage und regelmäßiger Kontrolle über Jahrzehnte funktionsfähig bleiben, ähnlich wie eine dickere Ausführung. Ein Unterschied ergibt sich eher in der Nutzung: Da 40-mm-Platten häufig in weniger anspruchsvollen Umgebungen wie Carports oder Lagerhallen verbaut werden, fallen mechanische Belastungen wie Anfahrschäden oder Hagel dort mitunter stärker ins Gewicht als bei besser geschützten, dickeren Wandpaneelen. Eine jährliche Sichtkontrolle auf Beschädigungen der Beschichtung, lose Schrauben und intakte Dichtungen an den Stoßfugen verlängert die Lebensdauer in jedem Fall spürbar und ist mit geringem Aufwand verbunden.

Häufige Fehler beim Kauf von 40-mm-Sandwichplatten

Für beheiztes Gebäude einplanen

40 mm ist energetisch meist zu schwach für dauerhaft beheizte Räume – hier lieber gleich dicker planen.

Nur den Plattenpreis vergleichen

Zubehör, Unterkonstruktion und Lieferzeit gehören in jede seriöse Kalkulation.

Spannweite ignorieren

Ohne passenden Sparrenabstand kann auch die günstigste Platte am Ende teuer werden.

2. Wahl bei sichtbaren Flächen wählen

Kann bei repräsentativen Bauvorhaben optisch unbefriedigend wirken – hier eher 1. Wahl einplanen.

Fazit

40-mm-Sandwichplatten bieten mit einem U-Wert von rund 0,55 W/(m²K) und einem Nettopreis ab etwa 18 bis 20 € pro Quadratmeter ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis für unbeheizte oder nur gelegentlich genutzte Gebäude wie Carports, Garagen und einfache Lagerhallen. Für dauerhaft beheizte oder genehmigungspflichtige Bauvorhaben mit GEG-Anforderungen ist diese Dicke energetisch in der Regel nicht ausreichend. Wer die passende Wahl für sein konkretes Projekt treffen möchte, sollte neben dem Preis auch die statischen Anforderungen und den tatsächlichen Nutzungszweck des Gebäudes berücksichtigen.

Häufig gestellte Fragen

Was kosten 40-mm-Sandwichplatten pro Quadratmeter?

Im eigenen Sortiment liegen die Nettopreise je nach Ausführung und Qualitätsstufe meist zwischen ca. 18,50 und 19,58 € pro Quadratmeter. Aktuelle Preise sind im jeweiligen Produktangebot hinterlegt.

Welchen U-Wert hat eine 40-mm-Sandwichplatte?

Rund 0,55 W/(m²K), abhängig vom genauen Kernmaterial und Hersteller.

Reicht 40 mm für eine beheizte Werkstatt?

In der Regel nicht. Für dauerhaft beheizte Gebäude sind meist Kerndicken ab 80 mm sinnvoll, um GEG-Anforderungen und wirtschaftliche Heizkosten zu erreichen.

Was ist der Unterschied zwischen 1. und 2. Wahl bei 40 mm?

2. Wahl weist meist nur kleinere optische Abweichungen auf, ohne technische Nachteile bei U-Wert oder Tragfähigkeit – dafür ist sie günstiger als 1. Wahl.

Welche Spannweite ist bei 40 mm möglich?

Grob 2,0 bis 2,5 Meter, abhängig von Hersteller und Lastannahmen. Die verbindlichen Werte liefert die Spannweitentabelle des jeweiligen Produkts.

Für welche Gebäude ist 40 mm ideal?

Für Carports, Garagen, unbeheizte Lagerhallen und ähnliche Objekte ohne dauerhafte Beheizung – hier bietet 40 mm ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

K

Karol ist langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Er begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt sein Praxiswissen in Ratgeberartikeln rund um Dach und Wand.

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