Konfigurator Dach

Konfigurator Platten

Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl
Sandwichplatte Wand Wandpaneel PIR 1.Wahl

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20,50 €

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Sandwichplatten Dach 2.Wahl nach Mass
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Regulärer Preis: 28,69 €

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19,30 €

Regulärer Preis: 24,11 €

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m2
Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl
Sandwichplatten Dach | Sandwichpaneele PIR | Kern Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Dach | 1. Wahl

29,75 €

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25,00 €

Regulärer Preis: 33,53 €

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Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt
Sandwichplatten Wand | Sandwichpaneele PIR | Stärke 100 mm | Sandwichpaneel Wand | 2. Wahl | nach Maß angefertigt

26,77 €

Regulärer Preis: 36,20 €

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Für was nimmt man Sandwichplatten? Typische Anwendungen
Für was nimmt man Sandwichplatten? Typische Anwendungen

Für was nimmt man Sandwichplatten? Typische Anwendungen

Kurz zusammengefasst: Sandwichplatten kommen überall dort zum Einsatz, wo Tragfunktion, Dämmung und Wetterschutz in einem einzigen Bauteil gefragt sind. Die klassischen Anwendungen liegen bei Dach und Fassade, doch auch im Innenausbau werden Sandwichplatten zunehmend für Trennwände und abgehängte Deckenverkleidungen eingesetzt – etwa in Hallen, Kühlhäusern oder landwirtschaftlichen Gebäuden. Welche Anwendung sich eignet, hängt von Kernmaterial, Kernstärke und den Anforderungen an Dämmung, Hygiene oder Schallschutz ab. Wer vorab weiß, welche Anforderungen an Statik, Brandschutz und Bauphysik die eigene Anwendung stellt, kann Kernmaterial und Plattenstärke gezielt auswählen, statt im Nachhinein nachzubessern.

Dach und Fassade: die klassischen Einsatzbereiche

Die mit Abstand häufigste Anwendung von Sandwichplatten ist die Gebäudehülle – also Dach und Fassade. Hier übernehmen die Platten gleichzeitig die tragende Funktion, die Wärmedämmung und den Wetterschutz, was gegenüber einer klassischen Mehrschicht-Konstruktion aus Trapezblech, separater Dämmung und Innenverkleidung erheblich Zeit und Montageaufwand spart.

Gerade bei größeren Hallenprojekten zählt neben der Dämmleistung auch die Bauzeit: Wo eine mehrschichtige Konstruktion mehrere Gewerke nacheinander erfordert, lässt sich eine Dach- oder Fassadenfläche aus Sandwichplatten oft innerhalb weniger Tage vollständig schließen. Das macht Sandwichplatten besonders attraktiv für Bauprojekte mit engem Zeitplan oder für die Sanierung bestehender Gebäude, bei denen ein möglichst kurzer Baustellenbetrieb gewünscht ist.

Dach und Fassade unterscheiden sich dabei in den Anforderungen an die Platte: Am Dach zählt vor allem die Wasserableitung, weshalb hier fast ausschließlich Trapezprofile mit definiertem Mindestgefälle zum Einsatz kommen, während an der Fassade auch glattere oder leicht profilierte Oberflächen möglich sind, da kein Niederschlag über die Fläche abgeführt werden muss. Auch die Befestigungsabstände unterscheiden sich: Dachflächen sind höheren Windsog- und Schneelasten ausgesetzt, weshalb die Statik hier meist engere Sparren- bzw. Pfettenabstände vorschreibt als an der Wand. In der Praxis wird die Kernstärke am Dach deshalb oft eine Stufe höher gewählt als an der Fassade desselben Gebäudes, selbst wenn beide Flächen beheizt sind.

Dach

Am Dach kommen Sandwichplatten sowohl bei Neubauten als auch bei der Sanierung bestehender Dachflächen zum Einsatz – von der kleinen Garage bis zur großen Gewerbehalle. Details zu Aufbau, Montage und Kosten liefert Sandwichplatten Dach: Aufbau, Montage und Kosten, eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung Dach mit Sandwichplatten decken: Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Fassade / Wand

An der Fassade punkten Sandwichplatten mit glatter, wartungsarmer Optik, schneller Montage und guter Dämmleistung – ideal für Hallen, Gewerbebauten und landwirtschaftliche Gebäude. Details zu Anwendung und Befestigung liefert Sandwichplatten für die Wand: Anwendung und Befestigung.

