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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Pfannenblech in Anthrazit und weiteren Farben
Pfannenblech in Anthrazit und weiteren Farben

Pfannenblech in Anthrazit und weiteren Farben

Kurz zusammengefasst: Pfannenblech ist heute in einer breiten Farbpalette erhältlich, von klassischem Ziegelrot über Braun- und Grüntöne bis hin zum modernen, vielfach nachgefragten Anthrazit. Bei der Farbwahl sollte jedoch nicht allein die reine Optik entscheiden: Dunkle Farbtöne wie Anthrazit nehmen deutlich mehr Sonnenenergie auf als helle, reflektierende Farben und heizen sich dadurch an heißen Sommertagen spürbar stärker auf, was direkte Auswirkungen auf die Temperatur im Dachraum sowie auf die Ausdehnung und thermische Belastung des Materials selbst hat. Wer sich bewusst für Anthrazit entscheidet, sollte deshalb gezielt auf eine ausreichend großzügig dimensionierte Hinterlüftung und eine hochwertige, hitzebeständige Beschichtung achten, um diesen physikalischen Effekt wirksam und dauerhaft abzufedern.

Beliebteste Farbe

Anthrazit (RAL 7016)

Klassische Alternative

Ziegelrot (RAL 8004)

Wichtiger Effekt

Dunkle Farben heizen sich stärker auf

Gegenmaßnahme

Ausreichende Hinterlüftung

Kurzantwort: Welche Farben gibt es bei Pfannenblech und worauf sollte man achten?

Pfannenblech ist in zahlreichen RAL-Farbtönen erhältlich, von traditionellem Ziegelrot über Braun-, Grün- und Grautöne bis hin zum aktuell besonders gefragten Anthrazit. Neben der reinen Optik sollte die Farbwahl auch bauphysikalische Aspekte berücksichtigen: Dunklere Farbtöne absorbieren deutlich mehr Sonnenstrahlung und erreichen an heißen Tagen spürbar höhere Oberflächentemperaturen als helle Farben, was sich auf die thermische Ausdehnung des Metalls und die Aufheizung der Dachkonstruktion auswirkt. Mit einer fachgerecht dimensionierten Hinterlüftung und einer hochwertigen Beschichtung lässt sich dieser Effekt jedoch gut kompensieren, sodass dunkle Farbtöne wie Anthrazit auch in sonnenreichen Lagen problemlos eingesetzt werden können.

Der zentrale Punkt: Warum dunkle Farben sich stärker aufheizen

Die tatsächliche Oberflächentemperatur einer Dacheindeckung hängt maßgeblich vom sogenannten Absorptionsgrad der jeweiligen Farbe ab: Dunkle, wenig reflektierende Oberflächen wie Anthrazit absorbieren einen deutlich größeren Anteil der auftreffenden Sonnenstrahlung als helle, stark reflektierende Farbtöne und wandeln diese aufgenommene Energie unmittelbar in Wärme um. An einem sonnigen, wolkenlosen Sommertag kann die Oberfläche eines anthrazitfarbenen Pfannenblechdachs dadurch spürbar und deutlich heißer werden als die eines hellen, ziegelroten Dachs, mit Temperaturunterschieden von teils mehreren zehn Grad Celsius direkt auf der Metalloberfläche selbst. Diese höhere Oberflächentemperatur führt zu einer spürbar stärkeren thermischen Ausdehnung des Materials, die bei der fachgerechten Montage durch ausreichend dimensionierte Bewegungsspielräume an Anschlüssen und Überlappungen unbedingt berücksichtigt werden sollte, sowie zusätzlich zu einer stärkeren Erwärmung der darunterliegenden Luftschicht im Hinterlüftungsraum. Eine großzügig dimensionierte, wirklich durchgehende Hinterlüftung mit ausreichenden Querschnitten an Traufe und First ist deshalb bei dunklen Farbtönen noch wichtiger als bei helleren Farben, da sie die entstehende Wärme zuverlässig und kontinuierlich abführt und eine übermäßige Aufheizung der darunterliegenden Dämmebene wirksam verhindert. Wer diese physikalischen Zusammenhänge von vornherein kennt und bereits bei der Planung konsequent berücksichtigt, kann Anthrazit auch bei stark sonnenexponierten Dächern bedenkenlos und ohne technische Kompromisse einsetzen.

