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Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
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Kann man Sandwichplatten streichen? Farbe und Pflege
Kann man Sandwichplatten streichen? Farbe und Pflege

Kann man Sandwichplatten streichen? Farbe und Pflege

Kurz zusammengefasst: Sandwichplatten lassen sich grundsätzlich streichen, allerdings nur mit der richtigen Vorbereitung und einem geeigneten Beschichtungssystem. Entscheidend ist der Untergrund: Vor dem Streichen müssen Rostansätze vollständig entfernt und die Fläche gründlich entfettet werden, sonst hält die neue Farbe nicht dauerhaft. Für die meisten Sandwichplatten eignen sich spezielle Metall- oder PU-Lacke, die auf die vorhandene Werksbeschichtung abgestimmt sind. Wer diese Punkte beachtet, kann verblasste Fassaden auffrischen oder Farbtöne anpassen, ohne die Platten austauschen zu müssen.

Kurzantwort: Kann man Sandwichplatten streichen?

Ja, Sandwichplatten lassen sich streichen, sofern die vorhandene Werksbeschichtung intakt genug ist, um als Untergrund zu dienen, und ein geeignetes Beschichtungssystem verwendet wird. Die Deckschicht besteht in der Regel aus verzinktem und farbbeschichtetem Stahl oder Aluminium, auf dem herkömmliche Wandfarben oder Bautenlacke nur schlecht haften. Erforderlich ist deshalb ein metallgeeigneter Anstrich, meist auf PU- oder Acryl-Basis, der speziell für beschichtete Stahlflächen entwickelt wurde. Ohne diese Vorbereitung platzt die neue Farbschicht häufig innerhalb weniger Monate wieder ab, weil sie auf der glatten, leicht fettigen Werksoberfläche nicht ausreichend haftet.

Untergrund entscheidend

Rost und Fett müssen vor dem Streichen vollständig entfernt werden

Metallgeeigneter Lack nötig

Normale Wandfarbe haftet auf der Werksbeschichtung nicht dauerhaft

Gewährleistung beachten

Eigenmächtige Beschichtung kann die Herstellergarantie auf die Oberfläche einschränken

Regelmäßige Pflege spart Kosten

Reinigung und Sichtkontrolle verzögern den Zeitpunkt, an dem gestrichen werden muss

Warum überhaupt streichen? Typische Gründe

In der Praxis gibt es meist einen von drei Anlässen, aus denen Eigentümer über einen neuen Anstrich ihrer Sandwichplatten nachdenken. Der häufigste Grund ist die optische Auffrischung: Nach 15 bis 20 Jahren verblassen Werksbeschichtungen durch UV-Strahlung sichtbar, besonders bei kräftigen Farbtönen wie Rot oder Blau. Der zweite Grund ist die Ausbesserung einzelner Stellen, etwa nach einer Kollision mit einem Fahrzeug oder einer Beschädigung durch Hagel, bei der ein kompletter Plattenaustausch unwirtschaftlich wäre. Der dritte Grund ist eine Umnutzung des Gebäudes, bei der die Fassade an ein neues Corporate Design oder eine geänderte Umgebungsbebauung angepasst werden soll. In allen drei Fällen ist ein fachgerechter Anstrich häufig deutlich günstiger als ein Austausch der betroffenen Plattenfelder.

Welche Farbe eignet sich für Sandwichplatten?

Für die Deckschichten von Sandwichplatten – meist verzinkter, kunststoffbeschichteter Stahl oder Aluminium – kommen nur Beschichtungssysteme infrage, die speziell für glatte Metalloberflächen entwickelt wurden. Bewährt haben sich zweikomponentige PU-Lacke sowie hochwertige Acryl-Metalllacke, die eine gute Haftung auf werkseitig beschichteten Flächen bieten und gleichzeitig witterungsbeständig und UV-stabil sind. Reine Dispersionsfarben aus dem Baumarkt, wie sie für Putzfassaden verwendet werden, sind dagegen ungeeignet: Ihnen fehlt die nötige Haftvermittlung auf glatten, leicht öligen Metalloberflächen, und sie reißen bei thermischer Ausdehnung des Stahls schnell auf. Bei der Farbauswahl lohnt sich außerdem der Blick auf den RAL-Farbton der Werksbeschichtung, damit spätere Ausbesserungen möglichst unauffällig ausfallen.