Planungsaspekte: Was vor der Anwendung zu klären ist

Bevor eine Anwendung final festgelegt wird, lohnt sich ein Blick auf drei Punkte, die je nach Einsatzbereich unterschiedlich streng geregelt sind: Statik, Brandschutz und Bauphysik. Bei der Statik geht es nicht nur um die Traglast der Platte selbst, sondern auch um die Abstände der Unterkonstruktion – Pfetten am Dach, Riegel an der Wand –, die je nach Wind- und Schneelastzone am Gebäudestandort unterschiedlich ausfallen. Beim Brandschutz unterscheiden sich die Anforderungen deutlich nach Nutzungsart: Für landwirtschaftliche Lagerhallen gelten meist geringere Auflagen als für gewerblich genutzte Hallen mit Publikumsverkehr oder für Trennwände, die als Brandabschnitt zwischen zwei Gebäudebereichen fungieren sollen. In solchen Fällen kann eine Trennwand aus Sandwichplatten eine bestimmte Feuerwiderstandsklasse erfüllen müssen, was das infrage kommende Kernmaterial einschränkt.

Bauphysikalisch ist außerdem der Taupunkt zu beachten: In Anwendungen mit großen Temperaturunterschieden zwischen innen und außen – etwa bei Kühlhäusern oder beheizten Hallen in kalten Regionen – muss die Dampfsperre der Platte lückenlos ausgeführt sein, da sonst Kondenswasser im Kern zu Feuchteschäden und Dämmverlust führen kann. Wer diese drei Punkte vor der Bestellung klärt, spart sich nachträgliche Anpassungen und stellt sicher, dass die gewählte Kernstärke und das Kernmaterial tatsächlich zur geplanten Nutzung passen.

Trennwände im Innenausbau

Neben Dach und Fassade gewinnen Sandwichplatten auch als Trennwände innerhalb von Gebäuden an Bedeutung – überall dort, wo Räume schnell, dämmend und mit glatter, hygienischer Oberfläche unterteilt werden sollen. Typische Einsatzfälle sind die Abtrennung beheizter von unbeheizten Hallenbereichen, die Unterteilung von Lager- und Produktionsflächen sowie Trennwände in landwirtschaftlichen Gebäuden, etwa zwischen verschiedenen Stallabteilen. Gegenüber einer gemauerten oder verputzten Trennwand punkten Sandwichplatten mit deutlich kürzerer Bauzeit, da keine Trocknungs- oder Aushärtezeiten anfallen, und mit einer glatten, leicht zu reinigenden Oberfläche, die sich besonders für Bereiche mit erhöhten Hygieneanforderungen eignet – etwa in der Lebensmittelverarbeitung oder in landwirtschaftlichen Betrieben.

Bei Trennwänden im Innenbereich spielt neben der Dämmleistung oft der Schallschutz eine größere Rolle als am Dach, etwa um Lärm zwischen Werkstatt- und Bürobereichen zu reduzieren. Hier bietet sich je nach Anforderung ein Mineralwolle-Kern an, der zusätzlich zur Dämmung auch die Schallübertragung stärker reduziert als ein PU/PIR-Kern.

Konstruktiv werden Trennwände aus Sandwichplatten meist auf einer leichten Stahl- oder Aluminium-Unterkonstruktion montiert, die am Hallenboden und an der Decke oder den Bindern befestigt wird. Anders als am Dach entfällt hier die Gefälle- und Entwässerungsplanung vollständig, dafür rückt der saubere Anschluss an Boden und Decke in den Vordergrund, da Fugen an diesen Stellen sowohl die Dämmwirkung als auch die Reinigungsfähigkeit der Wand beeinträchtigen können. Bei Trennwänden zwischen beheizten und unbeheizten Bereichen – etwa zwischen einer Werkstatt und einer offenen Lagerhalle – lohnt sich zudem eine sorgfältige Abdichtung der Anschlussfugen, um Wärmeverluste über die Wandkanten zu vermeiden.

Kühlhäuser und Lebensmittelindustrie im Detail

Kühlhäuser und Kühlzellen zählen zu den anspruchsvollsten, aber auch typischsten Anwendungen für Sandwichplatten. Anders als bei Dach oder Fassade reicht hier eine einzelne gedämmte Fläche nicht aus: Wand, Decke und häufig auch der Boden müssen als durchgehende, lückenlose Dämmhülle ausgeführt werden, damit an keiner Stelle eine Kältebrücke entsteht, über die Feuchtigkeit eindringen oder Energie verloren gehen kann. Aus diesem Grund kommen in Kühlhäusern nahezu ausschließlich PU- oder PIR-Kerne mit hoher Kernstärke zum Einsatz – meist zwischen 100 und 200 mm, je nach Zieltemperatur der Kühlzelle. Eine einfache Kühlzelle bei rund +2 bis +8 °C kommt dabei meist mit geringerer Kernstärke aus, während Tiefkühlzellen mit Temperaturen um −20 °C deutlich dickere Kerne und eine besonders sorgfältig ausgeführte Dampfsperre benötigen, um Eisbildung im Plattenkern zu verhindern.

