Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Regenwasser vom Blechdach nutzen: Zisterne und Filter

Regenwasser vom Blechdach nutzen: Zisterne und Filter

Kurz zusammengefasst: Trapezblech- und Stehfalzdächer eignen sich aufgrund ihrer glatten, gering verschmutzenden Oberfläche gut zur Regenwassernutzung, sofern das Wasser über einen Grobfilter im Fallrohr und einen Feinfilter vor der Zisterne geleitet wird. Besonders wichtig ist ein sogenannter Erstspülungs- oder Vorfilter, der den ersten, am stärksten mit Staub, Pollen und Vogelkot belasteten Regenschub eines Niederschlagsereignisses gezielt vom eigentlichen Sammelbehälter fernhält, statt ihn direkt in die Zisterne zu leiten. Die passende Zisternengröße richtet sich nach Dachfläche, regionaler Niederschlagsmenge und geplantem Wasserbedarf für Garten, Toilettenspülung oder Waschmaschine.

Grobfilter

Laub und grober Schmutz im Fallrohr

Erstspülung

Leitet ersten, dreckigsten Schub ab

Feinfilter

Vor der Zisterne, feine Partikel

Zisterne

Größe nach Dachfläche und Bedarf

Kurzantwort: Wie wird Regenwasser vom Blechdach sinnvoll genutzt?

Regenwasser von einem Trapezblech- oder Stehfalzdach wird über die Dachrinne und das Fallrohr zunächst durch einen Grobfilter geleitet, der Laub und größere Verunreinigungen zurückhält, bevor ein Erstspülungssystem den anfänglichen, am stärksten verschmutzten Wasserschub gezielt vom Sammelbehälter fernhält. Erst danach gelangt das restliche, deutlich sauberere Wasser über einen Feinfilter in die eigentliche Zisterne, von wo es für Gartenbewässerung, Toilettenspülung oder Waschmaschine genutzt werden kann. Da Blechdächer im Vergleich zu bemoosten Ziegeldächern grundsätzlich weniger organische Verschmutzung abgeben, liefern sie in der Regel bereits qualitativ hochwertigeres Ausgangswasser für die Nutzung im Haushalt.

Filterstufen im Überblick

Filterstufe Position Funktion
Laubfangkorb / Grobfilter Dachrinne, Fallrohr Hält Laub und grobe Partikel zurück
Erstspülungs-/Vorfilter Vor der Zisterne Leitet ersten, stark verschmutzten Schub ab
Feinfilter Zulauf der Zisterne Filtert feine Schwebstoffe

Warum der erste Regenschub gezielt abgeleitet werden sollte

Nach einer längeren Trockenperiode sammeln sich auf jeder Dachfläche zwangsläufig Staub, Pollen, Vogelkot und Luftschadstoffe an, die beim ersten einsetzenden Regen in besonders hoher Konzentration von der Dachfläche abgespült werden und direkt ins Fallrohr gelangen. Ohne ein gezieltes Erstspülungssystem würde genau dieser am stärksten belastete Wasserschub ungefiltert in die Zisterne laufen und dort die Wasserqualität des gesamten Sammelbehälters spürbar verschlechtern, selbst wenn der nachfolgende Regen deutlich sauberer wäre. Ein Erstspülungssystem füllt deshalb zunächst eine kleine, separate Vorkammer mit dem ersten Wasserschub, bevor der Zulauf automatisch auf die eigentliche Zisterne umschaltet, sodass dort nur noch das bereits deutlich sauberere Wasser der weiteren Regenphase ankommt.

Filteranlage einrichten: Schritt für Schritt

1

Laubfangkorb oder Grobfilter am Fallrohrablauf montieren.

2

Erstspülungssystem nach Dachgröße dimensioniert einbauen.

3

Feinfilter vor dem Zisternenzulauf installieren.

4

Alle Filterstufen regelmäßig reinigen und auf Funktion prüfen.

Die richtige Dimensionierung des Erstspülungssystems im zweiten Schritt hängt direkt von der angeschlossenen Dachfläche ab, da eine größere Fläche auch eine größere Menge an anfänglichem Schmutzwasser produziert, die vollständig in der Vorkammer aufgefangen werden muss, bevor auf die Zisterne umgeschaltet wird. Wird das System zu klein dimensioniert, gelangt weiterhin ein Teil des stark verschmutzten Erstwassers in die Zisterne, was den eigentlichen Zweck der Erstspülung untergräbt.