Farbübersicht: Beliebte RAL-Töne für Pfannenblech

Farbton RAL-Nummer Typischer Einsatz
Anthrazit RAL 7016 Moderne Neubauten, Sanierungen
Ziegelrot RAL 8004 Klassische, traditionelle Optik
Schokoladenbraun RAL 8017 Ländliche und historische Bauten
Moosgrün RAL 6005 Naturnahe Umgebungen
Reinweiß RAL 9010 Mediterrane, helle Baustile

Warum Anthrazit derzeit so beliebt ist

Anthrazit hat sich in den vergangenen Jahren zur mit Abstand gefragtesten Farbe für moderne Dacheindeckungen entwickelt, da der dunkle, edle und zurückhaltende Farbton hervorragend mit zeitgenössischen Fassadenmaterialien wie Putz, Klinker oder großflächigen Fensterfronten harmoniert. Auch in Kombination mit modernen Photovoltaikanlagen wirkt Anthrazit besonders stimmig und harmonisch, da sich die dunklen Solarmodule optisch kaum von der Dacheindeckung abheben und insgesamt ein einheitliches, aufgeräumtes Erscheinungsbild entsteht. Zudem gilt Anthrazit allgemein als zeitlos und wertsteigernd, was die Farbe besonders für anspruchsvolle Neubauten und hochwertige Sanierungen attraktiv macht, bei denen ein durchgängig modernes Gesamtbild angestrebt wird.

Ziegelrot und traditionelle Farbtöne

Wer die klassische, gewohnte Optik einer Ziegeldeckung bevorzugt, aber gleichzeitig die praktischen Vorteile von Metall nutzen möchte, findet in Ziegelrot und verwandten Brauntönen eine bewährte, altbekannte Alternative, die besonders bei Sanierungen historischer Gebäude oder in Regionen mit traditioneller Bebauung stark gefragt ist. Diese helleren, wärmeren Farbtöne reflektieren spürbar mehr Sonnenlicht als das dunkle Anthrazit und heizen sich dadurch entsprechend weniger stark auf, was sie zusätzlich zu einer bauphysikalisch günstigen Wahl für stark sonnenexponierte Dachflächen macht. Auch aus denkmalschutzrechtlicher Sicht sind traditionelle Farbtöne häufig die einzige tatsächlich zulässige Option in historischen Ortskernen, weshalb sich vorab stets eine Rücksprache mit der zuständigen Bauaufsichtsbehörde lohnt.

Beschichtungsqualität und Farbbeständigkeit

Unabhängig von der konkret gewählten Farbe entscheidet die Qualität der Beschichtung ganz maßgeblich darüber, wie lange die Farbe ihre ursprüngliche Intensität behält und wie widerstandsfähig sie gegen fortschreitendes Verblassen durch dauerhafte UV-Strahlung tatsächlich ist. Hochwertige Beschichtungssysteme auf Polyurethan- oder PVDF-Basis bieten dabei eine deutlich bessere, länger anhaltende Farbbeständigkeit als einfache Polyester-Beschichtungen, was sich besonders bei dunklen Farbtönen wie Anthrazit bemerkbar macht, da diese durch die insgesamt stärkere UV- und Wärmebelastung tendenziell schneller verblassen können als vergleichbare hellere Töne. Wer langfristig großen Wert auf ein gleichmäßiges, sattes Farbbild legt, sollte deshalb gezielt und konkret nach der verwendeten Beschichtungsart fragen und sich nicht allein auf die Optik im frischen Neuzustand verlassen.