Neben der reinen Dämmleistung spielt in der Lebensmittelindustrie die Hygienefähigkeit der Oberfläche eine zentrale Rolle. Sandwichplatten mit glatter, beschichteter Deckschicht lassen sich fugenarm verlegen und erfüllen damit die Anforderungen an leicht zu reinigende Wand- und Deckenflächen, wie sie in Verarbeitungsräumen für Lebensmittel, in Molkereien oder in Fleischereibetrieben üblich sind. Wichtig ist hier eine durchdachte Fugenausführung mit speziellen Dichtprofilen, da undichte Fugen in einer Kühlumgebung schnell zu Kondensat- und Schimmelbildung führen können. Wer ein Kühlhaus plant, sollte diese Details – Kernstärke, Fugendichtung und Bodenanschluss – daher bereits in der Planungsphase mit einem erfahrenen Verarbeiter abstimmen.

Deckenverkleidung und abgehängte Decken

Ein weiterer, oft unterschätzter Einsatzbereich ist die Deckenverkleidung. Sandwichplatten werden hier als abgehängte Decke oder direkt an der Dachunterkonstruktion montiert eingesetzt, um Räume nachträglich zu dämmen, eine geschlossene, saubere Deckenoptik zu schaffen und gleichzeitig Installationen wie Leitungen oder Lüftungskanäle zu verdecken. Über Kühlhäuser hinaus sind Deckenpaneele aus Sandwichplatten auch in Reinräumen und landwirtschaftlichen Nutzgebäuden mit erhöhten Hygieneanforderungen üblich, da sie – anders als klassische Rasterdecken – fugenarm und leicht zu reinigen sind. In Werkstätten und Lagerhallen wird die abgehängte Deckenverkleidung zudem gerne genutzt, um einen ungedämmten Dachraum optisch und thermisch vom darunterliegenden Arbeitsbereich zu trennen, ohne die gesamte Dachfläche nachrüsten zu müssen.

Montage-Besonderheiten je nach Einsatzbereich

Auch wenn das Funktionsprinzip der Platte überall gleich bleibt, unterscheidet sich die Montage je nach Anwendung spürbar. Am Dach bestimmt vor allem die Überlappung der Profile in Längs- und Querrichtung sowie das Mindestgefälle die Verlegereihenfolge. An der Fassade steht dagegen die vertikale Ausrichtung der ersten Platte im Vordergrund, da alle folgenden Platten daran ausgerichtet werden. Bei Trennwänden und Deckenverkleidungen im Innenbereich entfällt die Wetterexposition, dafür kommt es besonders auf einen exakten, spaltfreien Anschluss an Boden, Wand und Decke an, da hier – anders als im Außenbereich – meist keine zusätzliche Abdichtung durch Dachüberstände oder Attiken vorhanden ist. In Kühlhäusern schließlich wird häufig mit speziellen, thermisch getrennten Profilen und Eckverbindern gearbeitet, um Wärmebrücken an den Fugen und Ecken zusätzlich zu minimieren.

Weitere typische Einsatzbereiche

Über die klassischen Anwendungen hinaus tauchen Sandwichplatten in einer Reihe weiterer Bauaufgaben auf, bei denen dieselben Grundvorteile – schnelle Montage, integrierte Dämmung, wartungsarme Oberfläche – zum Tragen kommen:

Kühlhäuser & Kühlzellen
Wand, Decke und teils Boden aus Sandwichpaneelen für durchgehende Kältedämmung
Landwirtschaftliche Gebäude
Ställe, Lagerhallen, Trennwände zwischen Stallabteilen
Gewerbe- und Lagerhallen
Komplette Gebäudehülle sowie interne Abtrennungen
Garagen, Carports, Gartenhäuser
Kleinere Projekte, oft auch in Eigenmontage

Warum Sandwichplatten für diese Anwendungen geeignet sind

Der gemeinsame Nenner all dieser Anwendungen ist, dass Sandwichplatten mehrere Bauaufgaben in einem einzigen, werkseitig geprüften Bauteil lösen: Tragfunktion, Wärmedämmung und eine wetter- bzw. wischfeste Oberfläche. Das reduziert die Anzahl der Gewerke auf der Baustelle, verkürzt die Bauzeit und sorgt für eine gleichbleibende Qualität, die bei mehrschichtigen Vor-Ort-Konstruktionen schwerer zu erreichen ist. Ausführliche Vor- und Nachteile listet Was sind die Vorteile von Sandwichplatten? und Welche Nachteile haben Sandwichplatten? Ehrlicher Überblick.

Welche Kernstärke passt zu welcher Anwendung?