Zisternengröße richtig berechnen

Nutzung Typische Zisternengröße
Nur Gartenbewässerung, kleines Grundstück 2.000 – 3.000 Liter
Garten plus WC-Spülung, Einfamilienhaus 4.000 – 6.000 Liter
Garten, WC und Waschmaschine 6.000 – 10.000 Liter

Als grobe Faustformel für die Dimensionierung gilt: nutzbare Dachfläche in Quadratmetern multipliziert mit der durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmenge am Standort und einem Nutzungsgrad von etwa fünfundsiebzig bis achtzig Prozent, um Verdunstungs- und Überlaufverluste realistisch zu berücksichtigen. Bei Unsicherheit empfiehlt sich eine Rücksprache mit einem auf Regenwassernutzung spezialisierten Fachbetrieb, der die individuelle Situation vor Ort genauer einschätzen kann als eine pauschale Formel.

Besonderheiten von Metalldächern gegenüber Ziegeldächern

Im Vergleich zu porösen Ziegel- oder Betondachsteinen, auf denen sich mit der Zeit Moos und Flechten ansiedeln können, bieten glatte Trapezblech- oder Stehfalzoberflächen deutlich weniger Angriffsfläche für organischen Bewuchs und liefern dadurch im Regelfall saubereres Ausgangswasser für die Regenwassernutzung. Allerdings sollte bei beschichteten Metalldächern darauf geachtet werden, dass die verwendete Beschichtung für den Kontakt mit gesammeltem Regenwasser unbedenklich ist, was bei allen gängigen, für den Wohnbau zugelassenen Beschichtungssystemen der Fall ist. Wer sein Regenwasser zusätzlich für empfindlichere Anwendungen wie die Waschmaschine nutzen möchte, sollte unabhängig vom Dachmaterial ohnehin einen zusätzlichen Feinfilter mit entsprechend geringer Maschenweite direkt vor dem Wasserzähler der Hausinstallation einplanen.

Wartung der Filteranlage

Damit eine Regenwasseranlage dauerhaft zuverlässig funktioniert, sollten Laubfangkorb und Grobfilter mindestens zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, von angesammeltem Schmutz befreit werden, da ein verstopfter Filter das Wasser sonst ungefiltert am eigentlichen Filterelement vorbeileiten kann. Auch das Erstspülungssystem sollte regelmäßig auf korrekte Funktion und selbstständige Entleerung der Vorkammer kontrolliert werden, damit es nach jedem Regenereignis wieder aufnahmebereit ist. Die Zisterne selbst sollte je nach Nutzungsintensität alle paar Jahre von Sedimentablagerungen am Boden befreit werden, um die Wasserqualität und die nutzbare Speicherkapazität langfristig zu erhalten.

Genehmigung und Anschluss an die Hausinstallation

Wird Regenwasser nicht nur für die Gartenbewässerung, sondern auch für die Toilettenspülung oder die Waschmaschine ins Haus geleitet, muss die Regenwasserleitung strikt getrennt von der Trinkwasserleitung verlegt und deutlich als Nicht-Trinkwasser gekennzeichnet werden, um eine Verwechslung sicher auszuschließen. In den meisten Bundesländern ist eine solche Regenwassernutzungsanlage beim zuständigen Wasserversorger anzeigepflichtig, da dieser auch für die getrennte Abwasserberechnung zuständig ist und häufig eine Reduzierung der Abwassergebühr für versickerndes oder genutztes Regenwasser gewährt. Ein Fachbetrieb für Sanitärinstallation kennt die genauen örtlichen Vorschriften und sollte insbesondere bei der Einbindung ins bestehende Leitungsnetz des Hauses hinzugezogen werden, um spätere Beanstandungen zu vermeiden.

Überlauf und Notüberlauf richtig planen

Jede Zisterne benötigt einen fachgerecht angelegten Überlauf, der überschüssiges Wasser bei voller Zisterne kontrolliert in die Kanalisation, eine Versickerungsanlage oder ein angrenzendes Gewässer ableitet, statt unkontrolliert an der Zisterne selbst auszutreten. Dieser Überlauf sollte mit einem Rückstauverschluss und einem feinmaschigen Sieb ausgestattet sein, damit weder Kleintiere in die Zisterne gelangen noch bei starkem Regen Kanalwasser in die Anlage zurückgedrückt wird. Bei der Planung des Überlaufs ist außerdem zu berücksichtigen, dass auch bei einem sehr starken Starkregenereignis die Ableitung ausreichend dimensioniert bleibt, damit es nicht zu einem unkontrollierten Aufstauen an der Zisterne selbst kommt.