Werkzeug und Material für den Anstrich

Für ein sauberes Ergebnis braucht es keine Profiausrüstung, wohl aber das richtige Grundset an Werkzeug. Zur Vorbereitung genügen feines Schleifpapier oder ein Exzenterschleifer für größere Flächen, eine Drahtbürste für hartnäckige Rostansätze sowie ein silikonfreier Entfetter mit fusselfreien Tüchern. Für den Auftrag selbst empfiehlt sich eine Kombination aus Rolle für großflächige Bereiche und Pinsel für Kanten, Sicken und Verschraubungen, an denen die Sandwichplatten ihre charakteristische Profilierung zeigen. Wichtig ist außerdem eine geeignete Grundierung, die auf das gewählte Decklacksystem abgestimmt ist – Hersteller geben dazu in der Regel konkrete Produktkombinationen vor, die eingehalten werden sollten, damit spätere Haftungsprobleme ausgeschlossen sind. Bei Arbeiten in größerer Höhe kommen zusätzlich Gerüst, Hubarbeitsbühne oder eine geeignete Absturzsicherung hinzu, deren Kosten bei der Kalkulation nicht unterschätzt werden sollten.

Häufige Fehler beim Streichen von Sandwichplatten

In der Praxis wiederholen sich einige Fehler, die spätere Schäden am Anstrich fast unvermeidlich machen. Ein klassischer Fehler ist das Streichen bei zu niedrigen Temperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit, wodurch die Beschichtung nicht richtig durchhärtet und dauerhaft klebrig oder matt bleibt. Ebenso häufig ist eine zu dick aufgetragene Schicht, die zwar auf den ersten Blick deckender wirkt, aber beim Aushärten Risse bildet oder an senkrechten Flächen herunterläuft. Ein weiterer Fehler ist das Ignorieren einzelner, scheinbar unbedeutender Roststellen an Schraubenköpfen – gerade diese Punkte sind mechanisch am stärksten beansprucht und breiten sich unter einer neuen Farbschicht besonders schnell aus. Schließlich wird häufig die Verträglichkeit von Grundierung und Decklack nicht geprüft, was zu Unverträglichkeitsreaktionen wie Blasenbildung oder ungleichmäßigem Glanzgrad führen kann. Wer diese vier Punkte im Blick behält, vermeidet die überwiegende Mehrzahl der in der Praxis auftretenden Reklamationen.

Wand- oder Dachpaneele streichen: Was ist unterschiedlich?

Zwischen Wand- und Dachpaneelen bestehen beim Streichen einige praktische Unterschiede. Wandpaneele sind meist gut zugänglich und weniger stark der direkten Bewitterung durch Regen, Schnee und UV-Strahlung von oben ausgesetzt, wodurch sich Anstriche hier in der Regel unkomplizierter und mit geringerem Sicherheitsaufwand ausführen lassen. Dachpaneele hingegen sind deutlich stärker beansprucht: Sie tragen die volle UV-Last, stehende Nässe an Tiefpunkten und mechanische Belastung durch Wind, Hagel oder gelegentliches Begehen. Beim Streichen von Dachflächen ist daher besonders auf ein Beschichtungssystem mit hoher UV- und Bewitterungsbeständigkeit zu achten, außerdem auf eine rutschsichere Ausführung, falls die Fläche gelegentlich betreten werden muss. Aus Sicherheitsgründen sind für Arbeiten auf Dachflächen zudem geeignete Auflagepunkte, Laufbohlen und persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz erforderlich, was den Arbeitsaufwand gegenüber einer Fassade spürbar erhöht.

Warum die Untergrundvorbereitung über Erfolg oder Misserfolg entscheidet

Der wichtigste Arbeitsschritt beim Streichen von Sandwichplatten findet statt, bevor überhaupt Farbe aufgetragen wird: die Vorbereitung des Untergrunds. Zwei Punkte sind dabei nicht verhandelbar. Erstens müssen alle Rostansätze restlos entfernt werden, etwa durch Schleifen mit feinem Schleifpapier oder eine Drahtbürste, da Farbe niemals dauerhaft auf oxidiertem Untergrund haftet – unter der neuen Schicht würde die Korrosion einfach weiterlaufen und die Farbe von innen absprengen. Zweitens muss die Fläche gründlich entfettet werden, etwa mit einem Silikonentferner oder einem geeigneten Lösemittelreiniger, um Rückstände von Werksölen, Fingerabdrücken und Umweltschmutz zu beseitigen. Wird dieser Schritt übersprungen, bildet sich zwischen Farbe und Untergrund ein unsichtbarer Fettfilm, auf dem die Beschichtung selbst bei sorgfältiger Verarbeitung nicht hält und sich nach kurzer Zeit in Schuppen oder Blasen wieder löst.