Norm-Hinweise zur Farbbeschichtung

DIN EN 508 (Dachdeckungen aus Metallblech) DIN EN 10169 (Bandbeschichtete Stahlerzeugnisse)

Die DIN EN 10169 legt einheitliche Prüfverfahren und Klassifizierungen für bandbeschichtete Stahlerzeugnisse fest, anhand derer sich die Qualität und tatsächliche Beständigkeit unterschiedlicher Beschichtungssysteme objektiv und nachvollziehbar vergleichen lässt. Seriöse, etablierte Hersteller stellen auf Nachfrage entsprechende Prüfzertifikate zur Verfügung, die verlässlichen Aufschluss über die zu erwartende Farbbeständigkeit und Widerstandsfähigkeit der jeweils gewählten Beschichtung geben.

Farbwahl je nach Dachneigung und Sonnenexposition

Bei stark südlich ausgerichteten Dachflächen mit intensiver, nahezu ganztägiger Sonneneinstrahlung lohnt es sich grundsätzlich, die Wahl eines dunklen Farbtons wie Anthrazit gemeinsam mit dem ausführenden Fachbetrieb noch genauer zu durchdenken und gegebenenfalls die Dämmstärke oder Hinterlüftung entsprechend großzügiger zu dimensionieren. Bei nördlich ausgerichteten oder ohnehin stark verschatteten Dachflächen spielt die Aufheizung dagegen eine deutlich geringere, kaum spürbare Rolle, sodass hier die gestalterische Freiheit bei der Farbwahl insgesamt größer ausfällt. Eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Sonnenexposition des eigenen Dachs hilft dabei, die Farbentscheidung auf einer soliden, sachlichen Grundlage zu treffen statt rein nach persönlichem Geschmack.

Farbliche Abstimmung mit Fassade und Umgebung

Neben rein bauphysikalischen Überlegungen spielt natürlich auch die gestalterische Abstimmung mit Fassade, Fensterrahmen und der umgebenden Bebauung eine ganz wichtige Rolle bei der endgültigen Farbwahl. Anthrazit harmoniert besonders gut mit hellen Putzfassaden und schafft einen eleganten, kontrastreichen Gesamteindruck, während Ziegelrot und Brauntöne sich gut in gewachsene, traditionell geprägte Siedlungsbilder einfügen. Ein aufmerksamer Blick auf benachbarte Gebäude und die örtliche Bebauungsstruktur kann bei dieser Entscheidung durchaus helfen, insbesondere wenn keine expliziten gestalterischen Vorgaben der Gemeinde bestehen, an denen man sich verbindlich orientieren müsste.

Praxisbeispiel: Anthrazit auf einem stark besonnten Süddach

Bei einem konkreten Bauvorhaben mit einer nahezu ungeschützten, voll nach Süden ausgerichteten Dachfläche entschied sich der Bauherr trotz der zu erwartenden intensiven Sonneneinstrahlung ganz bewusst für Anthrazit, da die geplante Fassade ebenfalls in einem hellen, passenden Grauton ausgeführt werden sollte. Der ausführende Fachbetrieb reagierte auf die zu erwartende starke Erwärmung mit einer überdurchschnittlich großzügig dimensionierten Hinterlüftung sowie einer hochwertigen PVDF-Beschichtung, die auch bei intensiver Sonneneinstrahlung eine gute Farbbeständigkeit gewährleistet. Mehrere Jahre nach der ursprünglichen Montage zeigt das Dach bis heute weiterhin ein sattes, gleichmäßiges Anthrazit ohne nennenswerte Verblassungserscheinungen, was die vorausschauende und sorgfältige Planung im Vorfeld eindrucksvoll bestätigt. Dieses Beispiel zeigt, dass dunkle Farbtöne auch bei anspruchsvoller Sonnenexposition problemlos realisierbar sind, wenn die technischen Details von Anfang an mitgedacht werden.