Zisterne und Fallrohr richtig aufeinander abstimmen

Damit die gesamte Regenwasseranlage zuverlässig funktioniert, müssen Fallrohrdurchmesser, Filterkapazität und Zisternenzulauf aufeinander abgestimmt sein, da ein zu klein dimensioniertes Fallrohr bei Starkregen schnell an seine Kapazitätsgrenze stößt und Wasser dann ungefiltert über die Dachrinne abläuft, statt in die Anlage zu gelangen. Bei größeren Dachflächen, wie sie bei Hallen mit Trapezblecheindeckung üblich sind, sollte deshalb bereits bei der Planung der Entwässerung berücksichtigt werden, dass später eine Regenwassernutzungsanlage angeschlossen werden soll, damit Fallrohre und Sammelleitungen von Anfang an ausreichend dimensioniert werden. Eine nachträgliche Anpassung der Fallrohre ist zwar grundsätzlich möglich, aber deutlich aufwendiger als eine vorausschauende Planung direkt bei der Neueindeckung oder dem Hallenbau.

Pumpentechnik für die Wasserverteilung im Haus

Damit das in der Zisterne gesammelte Regenwasser tatsächlich im Haus genutzt werden kann, wird eine Pumpe benötigt, die entweder als Tauchpumpe direkt in der Zisterne oder als Hauswasserwerk im Keller installiert wird und das Wasser bei Bedarf automatisch zu den angeschlossenen Verbrauchsstellen fördert. Ein modernes Hauswasserwerk mit integrierter Trinkwassernachspeisung schaltet bei zu niedrigem Zisternenstand automatisch auf eine begrenzte Trinkwasserzufuhr um, sodass etwa die Toilettenspülung auch bei längerer Trockenheit zuverlässig funktioniert, ohne dass der Nutzer manuell eingreifen muss. Bei der Auswahl der Pumpe sollte auf eine ausreichende Förderleistung für alle gleichzeitig angeschlossenen Verbraucher geachtet werden, da eine zu schwach dimensionierte Pumpe bei mehreren gleichzeitigen Entnahmestellen im Haus zu spürbarem Druckabfall führen kann.

Wasserqualität regelmäßig kontrollieren

Auch bei einer gut funktionierenden Filteranlage empfiehlt sich eine gelegentliche Sichtkontrolle der Wasserqualität in der Zisterne, insbesondere auf Trübung, Geruch oder sichtbare Algenbildung, die auf ein Problem in der Filterkette oder auf zu viel einfallendes Sonnenlicht in die Zisterne hindeuten können. Eine lichtdicht verschlossene Zisterne verhindert Algenwachstum von vornherein zuverlässig, da Algen für ihr Wachstum Licht benötigen und sich in einer dunklen, geschlossenen Zisterne nicht ausbreiten können. Wird dennoch eine auffällige Verfärbung oder ein ungewöhnlicher Geruch festgestellt, sollte die gesamte Filterkette von Grobfilter bis Feinfilter überprüft und die Zisterne bei Bedarf fachgerecht gereinigt werden, bevor das Wasser weiter genutzt wird.

Frostschutz der Anlage im Winter

Eine Regenwasseranlage muss so geplant werden, dass sowohl die Zuleitungen als auch die Zisterne selbst im Winter zuverlässig frostfrei bleiben, da gefrierendes Wasser in Leitungen und Behältern erhebliche Schäden verursachen kann. Erdverlegte Zisternen unterhalb der Frostgrenze sind hier im Vorteil gegenüber oberirdisch aufgestellten Tanks, die in kalten Regionen zusätzlich isoliert oder für den Winter teilweise entleert werden müssen. Frei verlegte Zuleitungen und die Pumpentechnik im unbeheizten Kellerbereich sollten zusätzlich mit einer Begleitheizung oder ausreichender Isolierung vor Frost geschützt werden, da ein einziger geplatzter Schlauch oder ein eingefrorenes Pumpengehäuse im schlimmsten Fall die gesamte Anlage für den Rest des Winters außer Betrieb setzen kann.

Kombination mit anderen Regenwassernutzungssystemen

Größere Regenwasseranlagen, insbesondere bei landwirtschaftlichen oder gewerblichen Hallendächern mit sehr großer Sammelfläche, lassen sich sinnvoll mit einer zusätzlichen Versickerungsanlage kombinieren, die überschüssiges Wasser bei bereits voller Zisterne kontrolliert in den Untergrund ableitet, statt es ungenutzt in die öffentliche Kanalisation zu leiten. Diese Kombination reduziert nicht nur die Belastung der Kanalisation bei Starkregenereignissen, sondern kann in vielen Gemeinden auch die zu zahlende Niederschlagswassergebühr spürbar senken, da diese sich häufig nach der versiegelten und an die Kanalisation angeschlossenen Fläche berechnet. Bei der Planung einer solchen kombinierten Lösung sollte deshalb frühzeitig die zuständige Kommune kontaktiert werden, um die genauen örtlichen Vorgaben und mögliche Gebührenreduzierungen im Detail und verbindlich zu klären.