Vorbereitungsschritt Warum er wichtig ist
Rost vollständig entfernen Verhindert, dass Korrosion unter der neuen Farbschicht weiterläuft
Fläche entfetten Entfernt Werksöle und Schmutz, die die Haftung verhindern
Oberfläche anrauen Schafft eine mechanische Haftgrundlage für den neuen Lack
Grundierung auftragen Verbessert die Haftung zwischen Metall und Decklack zusätzlich

Diese Reihenfolge ist kein optionaler Zusatzaufwand, sondern die eigentliche Grundlage für ein dauerhaftes Ergebnis. Wer bei der Vorbereitung spart, um schneller zur sichtbaren Farbschicht zu kommen, riskiert, dass der gesamte Anstrich nach ein bis zwei Jahren erneuert werden muss – mit doppeltem Aufwand gegenüber einer sorgfältigen Erstausführung.

Streichen Schritt für Schritt

Mit einer strukturierten Vorgehensweise lässt sich ein dauerhaftes Ergebnis auch ohne professionelle Lackiererei erzielen.

1

Rost entfernen und entfetten. Oxidierte Stellen bis auf blankes Metall abschleifen, anschließend die gesamte Fläche mit einem geeigneten Entfetter gründlich reinigen.

2

Fläche anrauen und grundieren. Mit feinem Schleifpapier eine leichte Rauheit erzeugen und eine Haftgrundierung für Metalloberflächen auftragen.

3

Deckanstrich in zwei dünnen Schichten auftragen. Zwei dünne Schichten halten besser und laufen weniger als eine einzelne dicke Schicht.

4

Trocknungszeit und Witterung einplanen. Nur bei trockenem Wetter und moderaten Temperaturen streichen, damit die Beschichtung gleichmäßig aushärtet.

Wer diese vier Schritte einhält, erzielt einen Anstrich, der bei normaler Witterungsbelastung viele Jahre hält, ohne vorzeitig abzublättern.

Was passiert, wenn man die Vorbereitung überspringt?

Wird ohne gründliche Rostentfernung und Entfettung gestrichen, zeigen sich die Folgen meist innerhalb der ersten ein bis zwei Jahre. Am häufigsten bildet die neue Farbschicht Blasen, weil darunter noch Feuchtigkeit oder Restfett eingeschlossen ist. An Stellen mit verbliebenem Rost setzt sich die Korrosion unbemerkt fort und sprengt die Beschichtung nach einiger Zeit von innen ab, sodass sich große Farbschuppen lösen. Das Ergebnis ist optisch meist schlechter als der ursprüngliche, verblasste Zustand – und die komplette Fläche muss erneut abgeschliffen und neu beschichtet werden, diesmal mit zusätzlichem Aufwand für die Entfernung der fehlerhaften ersten Schicht.

Auswirkungen auf Gewährleistung und Herstellergarantie

Ein oft übersehener Punkt beim eigenmächtigen Streichen ist die Herstellergarantie auf die Werksbeschichtung. Viele Hersteller gewähren auf die Farbbeständigkeit ihrer Deckschichten eine mehrjährige Garantie, die jedoch häufig erlischt, sobald die Oberfläche nachträglich überstrichen wird – unabhängig davon, ob der Anstrich fachgerecht ausgeführt wurde. Vor größeren Streicharbeiten lohnt sich deshalb ein Blick in die Herstellerunterlagen oder eine kurze Rückfrage beim Hersteller, insbesondere wenn die Platten noch innerhalb der Garantiezeit liegen. Bei älteren Dächern und Fassaden, deren Werksgarantie ohnehin bereits abgelaufen ist, spielt dieser Punkt in der Praxis eine untergeordnete Rolle.

Praxisbeispiel: Halle mit verblasster Farbe nach 15 Jahren

Bei einer Gewerbehalle mit ursprünglich kräftig rotem RAL-Farbton zeigte sich nach 15 Jahren eine deutliche Verblassung an den sonnenexponierten Südseiten, während die Nordfassade nahezu unverändert wirkte. Statt die betroffenen Plattenfelder komplett auszutauschen, entschied sich der Betreiber für einen Neuanstrich. Vor dem Streichen wurden mehrere kleine Rostansätze an Schraubenköpfen und Plattenstößen fachgerecht entfernt, die gesamte Fläche wurde entfettet und angeraut, bevor ein zweikomponentiger PU-Lack im Originalfarbton aufgetragen wurde. Der Anstrich hat mittlerweile über fünf Jahre ohne sichtbare Abplatzungen gehalten – bei geschätzten Kosten von etwa einem Drittel dessen, was ein Austausch der betroffenen Plattenfelder gekostet hätte.