Je nach Einsatzbereich unterscheiden sich die Anforderungen an Kernstärke und Kernmaterial deutlich:

Anwendung Typische Kernstärke Besonderheit
Dach (unbeheizt) 40–60 mm Ausreichende Dämmung für Lager/Garage
Dach/Wand (beheizt) 80–100 mm Höhere Dämmanforderungen
Trennwand innen 40–80 mm Je nach Schall-/Brandschutzanforderung
Kühlhaus 100–200 mm Sehr hohe Dämmanforderung, meist PU/PIR
Deckenverkleidung 40–100 mm Je nach Dämm- und Hygieneanforderung

Eine vollständige Preisübersicht nach Kernstärke bietet Was kostet der Quadratmeter Sandwichplatte? Preisübersicht 2026, einen Gesamtüberblick über Aufbau und Kernmaterialien Sandwichplatten: Ratgeber, Aufbau, Preise & Anwendung (2026).

Fazit

Sandwichplatten sind längst nicht mehr nur ein reines Dach- und Fassadenmaterial. Ihre Kombination aus Tragfunktion, Dämmung und wischfester Oberfläche macht sie auch als Trennwand im Innenausbau und als Deckenverkleidung – besonders in Kühlhäusern, Lebensmittelbetrieben und landwirtschaftlichen Gebäuden – zu einer praktischen Lösung. Welche Kernstärke und welches Kernmaterial im Einzelfall passen, hängt vor allem von den Anforderungen an Dämmung, Schallschutz und Hygiene der jeweiligen Anwendung ab. Wer zusätzlich Statik, Brandschutz und Bauphysik der geplanten Nutzung vorab klärt, kann die passende Plattenausführung gezielt auswählen und spätere Nachbesserungen vermeiden – unabhängig davon, ob es um ein Hallendach, eine Trennwand oder ein komplettes Kühlhaus geht.

Häufig gestellte Fragen

Wofür werden Sandwichplatten hauptsächlich eingesetzt?

Hauptsächlich für Dach und Fassade von Hallen, Garagen und Gewerbebauten. Daneben werden sie zunehmend auch für Trennwände im Innenausbau und für Deckenverkleidungen eingesetzt.

Eignen sich Sandwichplatten für Kühlhäuser?

Ja, Kühlhäuser sind sogar ein klassischer Einsatzbereich. Wand, Decke und teils Boden werden dort aus Sandwichpaneelen mit hoher Kernstärke (meist 100–200 mm PU/PIR) gefertigt, um eine durchgehende Dämmhülle ohne Kältebrücken zu schaffen.

Kann man Sandwichplatten als Trennwand im Innenbereich verwenden?

Ja. Sie eignen sich gut zur schnellen, dämmenden Unterteilung von Hallen- oder Lagerflächen und bieten eine glatte, leicht zu reinigende Oberfläche, die besonders bei erhöhten Hygieneanforderungen von Vorteil ist.

Sind Sandwichplatten für Deckenverkleidungen geeignet?

Ja, vor allem in Kühlhäusern, Lebensmittelbetrieben und landwirtschaftlichen Gebäuden. Sie sorgen für eine geschlossene, fugenarme Deckenoptik und verdecken gleichzeitig Installationen wie Leitungen oder Lüftungskanäle.

Welches Kernmaterial eignet sich für Trennwände mit Schallschutzanforderung?

Für Trennwände mit erhöhten Schallschutzanforderungen eignet sich ein Mineralwolle-Kern besser als PU/PIR, da die offenporige Struktur der Mineralwolle die Schallübertragung stärker reduziert.

Welche Kernstärke braucht ein Sandwichpaneel für ein Kühlhaus?

Für einfache Kühlzellen bei +2 bis +8 °C reichen oft geringere Kernstärken, während Tiefkühlzellen um −20 °C deutlich dickere Kerne (bis 200 mm) und eine besonders sorgfältig ausgeführte Dampfsperre benötigen, um Eisbildung im Kern zu vermeiden.

Muss eine Trennwand aus Sandwichplatten den Brandschutz erfüllen?

Das hängt von der Funktion der Wand ab. Dient sie als Brandabschnitt zwischen zwei Gebäudebereichen, muss sie eine bestimmte Feuerwiderstandsklasse erfüllen, was die Wahl des Kernmaterials einschränkt. Bei reinen Raumtrennungen ohne Brandschutzfunktion gelten meist geringere Anforderungen.

K
Karol ist langjähriger Spezialist für Hallenbau und Bauen mit Sandwichplatten und Trapezblech bei thermplattenshop.de. Er begleitet Kunden von der Materialauswahl bis zur fertigen Montage und teilt sein Praxiswissen in den Ratgeberartikeln des Blogs.
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