Materialeinfluss: Stahl oder Aluminium bei dunklen Farben

Bei der Wahl eines dunklen Farbtons wie Anthrazit spielt auch die Materialbasis eine Rolle für das thermische Verhalten der Dacheindeckung. Aluminium besitzt eine höhere Wärmeleitfähigkeit als Stahl und gibt aufgenommene Wärme tendenziell schneller wieder ab, was bei intensiver Sonneneinstrahlung zu etwas geringeren Temperaturspitzen an der Oberfläche führen kann als bei vergleichbar beschichtetem Stahlblech. Gleichzeitig dehnt sich Aluminium bei Erwärmung stärker aus als Stahl, weshalb bei der Montage entsprechend großzügigere Bewegungsspielräume eingeplant werden müssen, um Spannungen und mögliche Schäden an Überlappungen zu vermeiden. Welches Material sich für das jeweilige Bauvorhaben besser eignet, sollte deshalb nicht nur nach Optik und Preis, sondern auch unter Berücksichtigung der gewählten Farbe und der zu erwartenden thermischen Belastung entschieden werden.

Auswirkungen auf den Innenraum bei fehlender Dämmung

Besonders bei ungedämmten oder nur unzureichend gedämmten Dachräumen, etwa bei Scheunen, Werkstätten oder Lagerhallen, kann sich die stärkere Aufheizung eines dunklen Pfannenblechdachs im Sommer deutlich im Innenraum bemerkbar machen, da die von der heißen Eindeckung abgestrahlte Wärme ohne eine dämmende Zwischenschicht weitgehend ungehindert in den darunterliegenden Raum gelangt. In bewohnten Räumen mit fachgerechter Dämmung und Hinterlüftung, wie im vorangegangenen Artikel zum gedämmten Pfannenblechdach beschrieben, wird dieser Effekt dagegen zuverlässig abgefangen, sodass die Farbwahl kaum noch spürbare Auswirkungen auf das Innenraumklima hat. Bei Nebengebäuden ohne Dämmung lohnt sich deshalb eine bewusste Abwägung zwischen gewünschter Optik und tatsächlicher Nutzung des Innenraums, bevor man sich für einen besonders dunklen Farbton entscheidet.

Farbwahl und Wiederverkaufswert der Immobilie

Da Anthrazit derzeit als zeitgemäße, geschmacklich sehr breit akzeptierte Farbe gilt, wirkt sich die Wahl dieses Farbtons in vielen Fällen spürbar positiv auf die Vermarktbarkeit und den wahrgenommenen Wert einer Immobilie aus, insbesondere bei modernen, hochwertigen Neubauten. Ausgefallenere Farbtöne wie kräftiges Grün oder Blau sprechen dagegen einen deutlich kleineren, spezielleren Interessentenkreis an und können bei einem späteren Verkauf mitunter als geschmacklich einschränkend wahrgenommen werden. Wer sein Dach möglichst zeitlos und breit anschlussfähig gestalten möchte, ist mit klassischen, gedeckten Farbtönen wie Anthrazit, Ziegelrot oder dezenten Brauntönen in aller Regel auf der sicheren, gut durchdachten Seite.

Pflege und Reinigung farbiger Pfannenblech-Dächer

Unabhängig von der jeweils gewählten Farbe profitiert jede Pfannenblech-Eindeckung von einer gelegentlichen, vorsichtigen Reinigung, bei der Laub, Moos und andere organische Ablagerungen zuverlässig entfernt werden, da diese bei längerem Verbleib die Beschichtung lokal schädigen und zu ungleichmäßigen, unschönen Verfärbungen führen können. Bei dunklen Farbtönen wie Anthrazit fallen helle Staub- oder Pollenablagerungen optisch weniger auf als bei hellen Farben, während umgekehrt feiner, heller Kalkstaub aus der Umgebungsluft auf Anthrazit sichtbarer sein kann als auf Ziegelrot. Eine milde Reinigung mit Wasser und einer weichen Bürste, ohne aggressive Reinigungsmittel oder Hochdruckreiniger, erhält die Beschichtung unabhängig von der Farbe am längsten in ihrem ursprünglichen Zustand.