Pflege und Reinigung im laufenden Betrieb

Nicht jede Werterhaltungsmaßnahme erfordert gleich einen kompletten Neuanstrich. Regelmäßige Pflege verlängert die Lebensdauer der bestehenden Beschichtung erheblich und verschiebt den Zeitpunkt, an dem tatsächlich gestrichen werden muss, oft um mehrere Jahre nach hinten. Dazu gehört eine jährliche Reinigung mit klarem Wasser und einer weichen Bürste, um Staub, Pollen und Salzablagerungen zu entfernen, die bei längerem Verbleib die Beschichtung angreifen können. Ebenso wichtig ist eine regelmäßige Sichtkontrolle auf erste Rostpunkte, besonders an Schraubenköpfen, Plattenstößen und mechanisch beanspruchten Stellen wie Türzargen oder Anfahrschutz. Werden solche Stellen frühzeitig entdeckt und lokal ausgebessert, lässt sich die Ausbreitung der Korrosion oft mit minimalem Aufwand stoppen, bevor ein großflächiger Anstrich überhaupt nötig wird.

Kosten fürs Streichen im Vergleich zum Plattenaustausch

Ein fachgerechter Neuanstrich bewegt sich – abhängig von Flächengröße, Zugänglichkeit und Zustand des Untergrunds – deutlich unterhalb der Kosten für einen Austausch der betroffenen Plattenfelder. Während beim Austausch neue Platten, Demontage, Entsorgung und Wiederherstellung der Dichtigkeit anfallen, beschränken sich die Kosten beim Streichen im Wesentlichen auf Material, Gerüst oder Hubarbeitsbühne und Arbeitszeit für Vorbereitung und Anstrich. Bei großflächigen, schwer zugänglichen Dachflächen relativiert sich dieser Kostenvorteil allerdings durch den Aufwand für die Absicherung der Arbeiten, weshalb sich ein Kostenvergleich für die jeweilige Situation immer lohnt, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Bauphysik und Normen

Für die Deckschichten von Sandwichelementen gilt die DIN EN 14509, die auch Anforderungen an die Beschichtung regelt. Der Korrosionsschutz von Stahlbauteilen richtet sich nach DIN EN ISO 12944, die Korrosivitätskategorien je nach Umgebungsbedingung definiert und damit auch Hinweise für geeignete Nachbeschichtungssysteme liefert. Welches Beschichtungssystem im Einzelfall für einen Nachanstrich geeignet ist, sollte stets mit dem Hersteller der jeweiligen Platte oder einem spezialisierten Fachbetrieb abgestimmt werden, um Kompatibilität mit der Werksbeschichtung sicherzustellen.

DIN EN 14509 DIN EN ISO 12944

Fazit

Sandwichplatten lassen sich streichen, wenn die Vorbereitung stimmt: Rost muss vollständig entfernt, die Fläche gründlich entfettet und ein für Metall geeignetes Beschichtungssystem verwendet werden. Wer diese Grundlagen beachtet, kann verblasste Fassaden kostengünstig auffrischen oder einzelne Schäden ausbessern, ohne Plattenfelder austauschen zu müssen. Wichtig ist zusätzlich, vor größeren Streicharbeiten die Herstellergarantie zu prüfen und regelmäßige Pflege wie Reinigung und Sichtkontrolle in den laufenden Betrieb einzuplanen – das verlängert die Lebensdauer der bestehenden Beschichtung und verschiebt den Zeitpunkt für einen kompletten Neuanstrich oft um mehrere Jahre.

FAQ: Häufige Fragen zum Streichen von Sandwichplatten

Kann man Sandwichplatten grundsätzlich streichen?

Ja, mit einem für Metall geeigneten Beschichtungssystem und sorgfältiger Untergrundvorbereitung lassen sich Sandwichplatten dauerhaft streichen.

Warum müssen Rost und Fett vor dem Streichen entfernt werden?

Farbe haftet nicht dauerhaft auf oxidiertem oder fettigem Untergrund. Ohne diese Vorbereitung platzt die neue Schicht meist innerhalb weniger Jahre wieder ab.

Welche Farbe eignet sich für Sandwichplatten?

Geeignet sind zweikomponentige PU-Lacke oder hochwertige Acryl-Metalllacke. Normale Wandfarben aus dem Baumarkt sind ungeeignet.

Erlischt die Herstellergarantie beim Streichen?

Häufig ja, da viele Hersteller die Garantie auf die Werksbeschichtung an den unveränderten Originalzustand knüpfen. Vor größeren Arbeiten lohnt eine Rückfrage.

Wie oft sollten Sandwichplatten gepflegt werden?

Eine jährliche Reinigung und Sichtkontrolle auf Rostpunkte wird empfohlen. Das verlängert die Lebensdauer der Beschichtung erheblich.

Lohnt sich Streichen im Vergleich zum Plattenaustausch?

In den meisten Fällen ja: Ein fachgerechter Anstrich ist deutlich günstiger als der Austausch von Plattenfeldern, besonders bei großflächigen Verblassungen.

K

Karol

Langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de.

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