Wirtschaftlichkeit einer Regenwasseranlage

Die anfängliche Investition in eine komplette Regenwassernutzungsanlage mit Filtertechnik, Zisterne und Pumpentechnik amortisiert sich je nach tatsächlicher Wassernutzung, den örtlichen Trinkwasserpreisen und der eingesparten Niederschlagswassergebühr in den meisten Fällen innerhalb von acht bis fünfzehn Jahren, wobei Haushalte mit großem, pflegeintensivem Garten und entsprechend hohem Bewässerungsbedarf tendenziell deutlich schneller von der getätigten Investition profitieren als Haushalte mit einer eher geringen, rein gelegentlichen Nutzung. Bei einer sorgfältigen Wirtschaftlichkeitsberechnung sollten neben den einmaligen Anschaffungskosten auch die laufenden Kosten für den Stromverbrauch der Pumpe sowie die gelegentliche, aber notwendige Wartung der gesamten Filteranlage berücksichtigt werden, um am Ende ein realistisches und belastbares Gesamtbild zu erhalten. Viele Kommunen bieten zudem eigene Förderprogramme oder zumindest eine anteilige Rückerstattung der Niederschlagswassergebühr für versickerndes oder genutztes Regenwasser an, die sich spürbar positiv auf die Amortisationszeit der gesamten Anlage auswirken können und deshalb unbedingt bereits vor der eigentlichen Investition erfragt werden sollten.

Planung durch einen Fachbetrieb

Auch wenn sich einzelne Komponenten einer Regenwasseranlage grundsätzlich durchaus in Eigenregie montieren lassen, empfiehlt sich für die vollständige Gesamtplanung, insbesondere bei der Anbindung an die bestehende Hausinstallation und der zwingend korrekten Trennung von Trink- und Regenwasserleitungen, dringend die frühzeitige Einbindung eines erfahrenen Fachbetriebs für Sanitärinstallation. Ein solcher Fachbetrieb kennt die geltenden örtlichen Vorschriften genau, kann die gesamte Anlage fachgerecht und passend zur individuellen Situation dimensionieren und stellt zuverlässig sicher, dass alle Anschlüsse normgerecht und dauerhaft dicht ausgeführt werden, was sich langfristig sowohl auf die Zuverlässigkeit als auch auf die spätere Wartungsfreundlichkeit der gesamten Anlage spürbar und dauerhaft positiv auswirkt.

Fazit

Regenwasser von einem Trapezblech- oder Stehfalzdach lässt sich durch eine mehrstufige Filterung aus Grobfilter, Erstspülungssystem und Feinfilter zuverlässig für Garten, Toilettenspülung und Waschmaschine nutzbar machen, wobei die glatte Metalloberfläche im Vergleich zu bemoosten Ziegeldächern von vornherein sauberere Ausgangsbedingungen bietet. Die richtige Dimensionierung von Erstspülung und Zisterne richtet sich nach Dachfläche, regionalem Niederschlag und geplantem Wasserbedarf und sollte im Zweifel mit einem Fachbetrieb abgestimmt werden. Regelmäßige Wartung aller Filterstufen ist die Voraussetzung dafür, dass die Anlage über viele Jahre zuverlässig sauberes Nutzwasser liefert.

FAQ: Häufige Fragen zur Regenwassernutzung vom Blechdach

Ist Regenwasser vom Blechdach für die Waschmaschine geeignet?

Ja, sofern zusätzlich ein feiner Filter mit geringer Maschenweite direkt vor dem Wasserzähler der Hausinstallation eingebaut wird.

Warum braucht man ein Erstspülungssystem?

Es füllt zunächst eine kleine Vorkammer mit dem ersten, am stärksten verschmutzten Regenschub und hält diesen so von der Zisterne fern.

Wie groß sollte meine Zisterne sein?

Das richtet sich nach Dachfläche, regionaler Niederschlagsmenge und geplantem Wasserbedarf und liegt meist zwischen 2.000 und 10.000 Litern.

Liefern Blechdächer saubereres Regenwasser als Ziegeldächer?

In der Regel ja, da die glatte Oberfläche deutlich weniger Angriffsfläche für Moos und organischen Bewuchs bietet.

Wie oft muss die Filteranlage gereinigt werden?

Grobfilter und Laubfangkorb sollten mindestens zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, gereinigt werden.

Beeinflusst die Dachbeschichtung die Wasserqualität?

Gängige, für den Wohnbau zugelassene Beschichtungen sind für den Kontakt mit gesammeltem Regenwasser unbedenklich.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

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