Sonderfarben und individuelle Farbwünsche

Neben den gängigen Standardfarben bieten viele namhafte Hersteller auf Anfrage auch Sonderfarben nach individuellem RAL-Wunsch an, was insbesondere bei denkmalgeschützten Objekten oder ungewöhnlichen, ausgefallenen architektonischen Konzepten durchaus interessant sein kann. Solche Sonderanfertigungen sind allerdings meist mit längeren Lieferzeiten und einem spürbaren Preisaufschlag gegenüber den Standardfarben verbunden, da die Beschichtungsanlagen für kleinere Mengen umgerüstet werden müssen. Wer eine Sonderfarbe in Erwägung zieht, sollte diese frühzeitig in der Planungsphase mit dem Fachbetrieb abstimmen, um Lieferzeiten und Mehrkosten realistisch in den Bauablauf einzuplanen.

Beratung durch den Fachbetrieb vor der Farbentscheidung

Vor der endgültigen, verbindlichen Farbentscheidung lohnt sich ein ausführliches Gespräch mit dem ausführenden Fachbetrieb, der anhand von Musterplatten die tatsächliche Farbwirkung unter realen Lichtbedingungen realistisch einschätzen und gleichzeitig auf mögliche technische Besonderheiten der gewählten Farbe hinweisen kann. Viele moderne Fachbetriebe bieten mittlerweile digitale Visualisierungstools an, mit denen sich das eigene Haus realistisch in unterschiedlichen Dachfarben simulieren lässt, was die endgültige Entscheidung erheblich erleichtert und unnötigen Enttäuschungen nach der fertigen Montage wirksam vorbeugt. Gerade bei der Kombination aus gewählter Farbe, Materialbasis und tatsächlicher Dachneigung lohnt sich eine individuelle, auf das jeweilige Bauvorhaben genau zugeschnittene Beratung, statt sich ausschließlich auf allgemeine, pauschale Empfehlungen aus dem Internet zu verlassen.

Fazit

Pfannenblech steht heute in einer breiten Palette an Farbtönen zur Verfügung, von klassischem Ziegelrot bis zum modernen, stark nachgefragten Anthrazit. Wer sich für einen dunklen Farbton entscheidet, sollte den physikalisch bedingten Effekt der stärkeren Sonnenwärmeaufnahme kennen und durch eine ausreichend dimensionierte Hinterlüftung sowie eine hochwertige Beschichtung gezielt gegensteuern. Mit dieser Vorausplanung lässt sich Anthrazit auch auf sonnenexponierten Dächern langfristig, optisch überzeugend und ohne bauphysikalische Nachteile realisieren.

FAQ: Häufige Fragen zu Pfannenblech in Anthrazit und anderen Farben

Warum wird Anthrazit so oft gewählt?

Weil es modern wirkt und gut zu Photovoltaik und heutigen Fassaden passt.

Heizt sich Anthrazit stärker auf als helle Farben?

Ja, dunkle Farben absorbieren mehr Sonnenenergie.

Wie lässt sich die stärkere Aufheizung kompensieren?

Durch großzügige Hinterlüftung und hochwertige Beschichtung.

Welche Farbe eignet sich für historische Gebäude?

Meist Ziegelrot oder Brauntöne, je nach Vorgabe.

Verblasst Anthrazit schneller als helle Farben?

Tendenziell ja, hochwertige Beschichtungen minimieren dies.

Gibt es Vorgaben zur Dachfarbe durch die Gemeinde?

Möglich, vorab bei der Bauaufsicht erkundigen.

K
Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Karol begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt hier praxisnahes Wissen aus Hunderten realisierten Bauprojekten.

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